22.03.2017
Zahnerhaltung

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Adhese Universal - das Adhäsiv mit Desensibilisierungseffekt

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Postoperative Sensibilitäten nach Restaurationen können entstehen, wenn das Dentin ungenügend durch die Adhäsivschicht abgedeckt wird und dadurch Dentintubuli und Kollagennetzwerk freiliegen. ... mehr


 
09.03.2017
Prophylaxe


Zahnpasta mit feinstem Diamantpulver

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Zahnpasten beinhalten Silikate, Kalziumphosphate oder Kieselsäuren und wirken abrasiv. Die Abrasion auf Dentin wird in RDA gemessen bzw. auf Zahnschmelz mit REA (Radioactive Dentin/Enamel Abrasion). Der RDA-Wert herkömmlicher Zahnpasten liegt, je nach angegebener Indikation (Entfernung von Raucherbelägen oder Plaque-Entfernung an empfindlichen Zähnen), zwischen 30 bis 200. ... mehr


 
09.03.2017
Digitale Praxis


Digitale Abformung mit breitem Anwendungsspektrum

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Neue Materialien und entsprechende Herstellungsprozesse haben dazu geführt, dass viele zahntechnischen Labore mittlerweile in einem digitalen Workflow arbeiten. Dennoch zögern viele Zahnärztinnen und Zahnärzte beim letzten Schritt der Digitalisierung im Herstellungsprozess von Zahnersatz – der digitalen Abformung. Dabei bieten moderne Intraoralscanner hohe Genauigkeit und ein breites Anwendungsspektrum von Einzelzahnrestaurationen bis hin zu Ganzkieferversorgungen und großen Implantatarbeiten. Was ... mehr


 
09.03.2017
Allgemeine Zahnheilkunde


Neu: praxisnaher Leitfaden für differenzierte Lokalanästhesie

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„One fits all“ ist in der dentalen Lokalanästhesie überholt: Jeder Patient verdient eine differenzierte Lösung, die auf ihn, die Behandlung und seine Erwartungshaltung abgestimmt ist. Diese Empfehlung unterstreichen drei führende Lokalanästhesie-Experten in einem von Sanofi, ein führender Hersteller für dentale Lokalanästhetika, initiierten Roundtable [1]. Dabei erstellten Univ. Prof. Dr. Dr. Monika Daubländer, PD Dr. Dr. Peer Wolfgang Kämmerer und Prof. Dr. Frank Liebaug einen praxisnahen L ... mehr


 
09.03.2017
Allgemeine Zahnheilkunde


Die Anamnese: Grundlage zahnärztlicher Tätigkeit

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Die Erhebung der Anamnese ist die wichtigste Maßnahme des Zahnarztes zur Erkennung von Risikofaktoren und der Erwartungen an die Behandlung. Mehr als 99 % aller relevanten Erkrankungen lassen sich durch diese einfache Maßnahme erkennen [15]. Dr. Dr. Frank Halling beschreibt in seinem Beitrag, worauf Sie bei der Anamnese-Erhebung – besonders im Rahmen der medizinischen Blickdiagnostik – achten müssen. ... mehr


 
08.03.2017
Allgemeine Zahnheilkunde

Eine aktuelle Studienübersicht zu Diagnostik, Komorbiditäten, Ätiologie und Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion - Teil 2: Ätiologie und Therapie

Evidenzbasierte Funktionstherapie - Teil 2

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Nachdem in Teil 1 aktuelle Diagnosestandards vorgestellt und Komorbiditäten beleuchtet wurden, lauten die Fragestellungen nun: Wie erfolgreich sind die konservativen Therapieansätze Physiotherapie und Schiene zur Behandlung einer kraniomandibulären Dysfunktion (im englischen Sprachgebrauch: Temporomandibular Disorders [TMD])? Ist eine adjuvante Medikamentengabe sinnvoll? Welche Risikofaktoren können für TMD identifiziert werden? Antworten auf Grundlage der aktuellen Studienlage können im zweiten Tei ... mehr


 
27.02.2017
Zahnerhaltung


Die korrekte Vorbehandlung indirekter Restaurationen zur adhäsiven Befestigung

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Die adhäsive Befestigung indirekter Restaurationen stellt den Anwender vor zahlreiche Probleme: Zum einen muss das einzugliedernde Werkstück adäquat vorbehandelt werden – der Zahn benötigt eine entsprechende Konditionierung – und dann muss noch ein Kleber gefunden werden, der mit beiden Interfaces kompatibel ist. Der vorliegende Beitrag will evidenzbasierte Empfehlungen zur Vorbehandlung der unterschiedlichen indirekten Restaurationsmaterialien bei der adhäsiven Befestigung aufzeigen und etwas me ... mehr


 
27.02.2017
Zahnerhaltung


Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation: ein evidenzgeleitetes Behandlungskonzept

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Heute steht zur Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation eine Reihe von Optionen zur Verfügung. Diese sollten ausgehend vom Schweregrad der Defekte sowie der Symptome (vor allem im Molarenbereich), aber auch von den individuellen Erwartungen des Patienten (vor allem im Schneidezahnbereich) gewählt werden. Um eine evidenzgeleitete Entscheidung treffen zu können, sollten Zahnärzte die Erfolgswahrscheinlichkeiten und Anwendungsindikationen der Behandlungsoptionen kennen, wobei „Erfolg” durch ... mehr


 
27.02.2017
Implantologie


Navigiertes Implantieren – Fehlerquellen und deren Vermeidung

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Ein wichtiger Erfolgsfaktor einer implantologischen Behandlung ist die gewissenhafte, gute Planung der Implantatpositionierung. Zum Konzept des Backward-Planning – das Behandlungsziel gibt den Therapieweg vor – zählt die Ermittlung der sinnvollen Positionierung des Implantats, die auch exakt bei der Insertion eingehalten werden soll. Das Übertragen dieser Position wird durch Bohrschablonen vereinfacht. Bei deren Erstellung sowie beim Durchführen der navigierten Implantation können sich jedoch Fehl ... mehr


 
23.02.2017
Zahnerhaltung

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SpeedCEM® Plus - Der selbstadhäsive Befestigungszement

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SpeedCEM Plus ist ein selbstadhäsiver, selbsthärtender Befestigungszement mit optionaler Lichthärtung. Er bietet die optimale Kombination aus Leistung und Benutzerfreundlichkeit für die definitive Befestigung von: ... mehr