Endodontie

ADVERTORIAL

Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten

Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen beim Einsatz des Endo-Winkelstück berichtet er nachfolgend, unter Angabe von Herstellerinformationen.

SIRONiTi APEX (Sirona, Bensheim) wird direkt auf den ISO-Motor aufgesteckt und bietet außerdem den Anschluss eines elektronischen Apex Locators. Aufgrund der Übersetzung von 115 : 1 ist es für Feilensysteme geeignet, die mit einer Drehzahl bis maximal 350 U/min arbeiten. Für Feilensysteme mit einer höheren Drehzahl, wie beispielsweise Bio-Race, empfiehlt sich das SIRONiTi Air+, das an den Luftmotor angeschlossen wird und Drehzahlen bis 600 U/min erlaubt.

Drehmomenteinstellung erfolgt direkt am Winkelstück

Während der Behandlung kann ich das Drehmoment für die jeweilige Feile bequem an einem fünfstufigen Vorwahlring direkt am Winkelstück einstellen. Jedes Feilensystem hat eine sogenannte „Torque-Card“, auf der die Werte für die Drehmomentstufen der einzelnen Feilen vermerkt sind. Da man nach mehrmaliger Verwendung die Ziffernfolgen im Kopf gespeichert hat, erfolgt die Einstellung am Vorwahlring nach dem Einspannen der Feile quasi automatisch. Mein Arbeitsfluss wird dadurch nicht unterbrochen. Das kurzzeitige Zurückdrehen der Feile bei Überschreitung des Drehmoments (Retrorotation) verhindert darüber hinaus ein Verblocken der Feile im Kanal. Ich kann somit schnell und gleichzeitig sicher arbeiten.

Einfaches Handling durch kleinen Kopf und integrierte Mechanik

SIRONiTi APEX hat in der täglichen Anwendung viele Vorteile: Bei der Aufbereitung von Wurzelkanälen profitiere ich vom auffallend kleinen Kopf, der es mir erlaubt, die eingespannte Feile auch bei geringer Mundöffnung oder im molaren Bereich gut in den Wurzelkanal einzuführen. Gleichzeitig habe ich eine gute Sicht in die Zugangskavität und auf die Kanaleingänge.

Da die gesamte Mechanik im Winkelstück integriert ist, wird kein zusätzlicher Stellplatz benötigt – alle Features zur Bedienung des Endo-Winkelstücks befinden sich bereits an der Einheit. So entfallen etwa Fußschalter und Stromkabel, und das Winkelstück ist schnell im Instrumentenköcher erreichbar. Des Weiteren liegt das Winkelstück gut in der Hand – Größe und Gewicht sind vergleichbar mit meinen Standardwinkelstücken.

Elektronische Tiefenmessung über das Winkelstück

SIRONiTi APEX kann über einen Clip, der am Kupplungsgehäuse angebracht wird, und ein Kabel direkt mit einem elektronischen Apex Locator verbunden werden. Auf eine Feilenklemme, die den Reibungswiderstand erhöht und somit zu einem verfrühten Einsetzen der Drehmomentbegrenzung führt, kann verzichtet werden, da die Tiefenmessung direkt über das Winkelstück erfolgt. Die Handhabung gestaltet sich dadurch erheblich einfacher. Die vergoldeten Clips gibt es in verschiedenen Größen – passend für das jeweilige Endometrie-Gerät.

Ein Jahr störungsfreies Arbeiten

Im Vergleich zu den meisten anderen Systemen, welche die Drehmomentbegrenzung über elektronische Steuereinheiten erreichen, arbeitet das SIRONiTi-Winkelstück mit einer Magnetkupplung und ist somit frei von störungsanfälligen elektronischen Bauteilen. Nach über einem Jahr täglich mehrmaliger Benutzung und Sterilisation funktioniert das Winkelstück immer noch vollkommen fehlerfrei und zeigt keine Anzeichen von Verschleiß.

Fazit

Ich persönlich bleibe bei diesem System, da ich die absolute Zuverlässigkeit des SIRONiTi APEX, die bequeme Handhabung und den Zeitvorteil bei der Anwendung zu schätzen gelernt habe.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Alexander Kuhr

Bilder soweit nicht anders deklariert: Dr. Alexander Kuhr


Metallfreie Versorgungen finden immer mehr Einzug in die zahnärztliche Versorgung. In diesem Webinar am 30. September 2020 von 14:00–15:00 Uhr erfahren Sie die Planung und Abrechnung dieser Versorgung.

Jetzt kostenlos anmelden

Von September bis Oktober finden die Bodenseetagung unter dem Motto „Technischer Fortschritt und Digitalisierung – was brauche ich für meine Praxis?" und das GOZ-Seminar „Die abweichende Vereinbarung § 2 GOZ – unser Freund und Helfer“ statt.

Weitere Informationen finden Sie hier