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Die Keramik im Fokus der Praxis

AG Keramik lädt Zahnärzte zur Befragung ein

01.10.2019
aktualisiert am: 07.10.2019

Niedergelassene Zahnärzte legten Werkstoffentscheidungen offen.
Niedergelassene Zahnärzte legten Werkstoffentscheidungen offen.

Vollkeramischen Restaurationen werden zu 50% computergestützt hergestellt – mit steigender Tendenz. Dies ist das Ergebnis einer Praxisstudie bei niedergelassenen Zahnärzten, die im Zeitraum 2015 bis 2017 mit 3 Befragungswellen durchgeführt wurde (Abb. 1).

Aufgrund den Befragungen sind im Zeitvergleich die Veränderungen bei der Werkstoffauswahl und beim klinischen Procedere sichtbar. Der Ergebnisbericht kann von Interessierten nachgelesen werden [1].

Die 4. Befragung startet

Diese Studie wird mit einer erneuten Befragung fortgesetzt, initiiert von der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik). Hierfür erhalten Praxisinhaber einen Fragebogen zur analogen oder virtuellen Beantwortung. Die Fragen sind übersichtlich gestaltet und ermöglichen eine zeitsparende Bearbeitung. Es werden die verwendeten Werkstoffe und Befestigungsmaterialien, der Umgang mit Implantaten und die zukünftigen Restaurations-Trends aus Sicht der Praxis hinterfragt.

Die AG Keramik lädt praktizierende Zahnärzte ein, an dieser Studie als 4. Befragungswelle teilzunehmen. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Zahnärzten zugänglich gemacht. Dadurch kann jede Praxis ihre individuellen klinischen und technischen Vorgehensweisen mit jenen aller Teilnehmer vergleichen.

Zahnärzte, die an der Praxisbefragung teilnehmen möchten und somit an den Ergebnissen interessiert sind, melden sich bitte bei der AG Keramik.

E-Mail: info(at)ag-keramik.de oder Tel. 0721 945 2929.

AG Keramik Geschäftsstelle
Postfach 11 60
76308 Malsch
www.ag-keramik.de

 

Quelle:
[1] Dettinger et al.: Vollkeramische Restaurationen in der niedergelassenen Praxis. Wie werden Werkstoffe ausgewählt? Quintessenz, Ausgabe 10, Okt. 2019.

 

 

 

 

 


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