16.11.2016
Implantologie


Verschraubte zweiteilige Zirkonoxidimplantate: Neues aus der Praxis

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Implantate aus Zirkondioxid stehen in den letzten Jahren zunehmend im Fokus. Nicht nur neue materialtechnische Eigenschaften und einfacheres Handling, sondern auch erweiterte Einblicke in die Biologie haben dazu beigetragen, dass Keramikimplantate dabei sind, ihr „Nischendasein“ zu verlassen. Nachfolgend werden anhand zweier Patientenfälle die chirurgischen und prothetischen Erfahrungen mit dem zweiteiligen und reversibel verschraubbaren Keramikimplantat-System Zeramex P6 (Fa. Dentalpoint, Zürich, S ... mehr


 
18.10.2016
Implantologie


Vom Exoten zum „State of the Art“: einflügelige Klebebrücken

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Einflügelige Klebebrücken haben sich inzwischen vom Nischendasein zur vollwertigen Implantatalternative entwickelt. Die Vorteile gegenüber der zweiflügeligen klassischen „Marylandbrücke“ mit Metallbasis konnten inzwischen evidenzbasiert dargelegt werden. Der Patient profitiert von der Halbierung der Anzahl der Zähne, die präpariert werden müssen, der leichteren Reinigungsfähigkeit, der besseren Langzeitprognose und letztendlich von den gegenüber einer Implantatversorgung deutlich geringeren ... mehr


 
20.06.2016
Implantologie


Pekkton® ivory – ein Hochleistungspolymer in der Implantat-, Total- und Hybridprothetik

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Das Nachahmen der Natur ist der Trend für neue Dentalprodukte. Metalle und Keramiken, auch biokompatible, können diesen Anspruch nicht erfüllen. Beispielsweise wird das Anpassen an das E-Modul vom Knochen sinnvoll sein für Anwendungen, bei denen das Stress-Shielding auf ein Mindestmaß reduziert werden sollte, so z. B. bei Restaurationen, welche in einem der Antagonisten eine Totalprothese aus PMMA und Kunststoffzähnen aufweisen. Zudem gelten Produkte auf Polymerbasis in zunehmendem Maße als die bes ... mehr


 
23.05.2016
Implantologie


Periimplantitis – wenn Implantate in die Jahre kommen

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Dem Neueinsteiger bietet die moderne Implantologie ausgereifte Implantatsysteme, OP-Techniken und Versorgungskonzepte. Erste Erfolge werden nicht lange auf sich warten lassen. Ohne Zweifel gehört die Implantologie zu den spannendsten Disziplinen in der modernen Zahnheilkunde. Mit den Jahren stellt sich aber unweigerlich auch der eine oder andere Misserfolg ein. Die Patienten altern mit ihren Implantaten und spätestens mit der Periimplantitis hält der graue Alltag Einzug in die implantologische Praxis. ... mehr


 
23.05.2016
Implantologie


Praxisfall: Ein komplexes Odontom

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Odontome sind tumorartige Fehlbildungen. Sie wachsen langsam und schmerzlos und werden im Röntgen meist zufällig entdeckt. Man unterscheidet den komplexen und den zusammengesetzten Typ. Unterschiede zwischen komplexem und zusammengesetztem Typ bestehen hinsichtlich der typischen Lokalisation. Der komplexe Typ kommt am häufigsten im posterioren Unterkiefer vor. Der zusammengesetzte Typ kommt typischerweise im anterioren Oberkiefer vor. Im nachfolgenden Patientenfall wurde ein Odontom mittels OPG entdeck ... mehr


 
Abb. 1: Ein Wax up für Planung.
Abb. 1: Ein Wax up für Planung. Abb. 1: Ein Wax up für Planung.
22.05.2016
Implantologie


Patientenumgang in der Implantologie - was man unbedingt wissen sollte

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Die Möglichkeiten in der modernen Implantologie sind vielfältig und umfassen verschiedenste Varianten der Hartund Weichgewebsaugmentation, individuelle prothetische Konzepte und unterschiedliche chirurgische Protokolle. Im Mittelpunkt der Behandlungsplanung steht dabei der Patient mit seinen individuellen Problemen und Wünschen und einer ganz persönlichen Zielvorstellung, die von der Retention einer Prothese bis hin zu einer Restitutio ad integrum reichen kann. ... mehr


 
maxgraft® Granulat und Blöcke (oben) und Rasterelektronenmikroskopie maxgraft® (unten).
maxgraft® Granulat und Blöcke (oben) und Rasterelektronenmikroskopie maxgraft® (unten). maxgraft® Granulat und Blöcke (oben) und Rasterelektronenmikroskopie maxgraft® (unten).
10.03.2016
Implantologie


Osteokonduktive und -induktive Knochenersatzmaterialien

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Autologer Knochen ist aufgrund seiner speziellen Eigenschaften als Transplantationsmaterial unbestritten. Dennoch hat sich im Kopf-Hals-Bereich die Alternative „Knochenersatzmaterial“ mit ihren bestimmten Vorzügen in so großem Maße etabliert, dass der Überblick angesichts der Fülle der auf dem Markt erhältlichen Knochenersatzmaterialien beinahe verloren geht. Mit der Erläuterung der Einteilung wichtiger Materialien nach den 3 Hauptgruppen schafft PD Dr. Dr. Ralf Smeets nachfolgend eine Übersic ... mehr


 
Abb. 1: Sinuslift, schematisch. (© JJ Abrahams and SB Berger: inflammatory disease of the jaw: appearance on reformatted CT scans. American Journal of Roentgenology 170 (4) 1085).
Abb. 1: Sinuslift, schematisch. (© JJ Abrahams and SB Berger: inflammatory disease of the jaw: appearance on reformatted CT scans. American Journal of Roentgenology 170 (4) 1085). Abb. 1: Sinuslift, schematisch. (© JJ Abrahams and SB Berger: inflammatory disease of the jaw: appearance on reformatted CT scans. American Journal of Roentgenology 170 (4) 1085).
10.03.2016
Implantologie


Der Sinuslift aus der Sicht des HNO-Arztes

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Eine gesunde Kieferhöhle zeigt aufgrund ihrer Selbstreinigungsmechanismen und des schleimhautständigen Immunsystems eine hohe Krankheitsresistenz. Geringfügige Verletzungen des Mukoperiosts durch einen Sinuslift heilen somit schnell aus, wenn gesunde Verhältnisse bestehen. Erkrankungen der Kieferhöhle können das Ergebnis eines Sinuslifts jedoch gefährden. Deswegen sollten bei der Anamnese vor einem Sinuslift solche Erkrankungen ausgeschlossen werden bzw. eine Untersuchung des Nasen- und Nasennebenh ... mehr


 
29.02.2016
Implantologie


Die Bedeutung des gingivalen Biotypen für die Parodontal- und Implantattherapie

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Wenn man den Gingivatyp zur Risikoabwägung im Vorfeld einer Implantattherapie oder einer Parodontalbehandlung heranziehen möchte, muss man zunächst wissen, welche Klassifizierung sinnvoll ist und wie der Gingivatyp praktisch bestimmt werden kann. Auf Basis der aktuellen Studienlage werden diese Fragen im folgenden Beitrag beantwortet und Hinweise darauf gegeben, wie der Gingivatyp die Prognose beeinflusst. ... mehr


 
Förderung der Knochen- und Gewebedurchblutung (Perfusion) und Implantateinheilung.
Förderung der Knochen- und Gewebedurchblutung (Perfusion) und Implantateinheilung. Förderung der Knochen- und Gewebedurchblutung (Perfusion) und Implantateinheilung.
17.02.2016
Implantologie


Implantatplanung: Relevanz für periimplantäre Erkrankungen

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Implantationen werden in der Bevölkerung immer beliebter. Kostengünstige Angebote treiben diese Entwicklung voran. Viele Patienten ziehen die Implantation der Zahnersatzerfahrung vor. In Anbetracht der immer komplexeren Befundsituationen, der Vielzahl an Therapiemöglichkeiten und der Gefährdung durch Entzündung und Knochenschäden bei Implantaterkrankungen wünschen Patienten klare, nachvollziehbare und dauerhafte Lösungen. Für einen implantologischen Langzeiterfolg bedarf es einer sorgfältigen Di ... mehr