Die Steuerpflichtigen werden in 2018 entlastet.
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02.02.2018
Recht


Was sich zum 1. Januar 2018 im Steuerrecht geändert hat

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Zum Jahresbeginn 2018 sind im Steuerrecht wieder wichtige inhaltliche und verfahrensrechtliche Änderungen wirksam geworden. Das Bundesfinanzministerium hat unter www.bundesfinanzministerium.de eine detaillierte Übersicht der wesentlichen Neuregelungen zusammengestellt. Es handelt sich hierbei im um folgende Änderungen: ... mehr


 
Wenn ein Zahnarzt z.B. für Bleaching mit Preisangaben wirbt, gilt es einiges zu beachten.
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01.02.2018
Recht


Mehr Möglichkeiten im zahnärztlichen Werberecht

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Zwei kürzlich erschienene Urteile zum zahnärztlichen Werberecht zeigen, dass die Tendenz zur weiteren Liberalisierung anhält. Während Ärzte und Zahnärzte vor gar nicht allzu langer Zeit noch in ihren Möglichkeiten, selber um Patienten zu werben, stark eingeschränkt wurden, nimmt das Thema Praxismarketing heute eine immer wichtigere Rolle ein. Hier stellen sich im Dschungel der neuen Möglichkeiten recht komplexe Rechtsfragen, die für den juristischen Laien gar nicht so leicht zu überblicken sind ... mehr


 
09.01.2018
Recht


Änderungen im Mutterschaftsrecht seit Jahresbeginn 2018

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Bisher gelten die Regelungen zum Mutterschutz nur für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, und für weibliche in Heimarbeit Beschäftigte und ihnen Gleichgestellte (§ 1 Mutterschutzgesetz - MuSchG). Der Anwendungsbereich dieses Gesetzes wurde umfassend geändert und gilt künftig auch für Schülerinnen, Studentinnen und arbeitnehmerähnliche Personen. ... mehr


 
Steuerhinterziehung ein schwerwiegendes Fehlverhalten.
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05.01.2018
Recht


Approbationsentzug wegen Steuerhinterziehung

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Immer wieder müssen sich die Gerichte mit dem Widerruf der Approbation wegen Begehung von Straftaten beschäftigen. In einem aktuell bekannt gewordenen Fall wehrte sich ein Zahnarzt erfolglos gegen den Widerruf seiner Approbation (Verwaltungsgerichtshof (VGH) Bayern, Beschluss vom 28.11.2016). ... mehr


 
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06.11.2017
Recht


Neues Mutterschutzrecht in der Zahnarztpraxis

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Ab dem 01. Januar 2018 tritt das neue Mutterschutzgesetz in Kraft. Das gesetzgeberische Ziel ist in erster Linie die Anpassung der bestehenden Regelungen an die heutigen Bedingungen der Arbeitswelt. Ob der Gesetzgeber dieses tatsächlich erreicht und wie sich das neue Gesetz auf die zahnärztliche Praxis auswirken wird, soll im Folgenden kurz erörtert werden. ... mehr


 
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02.11.2017
Recht


Verjährungsfristen zum Jahresende bei ausstehenden Privathonoraren beachten

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Ärztliche Honorarforderungen unterliegen der regelmäßigen Verjährungsfrist gemäß § 195 BGB einer 3-jährigen Verjährungsfrist. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden bzw. die Rechnung erstellt ist. ... mehr


 
16.10.2017
Recht

Wechselnde Urteile: Zivilprozesskosten sind doch keine agB

Scheidungskosten sind keine außergewöhnlichen Belastungen

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Historisch waren Scheidungskosten stets als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig (agB). Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte diese Rechtsprechung sogar generell auf den Abzug von Kosten für Zivilprozesse ausgedehnt, um dann seine Rechtsprechung erneut zu ändern und zu dem aktuell gültigen Grundsatz zurückzukehren, dass die Kosten eines Zivilprozesses im Allgemeinen keine außergewöhnlichen Belastungen sind. ... mehr


 
Beim Elternzeitverlangen gelten strenge Richtlinien.
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04.01.2017
Recht


Schriftform für das Elternzeitverlangen erforderlich

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Nach § 16 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz muss derjenige, der Elternzeit beanspruchen will, die Elternzeit 7 Wochen bzw. 13 Wochen vor Beginn der Elternzeit schriftlich vom Arbeitgeber verlangen. ... mehr


 
14.12.2016
Recht


Urlaub während der Elternzeit muss ausdrücklich gekürzt werden

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In § 17 Abs. 1 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) ist geregelt, dass der Arbeitgeber den Erholungsurlaub, der dem Arbeitnehmer für das Urlaubsjahr zusteht, für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit um 1/12 kürzen kann. ... mehr


 
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06.12.2016
Recht

Gesetzliche Mindestlohngrenze steigt zum 1. Januar 2017 auf 8,84 €

Mindestlohngesetz: Erhöhung beschlossen

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Durch das Mindestlohngesetz wurde zum 1. Januar 2015 in Deutschland erstmals ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 € je Zeitstunde eingeführt. Die Höhe des Mindestlohns wird durch das Bundeskabinett bestimmt und kann auf Vorschlag der Mindestlohnkommission durch Rechtsverordnung geändert werden. Die Mindestlohnkommission wird alle fünf Jahre durch die Bundesregierung neu berufen und besteht aus unabhängigen Mitgliedern der Arbeitgeber- und der Arbeitnehmerseite sowie (ohne Stimmrecht) a ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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