09.02.2011
Digitale Praxis


Werkstoffe für die CAD/CAM-Bearbeitung – Teil 1

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Mit dem verstärkten Aufkommen der CAD/CAM-Technologie wurde häufig umgangssprachlich diese Technologie mit der Verarbeitung von unterschiedlichen keramischen Materialien, allen voran das Zirkoniumdioxid, gleichgesetzt. Dass dies inhaltlich falsch ist, dürfte inzwischen bekannt sein, schließlich lassen sich mit CAD/-CAM-Systemen hinlänglich alle bekannten und darüber hinaus auch innovativen Materialien bearbeiten. Aber überblicken Sie noch das breite Materialangebot des Marktes? Um Ihnen dies zu ver ... mehr


 
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung. Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
15.12.2010
Zahnerhaltung


Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht

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Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. ... mehr


 
Abb. 5: Darstellung der Wirbelsäule in Lateralprojektion (nach Hübner12, Seite 46). Markierung der Messpunkte ICT, KA, ITL, LA und ILS am Wirbelsäulenverlauf in der Seitansicht.
Abb. 5: Darstellung der Wirbelsäule in Lateralprojektion (nach Hübner12, Seite 46). Markierung der Messpunkte ICT, KA, ITL, LA und ILS am Wirbelsäulenverlauf in der Seitansicht. Abb. 5: Darstellung der Wirbelsäule in Lateralprojektion (nach Hübner12, Seite 46). Markierung der Messpunkte ICT, KA, ITL, LA und ILS am Wirbelsäulenverlauf in der Seitansicht.
24.11.2010
Prothetik


Face-Former-Therapie – Teil 2

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Abb. 1: Konfektionierter "Face-Former" zum Routineeinsatz.
Abb. 1: Konfektionierter "Face-Former" zum Routineeinsatz. Abb. 1: Konfektionierter "Face-Former" zum Routineeinsatz.
18.11.2010
Prothetik

In welchem Trainingsintervall sind die besten Auswirkungen auf die Oberkörperhaltung zu beobachten?

Face-Former-Therapie – Teil 1

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Der derzeitige wissenschaftliche Kenntnisstand geht davon aus, dass Dysfunktionen im Mund- und Gesichtsbereich Körperfehlhaltungen zur Folge haben können und diese wiederum in der Lage sind, Dysfunktionen im stomatognathen System auszulösen. Diese Wechselwirkung muss in erfolgreichen Therapiekonzepten adäquat berücksichtigt werden. Dazu kann, wie eine Pilotstudie an der Frankfurter Universität zeigte, die gezielte Therapie mit dem Funktionsgerät Face-Former eine Hilfe sein. Im Übungsprogramm mit d ... mehr


 
Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4.
Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4. Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4.
08.11.2010
Prothetik


Präzisionsabformungen mit Aquasil Ultra

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Die detailtreue Abformung ist eine entscheidende Voraussetzung für passgenauen Zahnersatz. Damit ein präparierter Zahn möglichst in seinen Originaldimensionen abgeformt werden kann, stehen dem Zahnarzt spezielle, aufeinander abgestimmte Materialien zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung sind hier moderne A-Silikone. Beispiele hierfür sind das Abformmaterial Aquasil Ultra und der in Kombination damit einzusetzende Oberflächen-Optimierer B4, die nachfolgend vom Hersteller vorgestellt werden. Produkta ... mehr


 
Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund …
Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund … Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund …
29.10.2010
Prothetik


Neues Verfahren zur Zahnrekonstruktion

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Ein immer wiederkehrendes Problem für Zahntechniker und Zahnarzt ist die Wahl der richtigen Zahnform und Zahnstellung bei fehlenden oder stark abradierten Zähnen. Nur wenn diese mit dem Gesichtstyp des Patienten harmonieren, sind die neuen Zähne nicht als Zahnersatz erkennbar. Um dem Zahntechniker die Rekonstruktion der dentofazialen Harmonie zu erleichtern, wurde ein neues Zahnrekonstruktionssystem (kurz ZRS) mittels Gesichtsanalyse entwickelt. Grundlage der Entwicklung ist die Tatsache, dass die Gesi ... mehr


 
Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S. Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
22.10.2010
Digitale Praxis


Digitale Abformverfahren in der zahnärztlichen Praxis – Teil 1

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Aufgrund der zahlreichen Vorteile in Bezug auf Standardisierung, Qualitätssicherung und Patientenkomfort haben digitale Abformsysteme insgesamt ein großes Zukunftspotenzial und werden sehr wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch immer zahlreicher im zahnärztlichen Alltag verwendet werden, so die Autoren des folgenden Beitrages. Damit ermöglicht die digitale Abformung eine weitere Verbesserung prothetischer Arbeiten, die nachfolgend anhand von aktuellen Studienergebnissen ebenso erläutert wird wie ... mehr


 
Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10).
Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10). Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10).
21.10.2010
Prothetik


Retention und Widerstandsform bei zementierten Kronen und Brücken – Teil 1

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Die herkömmliche Zementierung prothetischer Arbeiten aus hochbelastbaren Materialien bringt verschiedene klinische Vorteile. Dabei spielt die geometrische Form der Präparation eine bedeutende Rolle für eine dauerhafte, erfolgreiche Zementierung. Da das Präparationsdesign allein in der Hand des Zahnarztes liegt, ist es wichtig, sich die Zusammenhänge von geometrischem Halt und Widerstandsform immer einmal wieder in Erinnerung zu rufen. Der folgende Überblick ist ebendazu gedacht und unterstreicht die ... mehr


 
Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D
Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D

 
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem. Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
12.10.2010
Implantologie


Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

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Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacher ... mehr


Nachhaltige Zahnmedizin – so geht's
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Die Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele der UN darf keine Utopie bleiben.
Auch die Zahnmedizin kann und muss ihren Beitrag dazu leisten.
Wie?! – Dies erfahren Sie auf der Karlsruher Konferenz am 18. März 2022 online.

Erfahren Sie im kostenlosen Live-Webinar „Die Versorgung zahnloser Kiefer im digitalen Workflow“ von Permadental am 04.02.2022 von 14:00–15:00 Uhr alles über die digitale Prothetik, Planung und Abrechnung der Leistungen, sowie über den Workflow zwischen Praxis und Labor.

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