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Priv.-Doz. Dr. Anne-Katrin Lührs ist neue Präsidentin der DGR²Z

01.04.2021

Priv.-Doz Dr. Anne-Katrin Lührs, Präsidentin der DGR²Z.
Priv.-Doz Dr. Anne-Katrin Lührs, Präsidentin der DGR²Z.

Die Deutsche Gesellschaft Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung (DGR²Z) hat eine neue Präsidentin: Priv.-Doz. Dr. Anne-Katrin Lührs aus Hannover löst Prof. Dr. Wolfgang Buchalla an der Spitze der Gesellschaft ab. 

Pandemiebedingt fand die außerordentliche Mitgliederversammlung der DGR²Z in einem virtuellen Format satt. Die im November 2020 auf der 4. Gemeinschaftstagung des DGZ-Verbundes regulär geplante Mitgliederversammlung musste leider verschoben werden.

Priv.-Doz. Dr. Anne-Katrin Lührs bedankt sich nach einem einstimmigen Votum für das Vertrauen. „Die Bewahrung der natürlichen Zahnsubstanz unter Ausschöpfung aller restaurativen Möglichkeiten ist mir eine Herzensangelegenheit, daher freue ich mich sehr, dieses wichtige Feld der Zahnerhaltung voranzubringen.“ sagt sie nach ihrer Wahl.

Neue Schatzmeisterin der DGR2Z

Priv.-Doz. Dr. Lührs hat für ihre Aktivitäten ein erfahrenes Team an ihrer Seite. Ulf Krueger-Janson aus Frankfurt/Main und Prof. Dr. Michelle A. Ommerborn aus Düsseldorf wurden als Vizepräsident und als Generalsekretärin im Amt bestätigt.

  • Dr. Silke Jacker-Guhr, Schatzmeisterin der DGR²Z

  • Dr. Silke Jacker-Guhr, Schatzmeisterin der DGR²Z
    © Med. Hochschule Hannover
Neu in den Vorstand wurde Dr. Silke Jacker-Guhr aus Hannover gewählt. Sie wird sich künftig um die Finanzen der DGR²Z kümmern und folgt Dr. Theodor Bimmerle aus Regensburg, der nach vier Amtsperioden aus dem Vorstand der DGR²Z ausscheidet. 


Quelle:
DGR²Z Deutsche Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung 


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.