15.01.2010
Prothetik


Erfahrungen mit der Hohlkehlpräparation mit Optipräp-Instrumenten

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In den folgenden Ausführungen berichtet ein Kollege über die Anwendung neuer, patentierter Instrumente für die Hohlkehlpräparation. Das Prinzip der Instrumente liegt in der so genannten Optipräp-Führung, mit deren Hilfe sich eine Negativrinne vermeiden und sehr zügig eine optimale Hohlkehle erreichen lässt. ... mehr


 
Tab: 6: Ausgewählte internistische Erkrankungen als alleinige Ursache für die von den Patienten geschilderten Beschwerden (24 Frauen und 4 Männer)55.
Tab: 6: Ausgewählte internistische Erkrankungen als alleinige Ursache für die von den Patienten geschilderten Beschwerden (24 Frauen und 4 Männer)55. Tab: 6: Ausgewählte internistische Erkrankungen als alleinige Ursache für die von den Patienten geschilderten Beschwerden (24 Frauen und 4 Männer)55.

 
Abb. 3: Übersicht über die Häufigkeit der Elemente, deren Konzentration im Speichel bestimmt wurde.
Abb. 3: Übersicht über die Häufigkeit der Elemente, deren Konzentration im Speichel bestimmt wurde. Abb. 3: Übersicht über die Häufigkeit der Elemente, deren Konzentration im Speichel bestimmt wurde.

 
Tab. 1: Anteile der überweisenden Fachvertreter für Patienten der Materialunverträglichkeitssprechstunde in Dresden.
Tab. 1: Anteile der überweisenden Fachvertreter für Patienten der Materialunverträglichkeitssprechstunde in Dresden. Tab. 1: Anteile der überweisenden Fachvertreter für Patienten der Materialunverträglichkeitssprechstunde in Dresden.
12.01.2010
Prothetik


Materialunverträglichkeiten: Ergebnisse und Erfahrungen interdisziplinärer Diagnostik – Teil 1

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Dentalwerkstoffe sind seit langer Zeit in aller Munde. Dies trifft im doppelten Sinne zu. Dentalwerkstoffe sind auch medienträchtig. Beispielsweise sei an die Amalgamdiskussion erinnert. Nur eine sachliche Betrachtung möglichst umfangreicher Daten kann zu einer verbesserten Situation führen. Dazu sollen die folgenden Ausführungen als Mosaikstein beitragen. ... mehr


 
Abb. 1: Fraktur einer auf einem feuerfesten Stumpf geschichteten Keramikteilkrone.
Abb. 1: Fraktur einer auf einem feuerfesten Stumpf geschichteten Keramikteilkrone. Abb. 1: Fraktur einer auf einem feuerfesten Stumpf geschichteten Keramikteilkrone.
11.11.2009
Prothetik


Reduktion des Frakturrisikos vollkeramischer Restaurationen durch die Verwendung von Lithiumdisilikat

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Zahnheilkunde Keramikfrakturen stellen die häufigste Ursache für Misserfolge adhäsiv befestigter Keramikinlays und -teilkronen dar. Dabei gibt es viele Faktoren, die eine Fraktur begünstigen, beispielsweise die Ignoranz bestimmter funktioneller Gegebenheiten oder das Unterlassen der mehrfachen Nachkontrolle einer eingegliederten Restauration. Vermeidet man diese Faktoren, so ist man, wie der Autor nachfolgend ausführt, schon fast auf der sicheren Seite. Unter den 7 erläuterten Frakturfaktoren wird i ... mehr


 
Abb. 21: Zustand nach Reinigung und Trocknung der präparierten oberen Incisivi. Zu erkennen ist der seichte Kasten jeweils distal sowie die seichte Hohlkehle und die inzisale Abschlussstufe (Fall 6).
Abb. 21: Zustand nach Reinigung und Trocknung der präparierten oberen Incisivi. Zu erkennen ist der seichte Kasten jeweils distal sowie die seichte Hohlkehle und die inzisale Abschlussstufe (Fall 6). Abb. 21: Zustand nach Reinigung und Trocknung der präparierten oberen Incisivi. Zu erkennen ist der seichte Kasten jeweils distal sowie die seichte Hohlkehle und die inzisale Abschlussstufe (Fall 6).

 
Abb 4: Ausgangssituation einer 17-jährigen Patientin mit provisorisch eingeklebtem Prothesenzahn 12. Auffällig ist die große Differenz des Weichgewebeniveaus im Vergleich regio 12 zu 22 (Fall 2, Behandler: Dr. M. Sasse).
Abb 4: Ausgangssituation einer 17-jährigen Patientin mit provisorisch eingeklebtem Prothesenzahn 12. Auffällig ist die große Differenz des Weichgewebeniveaus im Vergleich regio 12 zu 22 (Fall 2, Behandler: Dr. M. Sasse). Abb 4: Ausgangssituation einer 17-jährigen Patientin mit provisorisch eingeklebtem Prothesenzahn 12. Auffällig ist die große Differenz des Weichgewebeniveaus im Vergleich regio 12 zu 22 (Fall 2, Behandler: Dr. M. Sasse).

 
Copyright bei Prof. Dr. Matthias Kern, Dr. Martin Sasse
Copyright bei Prof. Dr. Matthias Kern, Dr. Martin Sasse Copyright bei Prof. Dr. Matthias Kern, Dr. Martin Sasse
04.11.2009
Prothetik


Vollkeramische Adhäsivbrücken heute – Teil 1

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Die in den 1980er Jahren aufkommenden metallkeramischen Adhäsivbrücken wurden weltweit unter dem Begriff Marylandbrücke bekannt und unter dem Titel „Maryland-Brücke“ – die alternative Brücke, bereits in der ersten Ausgabe der ZMK heute besprochen. Wie erfolgte seitdem die Weiterentwicklung dieser Versorgungsart bis hin zur vollkeramischen Adhäsivbrücke? In folgenden Beitrag werden diese weitere Entwicklung und der aktuelle Stand in der Adhäsivprothetik vorgestellt: die einflügelige vollkera ... mehr


 
03.11.2009
Prothetik


Neues Bissregistrierungsmaterial für CAD/CAM

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Auf der diesjährigen IDS wurde das neue Bissregistrierungsmaterial pixelbite für den CAD/CAM-Bereich vorgestellt. Der Autor des folgenden Beitrages hat das Material in seiner Praxis getestet und berichtet von seinen Erfahrungen. Dabei fließen Angaben zum Produkt in die Ausführungen ein. ... mehr


 
Abb. 2: Im Jahr 2000 eingegliederte, konventionell gefertigte Vollkeramik-Kronen auf den Zähnen 45, 46 und 47 (Spiegelaufnahme). Die Krone an Zahn 46 zeigt aufgrund der zu geringen Materialdicke einen von bukkal nach lingual komplett durchlaufenden Sprun
Abb. 2: Im Jahr 2000 eingegliederte, konventionell gefertigte Vollkeramik-Kronen auf den Zähnen 45, 46 und 47 (Spiegelaufnahme). Die Krone an Zahn 46 zeigt aufgrund der zu geringen Materialdicke einen von bukkal nach lingual komplett durchlaufenden Sprun Abb. 2: Im Jahr 2000 eingegliederte, konventionell gefertigte Vollkeramik-Kronen auf den Zähnen 45, 46 und 47 (Spiegelaufnahme). Die Krone an Zahn 46 zeigt aufgrund der zu geringen Materialdicke einen von bukkal nach lingual komplett durchlaufenden Sprun

Nachhaltige Zahnmedizin – so geht's
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Die Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele der UN darf keine Utopie bleiben.
Auch die Zahnmedizin kann und muss ihren Beitrag dazu leisten.
Wie?! – Dies erfahren Sie auf der Karlsruher Konferenz am 18. März 2022 online.

Erfahren Sie im kostenlosen Live-Webinar „Die Versorgung zahnloser Kiefer im digitalen Workflow“ von Permadental am 04.02.2022 von 14:00–15:00 Uhr alles über die digitale Prothetik, Planung und Abrechnung der Leistungen, sowie über den Workflow zwischen Praxis und Labor.

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