19.12.2013

Philips Schallzahnbürsten erreichen im Warentest Siegernoten

„Wer es bequemer haben möchte, sollte sich für eine Schallzahnbürste entscheiden“, empfahl die Stiftung Warentest im März 2013.

Zielgruppe: Zahnärzte und Patienten

Produktbeschreibung

Damals bekam die Philips Sonicare Diamond Clean in der Disziplin Zahnreinigung ein „sehr gut“ (Note 1,4), als Gesamtnote erhielt sie ein „gut“ (Note 1,6). (vgl. test 4/2013) Im aktuellen Heft (vgl. test 12/2013) verglich die Stiftung Warentest weitere neun elektrische Zahnbürsten und vergab fünfmal als beste Gesamtnote ein „gut“. Darunter auch der Philips Sonicare EasyClean (Note 2,1) als Einstiegsmodell in die patentierte Philips Sonicare Schalltechnologie. Für Prof. Michael Noack, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Uniklinik Köln, muss sich die Zahnbürste in Laborstudien beweisen wie auch im Alltag, im Einsatz beim Patienten. Laut Noack gibt es annähernd 100 Studien weltweit, in denen sich die Philips Sonicare Schallzahnbürsten gegen Handzahnbürsten [1], andere Antriebskonzepte und selbst gegen die Vergesslichkeit der Anwender durchgesetzt haben. Philips Sonicare Verwender würden die einfache Anwendbarkeit schätzen und ihre Zähne oftmals regelmäßiger putzen. Schallzahnbürsten decken wegen ihres größeren Kopfes mehr Fläche auf einmal ab. Sie könnten daher für die weniger eifrigen Putzer die bessere Wahl darstellen. Die Philips Sonicare EasyClean erzielte überdies bei einer Untersuchung durch WiSo-Team (Wirtschaft und Soziales), ZDF, gegenüber einer oszillierend-rotierenden und einer Ultraschallzahnbürste Vorteile.

[1] DeLaurenti, M., et al. An Evaluation of Two Toothbrushes on Plaque and Gingivitis. Journal of Dental Research. 91 (Sonderausgabe B), 522, 2012.

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