Gesellschaften/Verbände


Präsidium wieder vollständig

16.09.2022

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Das Präsidium des Bundesverbandes Dentalhandel e. V. ist nun wieder komplett und hat seine Arbeit aufgenommen. In seiner ersten Sitzung Anfang September in Frankfurt wurden die Zuständigkeiten neu verteilt. 

Es sei optimal gelungen, so stellte BVD-Präsident Jochen G. Linneweh heraus, der jeweiligen Expertise der Mitglieder den passenden Aufgabenbereich zu zuordnen. Linneweh: „Das Engagement der Präsidiumsmitglieder hat mich sehr gefreut. Es war eine richtige Aufbruchstimmung zu spüren. Insgesamt war die Bereitschaft, Arbeit in den Verband zu investieren und Verantwortung zu übernehmen sehr groß. Für mich ist das ein deutliches Signal, dass die Neuausrichtung des Verbandes Fahrt aufnimmt.“

Mitte Juli hat die Versammlung der Fachhändler im BVD weitere Vertreter ins Präsidium gewählt. Die bisherigen Präsidiumsmitglieder bleiben im Amt. Einstimmig und ohne Enthaltung wurden neu gewählt:

  • Michael Kriese, MULTIDENT Dental GmbH
  • Klaus Kurz, Henry Schein Dental Deutschland GmbH
  • Jörg Linneweh, dental bauer
  • Alexander Toscher, Henry Schein Dental Deutschland GmbH
  • Heiko Wichmann, dental bauer

Bisher gehören dem Präsidium an:

Steffen Bönig, Altmann Dental GmbH, Joachim Feldmer, Gunnar Fellmann, Jürgen Funk, Stefan Heine, alle Henry Schein Dental Deutschland GmbH, Lars Johnsen, MULTIDENT Dental GmbH und Jochen G. Linneweh, dental bauer. Als Vertreter der Kooperativen Mitglieder, diese werden von den fachhandelstreuen Herstellern im BVD entsendet, gehören Torsten Fremerey, EMS Electro Medical Systems GmbH, und Martin Slavik, enretec GmbH, dem Präsidium an. Ebenfalls ist Peter Berger als Kooptierter Vorstand Präsidiumsmitglied.


Quelle:
BVD Bundesverband Dentalhandel e. V.


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.