Kinderzahnheilkunde


Kinderzahnbehandlung mit Hypnose (QuickTimeTrance) – Teil 2

Abb. 4: Hypnosezahnbehandlung mit weit geöffneten Augen (Tunnelblick).
Abb. 4: Hypnosezahnbehandlung mit weit geöffneten Augen (Tunnelblick).

Fortsetzung

Behandlung mit QuickTimeTrance

Nach diesen Vorbereitungen beginnen wir bei den Kindergarten- und Grundschulkindern mit der Kinderhypnose QuickTimeTrance: Es wird dabei wieder beachtet, dass die kleinen Patienten selbst wählen können, was sie in der Trance erleben wollen. Wir verwenden ganz individuelle Dinge, die den Kindern Spaß machen – vom Imaginieren der Lieblingsbeschäftigung über eine Traumreise in den Zauberwald oder ans Meer bis zum gemeinsamen Liedersingen oder Geschichten erfinden. Das Denken der Kinder in dieser Altersgruppe ist noch an konkrete Objekte gebunden, deshalb muss bei den Trancegeschichten auf Anschaulichkeit und konkrete Formulierungen geachtet werden10,11. Die Suggestionen erfolgen sehr einfühlsam, aber recht genau und direkt, denn allgemeine und offene Suggestionen können die kleineren Patienten noch nicht umsetzen.
Sie werden aufgefordert, so tief in den Bauch zu atmen, dass ein schöner großer Luftballon entsteht. Der glitzert in der Sonne – natürlich in der Lieblingsfarbe des Kindes. Dabei macht man sich ganz leicht und lässt alles ganz locker, damit der Luftballon gut fliegen kann. Dann kann man abheben und auf eine spannende Luftballon-Traumreise gehen. Diese Reise erleben die kleinen Ballonfahrer mit allen fünf Sinnen – sie stellen sich vor, was sie sehen, fühlen, hören, riechen und schmecken8,10,12. Dazu werden vom Behandler und der Helferin entsprechende Suggestionen gegeben. Zeitgleiche unterschiedliche Suggestionen von beiden Seiten (Doppelinduktion) wirken dabei trancefördernd8.

  • Abb. 5: Die Äffchen fliegen im Luftballon zu den bunten Tieren im Zauberwald.

  • Abb. 5: Die Äffchen fliegen im Luftballon zu den bunten Tieren im Zauberwald.
Beispielsweise erzählt der Behandler auf der einen Seite eine Geschichte vom Zauberwald, in den das Kind mit seinem Luftballon fliegen kann. Die Helferin spricht zur gleichen Zeit und gibt dem Kind Entspannungssuggestionen: „Atme tief ein und aus, lass’ alles ganz locker, mach’ den Bauch ganz dick beim Atmen und puste den Luftballon ganz groß auf … usw.“. Dieses gleichzeitige Sprechen führt zu einer Verwirrung (Konfusion) und hat zur Folge, dass der Patient in eine tiefere Trance geht.
Während größere Kinder und Jugendliche die Hypnosebehandlung mit geschlossenen Augen genießen1, bleiben bei Kindern bis zum Grundschulalter die Augen auch oft geöffnet. Trancebilder sind in diesem Alter auch ohne Lidschluss wirksam4,13. Man erkennt den Trancezustand an den weit geöffneten Pupillen und einem „Tunnelblick“ (Abb. 4).

Verschiedene kleine Helfer dürfen ausgewählt werden und in Gedanken die Reise im Luftballon miterleben:

  • So kann die Zaubermöwe auf dem Zauberfinger mit auf Reisen gehen7, Lieblingstiere als Hand- oder Fingerpuppen helfen bei der Behandlung oder der Zauberstab entführt die Kinder in den Zauberwald, wo man viele bunte Tiere sehen und lustige Dinge erleben kann.
  • Die bunten Zauberwaldtiere hängen als Mobile über dem Behandlungsstuhl und tanzen, wenn sie angepustet werden (Abb. 5). Auch die in der Trance imaginierten Tiere aus dem Zauberwald haben beispielsweise einen roten Kopf, grüne Ohren, einen gelben Rücken und einen blauen Bauch
  • die Kinder erzählen oft selbst ganz genau, wie bunt sie die Tiere gesehen haben.
  • Kroko erinnert daran, dass der Mund bei der Behandlung weit geöffnet sein muss (Abb. 6 u. 10).
  • Aus dem Krabbelsack, der mit Linsen und kleinen Spielzeugteilen gefüllt ist, suchen sich die Kinder während der Behandlung etwas aus und werden dadurch vom Behandlungsgeschehen abgelenkt7,10.

  • Abb. 6: Der Zauberstab glitzert in der Sonne und Kroko erinnert an die weite Mundöffnung.

  • Abb. 6: Der Zauberstab glitzert in der Sonne und Kroko erinnert an die weite Mundöffnung.
Während der Behandlung wird immer dann, wenn die kleinen Patienten sich nicht mehr konzentrieren können und unruhig werden, mit einem neuen kleinen Helfer gearbeitet, der die Aufmerksamkeit des Kindes wieder für einige Zeit bindet. Die Kinder werden so von der eigentlichen Behandlung weg zu anderen, angenehmen Dingen hin gelenkt. Damit können immer wieder neue, kurze Trancezustände erzeugt werden, die auch eine längere Behandlung möglich machen – daraus resultiert der Name QuickTimeTrance für diese Art der Kinderhypnose.
Zwischendurch wird die Trance unterbrochen, wobei den Kindern die Möglichkeit gegeben wird, selbst bei der Behandlung zu helfen – beispielsweise werden die Zahnteufel weggesaugt oder die Instrumente festgehalten (Abb. 7).
  • Abb. 7: Fraktionierung der Trance: DasKind hilft dabei, die Zahnteufel wegzusaugen.

  • Abb. 7: Fraktionierung der Trance: DasKind hilft dabei, die Zahnteufel wegzusaugen.
Dafür wird der kleine Patient ausgiebig gelobt und geht danach umso bereitwilliger zurück in die Trance, weil der Rapport verstärkt wurde. So entsteht eine Fraktionierung der Trance4,8. Dieser Vorgang ermöglicht den Kindern, während der Behandlungszeit die Kontrolle über das Geschehen zu behalten, aber auch immer wieder in neue Trancezustände einzutauchen, die sich nach und nach vertiefen und verlängern. Der erhobene Arm des Kindes zeigt an, wie hoch der Luftballon fliegt und auch die Möwe, die Fingerpuppen oder der Zauberstab werden hoch in die Luft gehalten (Abb. 8). Dabei entsteht eine Armkatalepsie, d. h., dass der Arm während der gesamten Behandlung erhoben bleibt und sogar durch entsprechende Suggestionen regelrecht steif und kalt wird (Abb. 9).
  • Abb. 8: Marienkäfer und Schmetterling zeigen dem Luftballon den Weg in den Zauberwald.

  • Abb. 8: Marienkäfer und Schmetterling zeigen dem Luftballon den Weg in den Zauberwald.
Dieser kalte und steife Arm ist neben den vollkommen entspannten Gesichtszügen ein Zeichen dafür, dass sich der Patient in Trance befindet (Trancemimik; Abb. 10). Wenn der Arm sich senkt, sollte eine Pause eingelegt werden.
Den kleinen Patienten kann auch ein imaginärer Zauberhandschuh über die Hand gezogen werden (Handschuh-Anästhesie4,8,10), um diese Armkatalepsie zu erreichen. Dafür wird vom Behandler suggeriert, dass Finger für Finger ein Zauberhandschuh, der die Hand ganz taub, steif und unempfindlich macht, über die Hand gestreift wird. Der Handschuh leuchtet in der Lieblingsfarbe des Kindes und die Kälte und Unempfindlichkeit strahlt zu dem Zahn, der behandelt werden soll – was tatsächlich auch vom Patienten zu spüren ist. Durch entsprechende kontinuierliche Suggestionen überträgt das Kind während der Zahnbehandlung mental die Kälte und Taubheit auf den Kieferbereich, der sich taub anfühlen soll. Damit kann eine Schmerzreduzierung erreicht werden und der erhobene Arm ermöglicht wiederum eine Kontrolle der Trancetiefe durch den Behandler.
Auch das „Daumenfernsehen“ nach Albrecht Schmierer erfreut sich bei Kindern großer Beliebtheit1,4,8,10.
  • Abb. 9: Zahnbehandlung in Trance mit Zaubermöwe und erhobenem Arm als Trancezeichen (Armkatalepsie).

  • Abb. 9: Zahnbehandlung in Trance mit Zaubermöwe und erhobenem Arm als Trancezeichen (Armkatalepsie).
Sie heben die Hand und fixieren mit dem Blick ihren Daumennagel, den sie sich als kleinen Fernsehapparat oder kleines Kino vorstellen sollen. Dabei erreicht man auch sofort eine Armkatalepsie. Nun wird über Kopfhörer oder auch vom Behandler eine Geschichte erzählt, und den Kindern wird suggeriert, dass sie alles, was sie hören, in diesem kleinen Daumenfernseher auch sehen. Mit der Suggestion „… und wenn du das, was du hörst, in Deinem Daumenkino siehst, verspürst du am Zahn nur ein Kitzeln“ erreicht man neben der Dissoziation von der Behandlung auch eine Reduzierung der Schmerzwahrnehmung.
Weil das Schmerzempfinden während einer Hypnosezahnbehandlung deutlich verringert ist4, kann auf die von Kindern oft gefürchtete Lokalanästhesie bei der Füllungsbehandlung meistens verzichtet werden, sie ist nur bei Extraktionen erforderlich. Ist eine sehr unangenehme Situation vorauszusehen (Injektion oder tiefe Karies exkavieren), wird dem Kind mit Atemtechnik darüber hinweggeholfen. So lassen wir die kleinen Patienten beispielsweise tief einatmen, bevor der Schmerzreiz (Einstich, Exkavieren der Karies) zu erwarten ist, dann die Luft lange anhalten – und im Moment des Schmerzreizes soll das Kind mit einem lauten Ton ausatmen. Das laute Ausatmen führt zu einer wirksamen Entspannung und einer Reduzierung der Schmerzwahrnehmung. Als Fingerpuppen sind in einer solchen Situation große und starke Tiere gefragt, die ganz laut mit dem Kind fauchen können.
  • Abb. 10: Kroko auf der hoch erhobenen Hand, entspannte Trancemimik.

  • Abb. 10: Kroko auf der hoch erhobenen Hand, entspannte Trancemimik.
  • Abb. 11: „Verkehrsampel-Arm“ als Stoppsignal.

  • Abb. 11: „Verkehrsampel-Arm“ als Stoppsignal.
Manchmal kommt auch eine Feuerwehr mit lautem Tatü-Tata angefahren und das Kind imitiert die Sirene. Das ist besonders hilfreich, wenn eine tiefe Karies mit dem Handexcavator entfernt werden muss – dann erschrecken die Zahnteufel und rennen ganz schnell weg!
Gleichzeitige Suggestionen von besonders schönen Erlebnissen oder auch von aktiven, schnellen Bewegungen (Aktiv-Anästhesie-Hypnose) beeinflussen zusätzlich das Schmerzempfinden8,10. Den Kindern wird suggeriert, dass sie in Trance mit ihren Fingerpuppen um die Wette laufen und die Zahnteufel fangen oder besonders beliebte sportliche Betätigungen ausführen, bei denen sie natürlich immer gewinnen. Wenn der Schmerzreiz im Moment der stärksten Aktivität gesetzt wird, empfindet der Patient durch die intensive Dissoziation von der Behandlung den Schmerz als solchen nicht mehr. Suggestionen zur Reduzierung des Speichelflusses oder der Blutung bei Extraktionen sind ebenfalls während der Trance sehr wirksam4,8. Dies führt bei vielen Patienten zu einer wesentlichen Erleichterung der Zahnbehandlung. Die Kinder drehen einfach ihren „Spuckehahn“ zu, indem sie mit einer Hand einen imaginären Wasserhahn in der Luft ergreifen und während der Behandlung ständig daran drehen – und schon bald reduziert sich der Speichelfluss. Wenn der „Spuckehahn“ danach vom Kind wieder aufgedreht wird, kommt nicht selten eine regelrechte Fontäne aus der sublingualen Speicheldrüse herausgespritzt. Nach Extraktionen wird die Blutung ebenfalls durch derartige Suggestionen gestoppt. Von Kossak werden zahlreiche Studien über diese psycho-physiologischen Reaktionen beschrieben und Literaturstellen dafür angegeben4.

Größere Kinder vom 11. Lebensjahr an können auch schon in eine längere und tiefere Trance geführt werden und die Suggestionen müssen inhaltlich nicht mehr so konkret und anschaulich sein, da diese Patienten bereits die Fähigkeit zum formalen Denken entwickelt haben10,11. Sie werden vor der Behandlung nach einem schönen Erlebnis, ihrem „Wohlfühlort“ oder ihrer Lieblingsbeschäftigung gefragt, die sie sich während der Hypnosezahnbehandlung mit allen Sinnen (visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch) vorstellen sollen. Entsprechende Suggestionen von Zahnarzt und Helferin, die sich ganz allgemein auf das Tranceerleben der Patienten beziehen können, geleiten sie durch die Trance. Auch hier wirken Doppelinduktion oder Fraktionierung des hypnotischen Zustandes wiederum trancevertiefend4,8.
Bei der Behandlung beobachten wir die Patienten vom ersten Augenblick an ganz genau, um sofort auf kleinste Zeichen von Unruhe und Anspannung reagieren zu können und durch einen schnellen Wechsel des Tranceerlebens eine Dissoziation von der offensichtlich unangenehmen Situation herbeizuführen10. Die Kinder können auch selbst zu jeder Zeit durch ein Stoppsignal die Behandlung unterbrechen1,11, indem sie sich z. B. nach Robert Schoderböck vorstellen, ihr Arm sei eine Verkehrsampel: Der ganz leicht gehobene Arm bedeutet „grün“, also freie Fahrt. Wird der Arm etwas mehr angehoben, ist die Ampel „gelb“, und das heißt Achtung. Ein hoch erhobener Arm entspricht „rot“ und es erfolgt sofort eine Behandlungsunterbrechung (Abb. 11)7,10,13. Als Pausenzeichen kann auch ein Kuscheltier in die Hand genommen werden, das Laute von sich gibt, wenn man auf den Bauch drückt. Oder der Luftballon, der ganz hoch in der Luft fliegt (Armkatalepsie), landet auf dem Bauch, wenn das Kind eine Pause braucht.

Behandlungsabschluss

Nach der Behandlung ist es wichtig, die Kinder wieder in die „Wirklichkeit“ zurückzuholen. Bei kleinen Kindern lässt man die Hände kräftig schütteln und drücken, bis sie wieder richtig wach sind (Abb. 12).

  • Abb. 12: Rückorientierung aus der Trance.

  • Abb. 12: Rückorientierung aus der Trance.
War ein Patient während der Hypnosebehandlung in einer tieferen Trance, was bei größeren Kindern und Jugendlichen sehr häufig vorkommt, ist auf die Rückorientierung besonders zu achten. Dabei wird der Patient, wie bei Kossak ausführlich beschrieben ist, mit Rückwärtszählen und Suggestionen zum Aufwachen aus der Trance herausgeführt4. Während dieser Dehypnose werden dem Patienten posthypnotische Suggestionen gegeben, die eine Normalisierung aller veränderten Körperfunktionen bewirken, wie z. B. des Speichelflusses, der Blutung oder der steifen und kalten Zauberhand4,8,10. Es können abhängig vom individuellen Bedarf auch Wohlbefinden oder eine gute Wundheilung1 in dieser Phase suggeriert werden, denn: „In der Nacherholungsphase bewirken die unterschiedlichen Modifikationen suggestiver Beeinflussung durchgängig positive Ergebnisse“4. Jeder Patient muss in einem guten, ausgeglichenen Zustand aus der Behandlung entlassen werden. Zum Schluss darf sich jedes Kind noch eine kleine Belohnung aus dem Belohnungskörbchen aussuchen (Abb. 13)11.
Es ist ganz egal, was während der Behandlung geschehen ist, am Ende wird jedes Kind gelobt für das, was es gut gemacht hat. Alle positiven Situationen im Behandlungsverlauf werden nochmals hervorgehoben, die negativen „vergessen“5.
  • Abb. 13: Belohnungskörbchen.

  • Abb. 13: Belohnungskörbchen.
Es wird besprochen, was zur nächsten Behandlung gemacht werden soll – das wirkt im Sinne einer posthypnotischen Suggestion und lässt die Kinder zum folgenden Termin noch besser und schneller in Trance gehen1,2. So verbessern sich der Rapport und die Behandlungsbereitschaft von Mal zu Mal. Selbst aus Kindern, die anfänglich Angst hatten oder die Behandlung verweigert haben, werden im Laufe der Zeit liebe und anhängliche Patienten, die gern wiederkommen. Für das Behandlungsteam ist die zahnärztliche Kinderhypnose eine lustige Bereicherung des Praxisalltags und trägt wesentlich zu einem harmonischen Therapieverlauf bei. Wir gehen selbst mit den Kindern in Trance und sind nach der Behandlung entspannt und ausgeglichen9. Von den Eltern hören wir oft, dass auch sie den bunten Elefanten aus dem Zauberwald gesehen haben oder den schönen Urlaub am Sonnenstrand miterleben konnten. Sicher ist ein sehr flexibles Reagieren des Praxisteams auf die individuellen Bedürfnisse der kleinen Patienten erforderlich, aber mit etwas Übung und einem großen Fundus an Hilfsmitteln wird das bald bei jeder Behandlung zur Selbstverständlichkeit.    

Fortbildungsmöglichkeiten zur Hypnose bieten die DGZH sowie die ZÄK Dresden, Berlin, Münster, Düsseldorf und Hamburg. Die Links finden Sie auf der Homepage der Autorin: www.milchzahnarzt.de 

 

 

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Gisela Zehner

Bilder soweit nicht anders deklariert: Dr. Gisela Zehner



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