Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

Zahnheilkunde

Operative Entfernung des Torus palatinus: Ein Fallbericht

Abb. 1: Klinische Ausgangssituation.

Der Torus palatinus ist ein benigner Knochentumor im Bereich der medianen Gaumennaht, der traditionell aus prothetischen Gründen, bei selteneren, ausgeprägten Formen auch aufgrund einer Beeinträchtigung beim Sprechen und Kauen oder auch aus psychischen Gründen entfernt wird. Nachfolgend wird die operative Enfernung des Torus palatinus in den einzelnen Schritten anhand eines klinischen Falles erläutert. Mehr...

Von Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A. Dr. Dr. Albrecht Foernzler    aktualisiert am 27.07.2010

Angeborene Störungen der Blutbildung und deren Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis – Teil 1

Angeborene Blutbildungsstörungen sind selten. In Deutschland geht man von einer Prävalenz von 10/1.000.000 Kindern und Jugendlichen aus. Trotz der Seltenheit dieser Erkrankungen sind sie für die Erforschung der normalen und pathologischen Hämatopoese von immenser Bedeutung und haben wesentlich zum heutigen Verständnis der hämatopoetischen Regulation beigetragen. Durch den Aufbau eines internationalen Experten-Netzwerkes und die Langzeitdokumentation von Krankheitsverläufen in einer gemeinsamen Datenbank konnten statistisch tragfähige Daten zu Therapieansprechen, Begleiterkrankungen und Langzeitprognose gesammelt werden. Die zahlreichen Facetten des klinischen Erscheinungsbildes dieser seltenen Erkrankungen werden nachfolgend dargestellt mit besonderem Augenmerk auf die Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis. Mehr...
Von Cornelia Zeidler, Reinhard Schilke, Karl Welte    aktualisiert am 27.07.2010

Management

Wann ist eine Zweigpraxis zulässig?

Bild: (C) Rainer Gräser / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>

Besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist derjenige klar im Vorteil, der seine Chancen nutzt. Neben den Möglichkeiten, örtliche oder überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften, Teilberufsausübungsgemeinschaften, Organisationsgemeinschaften und Medizinische Versorgungszentren zu betreiben oder Ärzte/Zahnärzte anzustellen, besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine Zweigpraxis zu gründen. Dies bedarf einer entsprechenden Genehmigung, deren Voraussetzungen für einen positiven Entscheid nachfolgend erläutert werden. Mehr...

Von André Martin    aktualisiert am 22.07.2010

Staatliche Förderungen für Praxisberatungen

Bild: (C) Rainer Sturm / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>
Auch die Zahnarztpraxis kann von Zuschüssen und Förderungen des Staates profitieren. So hat der Zahnarzt die Möglichkeit, Zuschüsse für Unternehmensberatung, Praxismanagent oder zum Einstieg ins Qualitätsmanagement zu beantragen. Auf welche Arten von Förderung der Zahnarzt Anspruch hat und in welcher Höhe diese ausfällt, erklärt Hans-Dieter Feldmann in diesem Artikel. Mehr...
Von Hans-Dieter Feldmann    aktualisiert am 22.07.2010

Kultur & Freizeit

Die Vielseitigkeit der alpenländischen Pflanzenwelt erfahren

Blick vom Fellhorn ins Kleinwalsertal.

„A reachts Wasser brauchts scho für an guate Käs“, erklärt der Senner auf der Schlappoldalpe den erstaunten Gästen. Zwischen 20 und 40 Liter Wasser täglich braucht eine Kuh, wenn sie den ganzen Tag auf der Weide ist. Im Stall, bei Trockenfutter bzw. Heu, benötigt sie sogar 40 bis 80 Liter Wasser täglich. Genauso wichtig sind aber auch die vielen Kräuter, die hier oben auf 1600 Meter Höhe zum Glück noch nicht ausgestorben sind. Mehr...

Von Monika & Rainer Hamberger    aktualisiert am 23.07.2010

Kalifornische Inseln: Fluchtpunkt Santa Catalina

3900-Einwohner-Städtchen wie unter Zuckerguss: Avalon auf Catalina Island.
Die Schönen und Reichen aus Los Angeles entdecken die einstige PrivatInsel des Kaugummi-Milliardärs Wrigley neu – gleich vor ihrer Haustür. Urlauber kommen sogar aus Übersee, um Zeitreise-Ferien vor Kaliforniens Küste zu machen. Catalina Island ist nur eine Bootsstunde von Los Angeles entfernt. Ein Ortstermin. Mehr...
Von Helge Sobik    aktualisiert am 09.07.2010

Dentalforum

CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser

Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.

Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller Hinsicht nur eine Kompromisslösung dar. Warum er das so sieht und welche Erfahrungen er mit dem Einsatz der neuen Software gemacht hat, erläutert er in den nachfolgenden Ausführungen, die auch Produktangaben einbeziehen. Mehr...

Von Dr. Günter Fritzsche    aktualisiert am 26.07.2010

Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen Workflow entwickelt hat, der dies berücksichtigt und die Praxis sowie das Praxislabor integriert. In die Ausführungen fließen entsprechende Produktangaben ein. Mehr...
Von Benjamin Bittner    aktualisiert am 23.07.2010

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