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dgpzm-elmex® Wissenschaftsfonds fördert zwei Projekte

09.10.2018

V.l.n.r.: Prof. Dr. S. Zimmer (Präsident der DGPZM), Prof. Dr. N. Schlüter, ZA B. Luka, Dr. K. Schoilew (Förderempfänger), Dr. M. von Schmettow (CP GABA).
V.l.n.r.: Prof. Dr. S. Zimmer (Präsident der DGPZM), Prof. Dr. N. Schlüter, ZA B. Luka, Dr. K. Schoilew (Förderempfänger), Dr. M. von Schmettow (CP GABA).

Die Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) hat auf ihrer Jahrestagung am 28. September 2018 in Dortmund die Empfänger der diesjährigen Forschungsförderung bekannt gegeben. Der von dem Mund- und Zahnpflegeunternehmen CP GABA geförderte Wissenschaftsfonds unterstützt Forschungsvorhaben zur Förderung und Verbesserung der Mundgesundheit und zur Verhütung oraler Erkrankungen.

Aus allen Einreichungen wurden in diesem Jahr von den Gutachtern und der Jury 2 Forschungsvorhaben als besonders förderwürdig befunden. Ein Betrag von 10.760,00 € ging an das Projekt „Zelltoxizität verschiedener Biopolymere nach Bestrahlung“, der Arbeitsgruppe Benedikt Luka und Prof. Dr. Nadine Schlüter von der Freiburger Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie. Die zweite Förderzusage in Höhe von 10.147,51 € erhielt Dr. Kyrill Schoilew von der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universität Heidelberg für sein Projekt „Mikrobiom und orale Mukositis“.

Die Geförderten nahmen die Förderzusage aus den Händen des DGPZM-Präsidenten Prof. Dr. Stefan Zimmer und Frau Dr. Marianne von Schmettow, Scientific Affairs Manager D-A-CH der CP GABA, Hamburg, entgegen. Frau von Schmettow verband ihre Glückwünsche mit der Feststellung, dass die Förderung hoffnungsvoller junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihrem Unternehmen sehr wichtig ist. Prof. Zimmer von der Universität Witten/Herdecke freute sich, dass die noch junge DGPZM seit 2014 nun bereits die Forschungsprojekte 12 und 13 fördern konnte. Er bedankte sich für das finanzielle Engagement der CP GABA. „Ohne Unterstützung der Industrie wäre unsere noch kleine Gesellschaft nicht in der Lage, derart interessanten Projekten zur Realisierung zu verhelfen.“


Quelle:
Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin

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