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Neue Leiterin DZR Kompetenzcenter GOZ/GOÄ/BEMA

01.08.2022

Stefanie Schneider.
Stefanie Schneider.

Zum 1. Oktober 2022 wird Frau Stefanie Schneider neue Leiterin des DZR Kompetenzcenters und Fachreferats GOZ/GOÄ/BEMA beim Deutschen Zahnärztlichen Rechenzentrum.

Frau Schneider kam vor 11 Jahren zum DZR und verfügt durch ihre vorherige langjährige Praxistätigkeit über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Abrechnung, Verwaltung und Praxisorganisation. Stefanie Schneider ist systemischer Coach, ausgebildete Trainerin, Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin (ZMV) und Abrechnungsexpertin. Zudem ist sie als anerkannte Referentin im deutschsprachigen Raum tätig. 

Derzeit leitet Stefanie Schneider das GOZ-/BEMA-Referat mit Erstattungsservice beim DZR. Sie berät Praxen in komplexen Abrechnungsfragen bei unterschiedlichen Behandlungsfällen und umfassenden Korrespondenzen mit Kostenträgern. Hierbei wird Sie von großen Fachteams in Stuttgart, Neuss und Hamburg unterstützt.

Aktive Unterstützung und praxiserprobte Dienstleistungen rund um die Abrechnung

Sie und ihre Teams bieten im DZR Kompetenzcenter GOZ/GOÄ/BEMA zahnmedizinischen Praxen aktive Unterstützung und praxiserprobte Dienstleistungen rund um die Abrechnung an. In enger Zusammenarbeit des hauseigenen Kompetenzcenters mit dem Abrechnungsnetzwerk DANPro, mit mehr als 800 registrierten Expert:innen, erhalten Praxen u.a. Unterstützung bei personellen Engpässen. Stefanie Schneider übernimmt die Verantwortung für das DZR Kompetenzcenter von ihrer langjährigen Mentorin Sabine Schmidt, die sich zukünftig auf Seminartätigkeiten bei der DFA konzentrieren möchte.


Quelle: 
Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum (DZR)


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.