Dentalticker
03.09.2010 12:00Neues APW-Curriculum Alterszahnmedizin für die ZFA
03.09.2010 08:00Berliner Zahnärzte maßlos enttäuscht von der Politik
02.09.2010 15:00DGZMK-Fotowettbewerb „Freude am Beruf“
02.09.2010 12:00Chance zur Reform des vertragszahnärztlichen Vergütungssystems nicht vertun
02.09.2010 08:00Neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung und Zahnmedizin“ gegründet
01.09.2010 15:00Zukunft des Zahnmobils für weitere drei Jahre gesichert
01.09.2010 12:00Sachsens Zahnarztpraxen fassungslos
01.09.2010 08:00Zahnmedizinisches Symposium
Zahnheilkunde
Frühe CMD-Risikofaktoren erkennen und vermeiden – Teil 1
Die interdisziplinäre Rolle der Kieferorthopädie Funktions- und Entwicklungsstörungen bei Kindern sollten frühzeitig erkannt und noch während der Wachstumsphase therapiert werden, denn so kann eine durch frühe Funktionsstörung induzierte craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) oft vermieden werden. Die Kieferorthopädie kann dieses Ziel wirkungsvoll unterstützen – oder aber Funktionsstörungen erst herbeiführen, gerade wenn „Schönheitskorrekturen“ im Fokus der Behandlung stehen. Der Autor plädiert im folgenden Beitrag daher für eine ganzheitlich funktionsorientierte Kieferorthopädie, die behutsame Funktionskorrekturen bereits im frühen Wechselgebiss durchführt. Er stellt Modifikationen kieferorthopädischer Geräte vor, die ein besonders schonendes Vorgehen ermöglichen. Mehr...
Von Dr. Andreas Köneke aktualisiert am 31.08.2010Sinnhaftigkeit der mikrobiologischen Diagnostik in der Therapie von Parodontitis und Periimplantitis – Teil 1
Parodontitis und Periimplantitis sind chronisch-bakterielle Infektionen, die durch persistierende Entzündungen mit dem Abbau des parodontalen Bindegewebes und einer Zerstörung des Alveolarknochens charakterisiert sind. Der Einsatz mikrobiologischer Testverfahren zur Bestimmung der infektionsauslösenden parodontopathogenen Bakterien – und die auf das nachgewiesene Bakterienspektrum ausgerichtete spezifische Eliminierung bzw. Reduktion dieser Keime – sind in der modernen Zahnmedizin weitgehend etabliert. Ein von führenden Parodontologen (U. Schlagenhauf, N. Arweiler, T. Flemmig und A. Mombelli) erstelltes wissenschaftliches Konsensuspaper bestätigt aktuell den großen Stellenwert der mikrobiologischen Diagnostik. Aus gegebenem Anlass soll der vorliegende Artikel Bilanz ziehen: Was kann die Analyse des subgingivalen Keimspektrums leisten, wo bestehen ihre Indikationen und wie sieht die praktische Umsetzung im zahnärztlichen Alltag aus? Mehr...Von Dr. Sylke Dombrowa aktualisiert am 30.08.2010
Management
Wiederherstellungsmaßnahmen nach GOZ 231 und GOZ 232
Die Frage der Berechenbarkeit von Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz wirft immer wieder Fragen auf. Nachfolgend wird dargestellt, in welchen Fällen die GOZ 231 und wann die GOZ 232 angesetzt werden kann. Mehr...
Von Sabine Schröder aktualisiert am 02.09.2010Abrechnung der Therapie von Parodontopathien bei gesetzlich Versicherten
Bei der Abrechnung von Parodontalerkrankungen gibt es viele Fallstricke: Längst nicht alle Behandlungsmethoden sind mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abrechnungsfähig und die Verquickung einer Vertragsleistung mit Privatleistungen kann unter Umständen die gesamte Behandlung in den Augen der Kasse zur Privatleistung mutieren lassen. Zudem muss die Behandlung genehmigt werden und auch eine eventuell notwendige Nachbehandlung zunächst beantragt werden. Diese Schritte werden im folgenden Beitrag aufgezeigt und die Behandlungsrichtlinien und Abrechnungsmöglichkeiten geschlossener und offener Therapieverfahren übersichtlich dargestellt. Mehr...Von Frau Andrea Zieringer aktualisiert am 27.08.2010
Kultur & Freizeit
Die Vielseitigkeit der alpenländischen Pflanzenwelt erfahren
„A reachts Wasser brauchts scho für an guate Käs“, erklärt der Senner auf der Schlappoldalpe den erstaunten Gästen. Zwischen 20 und 40 Liter Wasser täglich braucht eine Kuh, wenn sie den ganzen Tag auf der Weide ist. Im Stall, bei Trockenfutter bzw. Heu, benötigt sie sogar 40 bis 80 Liter Wasser täglich. Genauso wichtig sind aber auch die vielen Kräuter, die hier oben auf 1600 Meter Höhe zum Glück noch nicht ausgestorben sind. Mehr...
Von Monika & Rainer Hamberger aktualisiert am 23.07.2010Kalifornische Inseln: Fluchtpunkt Santa Catalina
Die Schönen und Reichen aus Los Angeles entdecken die einstige PrivatInsel des Kaugummi-Milliardärs Wrigley neu – gleich vor ihrer Haustür. Urlauber kommen sogar aus Übersee, um Zeitreise-Ferien vor Kaliforniens Küste zu machen. Catalina Island ist nur eine Bootsstunde von Los Angeles entfernt. Ein Ortstermin. Mehr...Von Helge Sobik aktualisiert am 09.07.2010
Dentalforum
Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers
Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1
Aus den Medien ist zu erfahren, dass man in der Medizin zunehmend auch über Misserfolge spricht – um erfolgreich zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaurationen zu verstehen und dass es demütigend sei, diese einzugestehen. Was er über mögliche Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers gelernt hat, erläutert er nachfolgend an einem klinischen Fallbericht. Mehr...
Von Nasser Barghi aktualisiert am 27.08.2010CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser
Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller Hinsicht nur eine Kompromisslösung dar. Warum er das so sieht und welche Erfahrungen er mit dem Einsatz der neuen Software gemacht hat, erläutert er in den nachfolgenden Ausführungen, die auch Produktangaben einbeziehen. Mehr...Von Dr. Günter Fritzsche aktualisiert am 26.07.2010


















