Firmennachrichten


Bundesweit repräsentative Studie: Selbstständige und Ärzte in Deutschland 2019

16.05.2019

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Die Ergebnisse einer bundesweit repräsentativen Befragung von insgesamt 1.008 Selbstständigen und Freiberuflern in Deutschland inklusive niedergelassener Ärzte mit eigener Praxis, die repräsentativ nach Alter und Geschlecht ausgewählt wurden, zeigen interessante Details für diese Teilgruppe der Ärzte.

„Die Begeisterung der Selbstständigen für ihren Beruf beruht auf einem Lebensgefühl und einer unternehmerischen Grundeinstellung“, analysiert Karl Matthäus Schmidt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank in Berlin, die die Untersuchung mit der Forschungsgruppe YouGov Deutschland im März und April 2019 durchgeführt hat.

Die Befragung der niedergelassenen Ärzte mit eigener Praxis ergab folgendes:

  • Die Mehrheit der niedergelassenen Ärzten (53%) registriert, dass der Wert ihrer Praxis im Verlauf der Selbstständigkeit gesunken ist. Das sind fast viermal so viele wie unter allen Selbstständigen und Freiberuflern mit eigenem Unternehmen (15%), wo die Mehrheit stabile oder sogar steigende Preise bei einem Firmenverkauf annimmt.
  • 53% der selbstständigen Ärzte mit eigener Praxis machen sich Sorgen um ihre finanzielle Absicherung im Alter. Das ist zwar die Mehrheit unter den selbstständigen Ärzten, aber ein geringerer Anteil als bei allen Selbstständigen (62%).
  • 86% der Ärtze mit eigener Praxis würden sich trotz der Sorgen um sinkende Praxiswerte und die finanzielle Absicherung im Alter wieder selbstständig machen. Das entspricht exakt dem Wert bei allen Selbstständigen.
  • 37% der Mediziner halten den Verkauf ihrer Praxis an jemanden außerhalb der Familie am ehesten für denkbar. Unter allen Selbstständigen und Freiberuflern mit eigenem Unternehmen sagen das dagegen nur 23%.
  • Auch würde fast der Hälfte der Mediziner ein Verkauf ihrer Praxis „sehr oder eher leicht fallen“ (43%). Unter allen Selbstständigen sagt das nur rund ein Drittel (36%).
  • 3 von 10 Ärzten (30%) kalkulieren schon von Beginn der Selbstständigkeit an mit einem möglichen Verkaufserlös zur eigenen Altersvorsorge. Selbstständige in anderen Bereichen tun das weit seltener (20%).
  • Besitzer einer Arztpraxis haben insgesamt konkretere Vorstellungen, an wen sie ihre Praxis verkaufen könnten. Während unter allen Selbstständigen mit Unternehmen in Deutschland fast ein Drittel (31%) noch keine Vorstellung über einen möglichen Käufer hat, sagen das unter niedergelassenen Ärzten mit eigener Praxis lediglich etwa halb so viele (17%).

 

Quelle:
Quirin Privatbank AG

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