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Kölnmesse kommentiert die IDS-Absage von Dentsply Sirona

28.07.2020

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Statement von Geschäftsführer Oliver Frese: "Wir bedauern die Absage von Dentsply Sirona zur kommenden IDS 2021. Die us-amerikanische Konzernführung hat uns in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass die aktuellen Auswirkungen der globalen Corona-Krise diesen Schritt leider unumgänglich machen würden. Gleichzeitig hat Dentsply Sirona ausdrücklich die internationale Leitmessefunktion der IDS hervorgehoben und ihre Teilnahme an den zukünftigen Veranstaltungen zugesichert."

"Wir, Koelnmesse und die GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, Wirtschaftsunternehmen des VDDI (Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V.), sind fest davon überzeugt, dass die IDS 2021 ihrer entscheidenden Rolle als globale Leitmesse für einen erfolgreichen Re-Start nach dem Abklingen der akuten Phase der Corona-Krise gerecht wird.

Gerade jetzt braucht die Branche ein starkes Zugpferd, das unter bestmöglichen Rahmenbedingungen einen sicheren, persönlichen Austausch und damit Impulse für neues Business garantiert. Dies umso mehr, da die IDS eine besonders mittelstandsgeprägte Ausstellerschaft vertritt, die sich von der Anziehungskraft einer starken Marketingplattform dringend benötigte, wirtschaftliche Effekte versprechen.

Die noch verbleibenden 8 Monate bis zur IDS 2021 Mitte März geben uns Zeit, alle erforderlichen Maßnahmen für eine erfolgreiche und sichere Veranstaltung weiter detailliert vorzubereiten.

Wir haben in den vergangenen Monaten in intensiven Prozessen und in engem Austausch mit allen relevanten Behörden unter dem Titel #B-SAFE4business ein weitreichendes Konzept für den Re-Start von Messen in Köln entwickelt. Mit diesem Konzept wird auch die IDS das Dental-Business unter der neuen Normalität neu inspirieren."

Quelle:
Koelnmesse GmbH 
Messeplatz 1 
50679 Köln 
Tel.: 0221 821-2960 
Fax: 0221 821-3544 
v.decloedt(at)koelnmesse.de   
www.koelnmesse.de 

 

 

 

Interessierte lesen hier die Absage der Teilnahme an der IDS von Dentsply Sirona

 

 

 


Bislang deuten die vorliegenden Daten auf ein geringes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in der zahnärztlichen Praxis hin. Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, wie stark Zahnärzte und ihre Mitarbeiter betroffen sind, bittet die BZÄK betroffene Praxen um Meldung.

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