News

57. Fortbildungskongress der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein beendet

Sylter Woche: „Zahnersatz - Innovation und Tradition“

57. Sylter Woche beendet PM ZAEK SH

Auch die 57. Fortbildungswoche der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein in Westerland auf Sylt hielt, was versprochen war: hochkarätige Fortbildung und zum Abschluss strahlender Himmel und zufriedene Gesichter. In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro) wurden mehr als 1200 Teilnehmer an vier Tagen auf den neuesten Wissensstand gebracht. Mehr...

Von Zahnärztekammer Schleswig-Holstein    aktualisiert am 26.05.2015

Studentische Initiativen der Uni Witten/Herdecke als "Ort des Fortschritts 2015" ausgezeichnet

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Studentische Initiativen der Uni Witten/Herdecke als "Ort des Fortschritts 2015" ausgezeichnet NRW-Landesregierung würdigt den Einsatz für wohnungslose Patienten in "Luthers Waschsalon" in Hagen Mehr...
Von Uni Witten/Herdecke    aktualisiert am 25.05.2015

Zahnheilkunde

Die Entfernung der temporären Wurzelkanaleinlage

Das Ziel der endodontischen Behandlung ist die möglichst vollständige Eliminierung aller lebensfähigen Mikroorganismen aus dem Wurzelkanalsystem. Neben mechanischer Wurzelkanalaufbereitung in Kombination mit antibakteriellen Spüllösungen tragen zusätzlich eingebrachte medikamentöse Einlagen zu einer weiteren Reduktion der Keimzahl bei. Ihre vollständige Entfernung vor der definitiven Wurzelkanalfüllung ist für einen langfristigen Therapieerfolg unerlässlich. Im Folgenden werden die wesentlichen Techniken und Hilfsmittel zur Entfernung medikamentöser Einlagen vorgestellt und anhand der verfügbaren Angaben in der Literatur bewertet. Mehr...

Von Prof. Dr. Michael Hülsmann, Carolin Adler, Anne Kathrin Schmidt    aktualisiert am 28.05.2015

Prävention ab dem ersten Zahn

Abb. 1: Der zahnärztliche Kinderpass ist die Eintrittskarte zur regelmäßigen Prophylaxe ab dem ersten Zahn.
Die Früherkennung und Frühbehandlung von kariösen Läsionen sind heutzutage Schwerpunkte der Kinderzahnheilkunde. Daher sollte eine genaue Identifizierung der Kariesrisikofaktoren beim Kleinkind durchgeführt werden – und in Folge eine risikospezifische Kariesprävention ab dem ersten Zahn. Vier Aspekte sollte die zahnärztliche Prophylaxe beinhalten: Aufklärung einschließlich der Motivation der Eltern und später auch des Kindes, Zahnpflege mit Mundhygieneempfehlungen und -training für die Eltern von Kleinkindern, Fluoridnutzung und Ernährungslenkung. Der folgende Beitrag beschäftigt sich daher mit evidenzbasierten Möglichkeiten der Kariesprävention in der ersten Dentition. Mehr...
Von Prof. Dr. Christian H. Splieth, Dr. Ruth Santamaria, Dr. Julian Schmoeckel    aktualisiert am 28.05.2015

Management

Quo vadis, Praxismarketing?

Teil 2: Neu- und Bestandspatienten als Zielgruppen des Online-Praxismarketings

Quelle: © R_K_B by Alexander Noack/pixelio.de

Im 1. Teil dieser Publikationsreihe (ZMK 4/2015 bzw. www.zmk-aktuell.de/schulz) wurde aufgezeigt, dass der Dentalmarkt zahlreichen Umbrüchen demografischer, rechtlicher, wirtschaftlicher und medialer Natur unterworfen ist, welche die Wichtigkeit (zahn-)medizinischer Markenkommunikation nachhaltig unterstreichen. Diese wiederum sollte unverzichtbarer Bestandteil des Praxismarketings sein, denn die Patienten informieren sich ohnehin (online) und sind hier primär mobil unterwegs. In seinem 2. Teil beleuchtet der Autor, welche Besonderheiten der Markt für (Zahn-)Medizin hinsichtlich der Zielgruppen der Markenkommunikation aufweist und wie sich das Suchverhalten der relevanten Zielgruppen Neu- und Bestandspatienten gravierend voneinander unterscheidet. Aufgrund der wenigen wissenschaftlich ausgereiften Publikationen beziehen sich die nachfolgenden Feststellungen und Handlungsempfehlungen vorwiegend auf Erfahrungswerte. Mehr...

Von Dr. Sebastian Schulz    aktualisiert am 27.05.2015

Abrechnungsmöglichkeiten im Bereich endodontischer Maßnahmen

Kein Abrechnungsbereich der Zahnmedizin ist im Praxisalltag mit größeren Unsicherheiten verbunden als die Abrechnung endodontischer Leistungen. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 27.05.2015

Kultur & Freizeit

Gewinnspiel

Schlosshotel Wilkinghege – Kleinod im grünen Münsterland

Aussenanschicht des Schosshotel Wilkinghege.

Wie ein rotes Juwel liegt Hotel Schloss Wilkinghege eingebettet in die grüne Parklandschaft des Münsterlandes. Zwischen uraltem, gepflegtem Baumbestand erfreuen im Frühjahr bunt blühende Büsche jeder Art und Größe das Auge. Mehr...

Von Dr. Renate V. Scheiper    aktualisiert am 28.05.2015

Ein Reisebericht aus Indien

Der Blick über den Tellerrand: Medizinischer Betrug in Goa

Abb. 1: Auszug aus The GOAN (14. Nov. 2014), Panjim/Goa Indien.
Goa ist mit ungefähr 1,5 Mio. Einwohnerzahl der viertkleinste Bundesstaat Indiens. Die Bevölkerungsdichte liegt bei ca. 394 Einwohnern pro Quadratkilometer. Goas Bevölkerung ballt sich vor allem in den nördlichen und mittleren Küstengebieten, während die Hochland- und Berggegenden des Hinterlandes viel dünner besiedelt sind. In diesem überschaubaren Landstrich Goa hat Dr. von Grabowiecki, Zahnarzt aus Tinnum, mit seiner Frau schon dreimal Urlaub verbracht. Er schreibt uns: „Ich selbst war Anfang November 2014 zum ersten Mal für 14 Tage in Goa. Von hier aus setzten wir unseren Urlaub nach Delhi, Agra, Jaipur und Ranthambhore fort. Mehr...
aktualisiert am 27.05.2015

Dentalforum

Produkthighlight

Hochtransluzentes Zirkoniumdioxid mit der Ästhetik von Lithiumdisilikat

Die neuen pritidenta® Multidisc-Rohlinge.

Das Unternehmen pritidenta® hat das Ziel, sich als Wegbereiter und Vordenker in der Zahnmedizin zu positionieren. Mit den eigenen Entwicklungen wie priti®crown und priti®face wird dieses Ziel konsequent verfolgt. Auf der diesjährigen IDS präsentierte pritidenta® den Fachbesuchern erstmals die priti®multidisc, Fräsronden aus Zirkoniumdioxid. Bei ihrer Entwicklung standen sowohl die Farbwirkung und eine unkomplizierte Verarbeitung im Dentallabor als auch die Gewährleistung einer chargenübergreifenden Qualität und Sicherheit an oberster Stelle. Mehr...

aktualisiert am 27.05.2015

Was NiTi-Feilen heute können – kleine Materialkunde

Die moderne Endodontie profitiert stark von der Forschung und den resultierenden Innovationen der Dentalindustrie. Die Entwicklung flexibler Nickel-Titan-Feilen in den späten 1980er Jahren schuf neue Möglichkeiten der maschinellen Aufbereitung von Wurzelkanälen. Im folgenden Beitrag erklärt eine Wissenschaftlerin von COLTENE technische Unterschiede zwischen herkömmlichen Feilensystemen und der aktuellen Instrumentengeneration mit Rückstelleffekt (HyFlex, COLTENE). Anhand unterschiedlicher Szenarien wird beleuchtet, welche Chancen der geschickte Einsatz modularer NiTi-Systeme in der jeweiligen Behandlungssituation dem Spezialisten wie dem Einsteiger bietet. Mehr...
Von Dr. Barbara Müller    aktualisiert am 27.05.2015

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