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DGZ gratuliert den ersten JuniorSpezialist*innen und zwei neuen DGZ-Spezialistinnen nach erfolgreicher Prüfung in Würzburg

24.11.2022

DGZ-JuniorSpezialisten des Jahrgangs 2020/2022.
DGZ-JuniorSpezialisten des Jahrgangs 2020/2022.

Der erste Studiengang der DGZ-JuniorSpezialisierung, einer strukturierten curricularen Fortbildung für Mitarbeiter*innen der Universitätskliniken für Zahnerhaltung, endete für 14 Absolvent*innen mit einem erfolgreichen Abschluss. Darüber hinaus legten zwei Wissenschaftlerinnen ihre Prüfungen zur DGZ-„Voll“-Spezialisierung ab.

Mit der DGZ-JuniorSpezialisierung hat die DGZ im Jahr 2020 ein Fortbildungsprogramm aufgelegt, das sich an die zahnärztlichen Mitarbeiter*innen der zahnerhaltenden Abteilungen und Polikliniken an den Universitäten richtet. Es ist Teil der Nachwuchsförderung der DGZ und hat das Ziel, die zunehmend differenzierten Inhalte des Fachbereiches umfassend und fundiert zu vermitteln. Gleichzeitig soll sie ein Forum für die Vernetzung bieten und den Weg zur DGZ-Spezialisierung im Bereich Zahnerhaltung (präventiv/restaurativ) begleiten. 

Im Februar 2020 startete die Fortbildung mit dem ersten Studiengang in Leipzig. Etwas mehr als 20 hochmotivierte Teilnehmer*innen traten an mit dem Ziel, die Bezeichnung „DGZ-JuniorSpezialist*in“ zu erlangen. Nach insgesamt neun Stationen an verschiedenen universitären Standorten für Zahnerhaltung, die aufgrund des hohen Anteils an praktischen Übungen fast alle in Präsenz angeboten wurden, stand in diesem Jahr die Abschlussprüfung auf dem Programm.

Fortbildung erfolgreich beendet

Nicht alle der zu Beginn angetretenen Absolvent*innen konnten die Fortbildung zu Ende führen, sei es, dass sie in die Praxis wechselten oder dass sie bereits die Unterlagen zur DGZ-„Voll“-Spezialisierung einreichen konnten. Umso erfreulicher war es, dass im Rahmen der 36. DGZ-Jahrestagung in Würzburg am 22. September 2022 14 Teilnehmer*innen zur Abschlussprüfung antraten und die Fortbildung erfolgreich beenden konnten. Die DGZ begrüßt somit die ersten JuniorSpezialist*innen herzlich in der Gesellschaft! Informationen zur Fortbildung.

Ebenfalls auf der DGZ-Tagung in Würzburg absolvierten zwei Wissenschaftlerinnen erfolgreich ihr Abschlussgespräch zur DGZ-Spezialisierung. Dr. Clara Muscholl aus Heidelberg und Prof. Dr. Olga Polydorou aus Freiburg dürfen von nun an die Bezeichnung „Spezialistin für Zahnerhaltung (präventiv/restaurativ)“ führen. Herzlichen Glückwunsch!


Quelle:
DGZ Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. 


Weitere Informationen zu Bild 1

Bild 1: DGZ-JuniorSpezialisten des Jahrgangs 2020/2022, Obere Reihe, v.l.: Prof. Dr. Rainer Haak (DGZ-Past-Präsident, Leipzig), Dr. Johannes Lindemann (Ulm),  Dr. Konstantin Scholz (Regensburg), Andreas Gahler (Ulm), Dr. Tobias Rosenauer (Dresden), Dr. Sandra  Tobiska (Tübingen), Dr. Britta Hahn (Würzburg), Prof. Dr. Annette Wiegand (DGZ-Präsidentin, Göttingen). Untere Reihe, v.l.: Clemens Lechte (Göttingen), Dr. Tim Hausdörfer (Göttingen), Dr. Jana Ripperger (Tübingen), Dr. Laurentia Schuster (Münster), Dr. Marie-Christine Dudek (Marburg), Prof. Dr. Dirk Ziebolz (DGZ-Generalsekretär und Fortbildungsreferent, Leipzig); es fehlen Dr. Nadia Oberück (Leipzig), Basel Kharbot (Berlin), Dr. Cordula Merle (Regensburg) | Foto: DGZ


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.