Gesellschaften/Verbände


VDZI und VDDI beraten in Berlin über Auswirkungen der MDR

02.08.2019

Bei einem Arbeitstreffen am 22. Juli in Berlin erörterten VDZI-Präsident Dominik Kruchen und VDDI-Vorstandsvorsitzender Mark Stephen Pace aktuelle Branchenthemen.

„Die Verfügbarkeit von Medizinprodukten darf durch die schleppende Zertifizierung der Benannten Stellen durch die Kommission nicht gebremst werden“, fordern Kruchen und Pace. Dentalindustrie und Zahntechnikerhandwerk begrüßen daher den energischen Vorstoß des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn bei der Kommission in Brüssel. Spahn forderte die Kommission u.a. auf, die Übergangsfristen zur Einführung der Medizinprodukterichtlinie (MDR) zu verlängern.

Kruchen und Pace hoffen, dass dieses Anliegen bei den anderen Mitgliedsstaaten eine große Mehrheit findet, um die Gewährleistung zu haben, dass ab Mitte Mai 2020 alle Medizinprodukte wie gewohnt zur Verfügung stehen. „Die Politik muss alles Erdenkliche tun, damit alle Leistungserbringer den Patienten eine Gesundheitsversorgung auf dem gleichen hohen Qualitätsniveau wie heute anbieten können“, so Kruchen und Pace.


Quelle:
Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI e.V.)
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
Tel.: 0221 / 500687 0
Fax: 0221 / 500687 21
info(at)vddi.de   


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