Weichgewebsmanagement bei der Abformung präparierter Zähne – Teil 1

Drucken Von ZÄ Anke Wald, Dr. Peter Rehmann, Prof. Dr. Bernd Wöstmann    aktualisiert am 13.07.2011

Um eine präzise Abformung – als wichtige Voraussetzung für eine passgenaue Prothetik mit optimalem Randschluss – zu erzielen, sind nicht nur die geeignete Abformtechnik und ein entsprechendes Material zu wählen. Vielmehr besteht eine grundlegende Voraussetzung dafür in einem adäquaten Weichgewebsmanagement, das die jeweilige Präparationsgrenze deutlich zutage bringt. In vielen Fällen muss der Sulkus zu diesem Zweck temporär eröffnet werden, wozu eine ganze Reihe von Hilfsmitteln zur Verfügung steht. Diese werden im folgenden Beitrag detailliert vorgestellt und auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit hin beleuchtet.

Abb. 1: In den Sulkus eingebrachter Retraktionsfaden.
Abb. 1: In den Sulkus eingebrachter Retraktionsfaden.
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