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Zwischenfazit des RKI zum Einsatz der Corona-Warn-App

21.07.2020

Einen Monat nach ihrem Start wurde die Corona-Warn-App – Herausgeber ist das Robert Koch-Institut – bereits rund 16 Millionen Mal heruntergeladen (15,8 Mio. Downloads, Stand: 16. Juli 2020). Ein erfolgreicher Start, der für ein großes Interesse und Akzeptanz in der Bevölkerung spricht.

Die App hat das Ziel, Infektionsketten früher als bisher möglich zu unterbrechen. Sie ist damit ein weiterer Baustein der Pandemiebekämpfung, der die klassische Kontaktnachverfolgung der örtlichen Gesundheitsämter ergänzt. Auch mit der App und trotz aktuell vergleichsweise niedriger Fallzahlen bleibt es allerdings entscheidend, weiterhin die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) einzuhalten, um eine erneute Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern.

Weitere Informationen über die App erfahren Interessierte hier:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Warn_App.html


Bislang deuten die vorliegenden Daten auf ein geringes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in der zahnärztlichen Praxis hin. Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, wie stark Zahnärzte und ihre Mitarbeiter betroffen sind, bittet die BZÄK betroffene Praxen um Meldung.

Die anonyme Erfassung läuft über die jeweilige Landeszahnärztekammer. 

Hier gehts zu den Meldestellen