26.10.2011
Digitale Praxis


Wirtschaftlichkeitsberechnungen für CEREC in der Praxis

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Der Hersteller Sirona verspricht bei entsprechenden Voraussetzungen eine hohe Rendite für die Investition in das CAD/CAM-System CEREC für die Fertigung von vollkeramischen Restaurationen. Warum das so ist, erläutert Marcus Hoffmann, Angestellter des Herstellers, nachfolgend aus seiner Sicht und stellt anhand einer Tabelle dar, wie jeder Zahnarzt ausrechnen kann, ob sich für ihn eine solche Investition lohnt. ... mehr


 
Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation. Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
16.05.2011
Prothetik


Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 2

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Der Dentalmarkt stellt für die Vollkeramik ein breites Materialangebot zur Verfügung, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich bereits im 1. Teil Ihres Beitrages gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten gerecht wird. Zirkoniumdioxid, Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Feldspatkeramik sind die Vollkeramikmaterialien, die sie am häufigsten in ihrer Praxis nutzen. Ihr Einsatz erfolgt situationsbeding ... mehr


 
Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
Abb. 1: Situation vor der Behandlung. Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
05.05.2011
Digitale Praxis


Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 1

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Nicht nur in der CAD/CAM-Technologie, sondern auch in der nicht computergestützten Fertigung von Zahnrestaurationen taucht in einem Zug mit dem Begriff Vollkeramik immer wieder das Zirkoniumdioxid auf – eigentlich zu Unrecht, denn der Markt bietet zur Vollkeramik ein breites Materialangebot an, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten in der Praxis ger ... mehr


 
Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm). Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
07.03.2011
Implantologie


Innovatives Abformsystem liefert CAD/CAM-gefertigte, patientenspezifische Implantatabutments

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Im folgenden Beitrag wird ein neues Verfahren zur Abformung von Implantaten vorgestellt, das die Anwendung herkömmlicher Abformpfosten überflüssig macht. Stattdessen liefert die einfache Situationsabformung eines speziellen Encode®-Gingivaformers alle notwendigen Informationen. Darüber hinaus ist das Verfahren ein ideales Bindeglied zu modernster CAD/CAM-Technologie bei der Herstellung individueller Implantatabutments. Die Fallpräsentationen erläutern das System und das klinische Vorgehen. Prod ... mehr


 
Abb. 13: Die „Metamorphose“ von IPS emaxCAD-Blöcken vom Glas über das Lithium-Metasilikat zum Lithium-Disilikat (v. l. n. r.).
Abb. 13: Die „Metamorphose“ von IPS emaxCAD-Blöcken vom Glas über das Lithium-Metasilikat zum Lithium-Disilikat (v. l. n. r.). Abb. 13: Die „Metamorphose“ von IPS emaxCAD-Blöcken vom Glas über das Lithium-Metasilikat zum Lithium-Disilikat (v. l. n. r.).

 
Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim).
Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim). Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim).
09.02.2011
Digitale Praxis


Werkstoffe für die CAD/CAM-Bearbeitung – Teil 1

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Mit dem verstärkten Aufkommen der CAD/CAM-Technologie wurde häufig umgangssprachlich diese Technologie mit der Verarbeitung von unterschiedlichen keramischen Materialien, allen voran das Zirkoniumdioxid, gleichgesetzt. Dass dies inhaltlich falsch ist, dürfte inzwischen bekannt sein, schließlich lassen sich mit CAD/-CAM-Systemen hinlänglich alle bekannten und darüber hinaus auch innovativen Materialien bearbeiten. Aber überblicken Sie noch das breite Materialangebot des Marktes? Um Ihnen dies zu ver ... mehr


 
Abb. 1: SimPlant-Bildschirm: Scharfe und detailreiche Bilder sind nur bei maximaler Einschränkung des FOV möglich.
Abb. 1: SimPlant-Bildschirm: Scharfe und detailreiche Bilder sind nur bei maximaler Einschränkung des FOV möglich. Abb. 1: SimPlant-Bildschirm: Scharfe und detailreiche Bilder sind nur bei maximaler Einschränkung des FOV möglich.
02.02.2011
Allgemeine Zahnheilkunde


Über den Einfluss des Field-of-View auf die Qualität von implantologisch indizierten CT- und DVT-Aufnahmen – Teil 1

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Dreidimensionale Bildgebungen basierend auf Computertomografien bzw. Digitalen Volumentomografien erwecken den Eindruck höchster Präzision. Allerdings sind die möglichen Aussagen und die Präzision aufgrund solcher Aufnahmen vorgenommenen Messungen auch von den Vorgaben des anwendenden Klinikers abhängig. Damit ein aussagekräftiges Bild entstehen kann, sollte der Anwender einiges über die Vorgänge während der dreidimensionalen Bilderstellung wissen. In diesem Beitrag werden die Möglichkeiten und ... mehr


 
Bild 1: Die Zukunft im Fokus; oben von links nach rechts: ZTM Jürgen Mehlert, Prof. Dr. Daniel Edelhoff, ZTM German Bär, Peter Hangl; unten von links nach rechts: Dr. Eric-Jan Royakkers, ZA Frank Hoffmann, ZTM Christian Hannker , Arjan Haverhals (Straum
Bild 1: Die Zukunft im Fokus; oben von links nach rechts: ZTM Jürgen Mehlert, Prof. Dr. Daniel Edelhoff, ZTM German Bär, Peter Hangl; unten von links nach rechts: Dr. Eric-Jan Royakkers, ZA Frank Hoffmann, ZTM Christian Hannker , Arjan Haverhals (Straum Bild 1: Die Zukunft im Fokus; oben von links nach rechts: ZTM Jürgen Mehlert, Prof. Dr. Daniel Edelhoff, ZTM German Bär, Peter Hangl; unten von links nach rechts: Dr. Eric-Jan Royakkers, ZA Frank Hoffmann, ZTM Christian Hannker , Arjan Haverhals (Straum
30.12.2010
Digitale Praxis

Straumann zeigt in Berlin wo die Reise hingeht

Digitale Technologien in Praxis und Labor

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Am Samstag, den 11. Dezember 2010, hatte in Berlin das Digitale Symposium der Straumann GmbH Premiere. Von den insgesamt 120 Teilnehmern bekamen bereits 72 Workshop-Teilnehmer am Freitagnachmittag einen ersten Vorgeschmack über die Potenziale digitaler CAD/CAM-Technologien, intraoralem Scannen und Guided Surgery. Wichtige Themen für den ambitionierten Zahnarzt und Zahntechniker. ... mehr


 
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung. Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
15.12.2010
Zahnerhaltung


Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht

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Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. ... mehr


 
Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S. Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
22.10.2010
Digitale Praxis


Digitale Abformverfahren in der zahnärztlichen Praxis – Teil 1

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Aufgrund der zahlreichen Vorteile in Bezug auf Standardisierung, Qualitätssicherung und Patientenkomfort haben digitale Abformsysteme insgesamt ein großes Zukunftspotenzial und werden sehr wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch immer zahlreicher im zahnärztlichen Alltag verwendet werden, so die Autoren des folgenden Beitrages. Damit ermöglicht die digitale Abformung eine weitere Verbesserung prothetischer Arbeiten, die nachfolgend anhand von aktuellen Studienergebnissen ebenso erläutert wird wie ... mehr