24.10.2013
Implantologie


Die zahntechnische Indikationsbreite präfabrizierter Doppelkronen

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Die Versorgung zahnloser Patienten mit kaufunktionellem und a?sthetischem Zahnersatz stellt nach wie vor Zahna?rzte und Zahntechniker vor sehr hohe Anforderungen. Besonders fu?r a?ltere Patienten ist ein Therapiekonzept wu?nschenswert, das fu?r implantatgetragenen Zahnersatz eine einfache Handhabung bietet [1,10]. Im Ober- bzw. Unterkiefer werden Stegversorgungen, individuelle Teleskope, Magnete, Kugelanker und Locatoren als Halteelemente verwendet und sind als Retentionsmo?glichkeiten bekannt [4,7]. Eine ... mehr


 
22.10.2013
Ästhetik


Der individuelle Gingivaformer – planbare Ästhetik und interdisziplinäre Herausforderung

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Trotz der zunehmenden Digitalisierung und im Hinblick auf einen reibungslosen und wirtschaftlichen Workflow ist immer noch – nach wie vor – ein intensiver analoger Austausch zwischen Zahnarzt und Zahntechniker unerlässlich. An einem Patientenbeispiel wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit aufgezeigt, bei dem es mithilfe eines individuellen Gingivaformers gelang, eine rasche Genesung mit geringen postoperativen Beschwerden und weitgehend vorhersagbarem ästhetischem Ergebnis zu erzielen. ... mehr


 
21.06.2013
Ästhetik


Implantatgetragener Ersatz eines Frontzahnes – Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und Qualität

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Der Ersatz eines Schneidezahnes ist eine besondere Herausforderung – vor allem wenn es sich um eine implantatgestützte Versorgung handelt. Die exakte Imitation der Anatomie eines natürlichen Zahnes unter den strengen wirtschaftlichen Bedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist keine leichte Aufgabe. Viele Kriterien, die bei der Implantation und der prothetischen Versorgung eines einzelnen Frontzahnes zu berücksichtigen sind, können mit den Fähigkeiten von Chirurgen, Prothetikern und ... mehr


 
29.05.2013
Implantologie


Professionelle Mundpflege bei Implantatversorgungen

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Bei Implantatpatienten gehört die professionelle Zahnreinigung zum Basisprogramm: Sie trägt maßgeblich dazu bei, Versorgungen zu sichern sowie Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten. Da die Behandlung regelmäßig wiederkehrt, muss sie zugleich effektiv und schonend erfolgen – immerhin zeigen nicht alle Werkstoffe und Teile der Zahnhartsubstanz die gleiche Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischem Abrieb wie gesunder Schmelz. Präparate mit dem bewährten Inhaltsstoff Chlorhexidin unterstütze ... mehr


 
Dr. Frank Rupp
Dr. Frank Rupp Dr. Frank Rupp
29.04.2013
Implantologie

Titandioxid auf Implantaten könnte sich als sehr nützlich erweisen

Eine Schicht, die es in sich hat

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Zwischen Zahnimplantaten, Fensterscheiben und Wandfarben mit selbstreinigender Wirkung sowie Betonpflastersteinen, die Luftverschmutzungen reduzieren, besteht bisher noch keine Verbindung. Doch Titandioxid (TiO2), das bei den Baumaterialien die reinigenden Effekte hervorbringt, könnte bald auch für die Prophylaxe und Therapie einer Periimplantitis wichtig sein und vielleicht ebenso für die schnellere Osseointegration von Implantaten sorgen. ... mehr


 
27.03.2013
Implantologie


PEERS-Förderpreise erneut ausgeschrieben

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Bereits zum fünften Mal sind junge Wissenschaftler und Zahnärzte aufgerufen, sich mit ihren Arbeiten zu aktuellen Themen der Implantologie um einen der PEERS-Förderpreise zu bewerben. ... mehr


 
05.02.2013
Implantologie


Zweiteilig reversibel verschraubte Zirkonoxid-Implantate

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Zirkonoxid kann in mancher Hinsicht als Implantatmaterial punkten: unbestritten zeigt es eine sehr gute Ästhetik, daneben wird dem Material eine hohe Biokompatibilität, oftmals auch ein positiver Einfluss auf das Weichgewebsmanagement bescheinigt. Weniger positiv wurden in der Vergangenheit die Materialfestigkeit und die Variationsbreite der Prothetik beurteilt. Diese Schwächen sollten bei der Konzeption des zweiteiligen Zirkonimplantats SDS2.0 von SDS Swiss Dental Solutions ausgemerzt werden. Dr. Ulri ... mehr


 
04.02.2013
Implantologie


Implantatplanung und geführte Chirurgie in einer Sitzung

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Die integrierte und die geführte Implantologie zählen zu den innovativsten Verfahren in der heutigen Zahnmedizin. Dabei gehen die Integration der verschiedenen Arbeitsschritte und die Erhöhung der operativen Sicherheit Hand in Hand. Neueste technologische Entwicklungen ermöglichen jetzt neben der zentralen Fertigung beim Hersteller auch die Fertigung von Bohrschablonen für implantologische Behandlungen in der eigenen Praxis. Dadurch ist es möglich, kleinere Implantationen in nur einer Sitzung zu pla ... mehr


 
04.02.2013
Implantologie


Neue Konzepte der Sofortversorgung

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Bei schwierigen anatomischen Verhältnissen bzw. einem geringen Knochenangebot kann das gekippte Einbringen des Implantates eine Lösung sein, die den Knochenaufbau und ein zweizeitiges Vorgehen vermeidet. Implantate mit einer gekippten Plattform wurden speziell für solche Situationen entwickelt: Sie gleichen die schräge Stellung des Implantats aus, ein spezielles abgewinkeltes Abutment ist nicht notwendig. Das Co-Axis Implantat mit angulierter Plattform von Southern Implants ermöglicht bei ausreichend ... mehr


 
01.02.2013
Implantologie


Osmotische Weichgewebe-Expander zum Einsatz vor Knochenaugmentation in der dentalen Implantologie

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Für den Erfolg umfangreicher präimplantologischer Knochenaugmentationen ist das Weichgewebemanagement von entscheidender Bedeutung. Postoperative Dehiszenzen können zur Freilegung von Knochenaufbaumaterialien und damit teilweise oder vollständig zu einem Verlust des Augmentates führen. Die intraorale Anwendung von selbstquellenden osmotischen Weichgewebe-Expandern ist eine neue, vielversprechende Möglichkeit, durch eine Expansion der Mukosa im Rahmen der Augmentation einen sicheren und spannungsfrei ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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