Gesellschaften/Verbände

Preisverleihung der Dentista e.V.

Hirschfeld-Tiburtius-Preis 2018: Ausschreibung bis 30. April 2018

05.04.2018

Alle zwei Jahre verleiht Dentista e.V. den Hirschreld-Tiburtius Preis.
Alle zwei Jahre verleiht Dentista e.V. den Hirschreld-Tiburtius Preis.

Der Dentista e.V. verleiht alle zwei Jahre den mit 1.000 Euro dotierten Hirschfeld-Tiburtius-Preis. In diesem Jahr läuft die Ausschreibung noch bis zum 30. April. Verliehen wird der Preis im Rahmen des gleichnamigen Symposiums am 8. und 9. Juni in Leipzig.

Auch 2018 will der Dentista e.V. wieder eine Arbeit auszeichnen, die sich fundiert mit dem Geschlechter-Shift im Berufsstand und den daraus resultierenden Veränderungen befasst. Dazu zählen beispielsweise Zertifikatsarbeiten, Masterthesen, Dissertationen oder Veröffentlichungen in einem Fachjournal, die spezielle Fragestellungen aufgreifen, die sich aus dem steigenden Anteil der Frauen im Berufsstand ergeben und neue Erkenntnisse mit Relevanz für die demografische Entwicklung im Berufsstand liefern.

Nach Beschluss des Dentista-Vorstands wird der Hirschfeld-Tiburtius-Preis alle zwei Jahre verliehen. Die Preisträgerin oder der Preisträger sollen auf der Jahrestagung des Verbandes, dem Hirschfeld-Tiburtius-Symposium, bekannt gegeben werden. Dieses findet am 8. und 9. Juni in Leipzig statt.

Ausschreibung endet am 30. April

Die Einreichungsfrist für den Hirschfeld-Tiburtius-Preis 2018 endet am 30. April. Alle Bewerber werden gebeten, nur Publikationen einzureichen, die ein Begutachtungsverfahren durchlaufen haben und zum Zeitpunkt des Anmeldeschlusses nicht länger als 24 Monate veröffentlicht sind.

Die Bewerbungsunterlagen aus Publikation (als PDF-Datei), einer aussagekräftigen Zusammenfassung (als Textdatei) und einer Titelseite (inklusive Name des Autors und Anschrift des korrespondierenden Autors) sollten digital eingereicht werden unter info(at)dentista.de (Stichwort: Hirschfeld-Tiburtius-Preis).

Da der Vorstand und der wissenschaftlichen Beirat des Dentista e.V. die Auswertung anonymisiert vornehmen möchten, sollten Zusammenfassung und Originalpublikation keine Hinweise auf die Autoren enthalten – Autorennamen in der Originalpublikation können gegebenenfalls geschwärzt werden.

 

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