Firmennachrichten

Wasserproben in 34 Zahnrztpraxen wurden untersucht

Wasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen in Göteborg viel zu schlecht

30.01.2018

Eine Untersuchung ergab eine viel zu schlechte Wasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen in Göteborg/Schweden.
Eine Untersuchung ergab eine viel zu schlechte Wasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen in Göteborg/Schweden.
Bild: pixabay.com

Eine Untersuchung des Public Dental Health Services (Folktandvården, FTV) wies nach, wie schlecht die Wasserqualität der Zahnarztpraxen in Göteborg ist.

Bei einer in 2006 durchgeführten Untersuchung des Public Dental Health Services wurden 405 Behandlungseinheiten aus 34 Zahnarztpraxen in Göteborg/Schweden auf ihre Wasserqualität hin untersucht. Die Entnahme der Wasserproben an der Multifunktionsspritze erfolgte nach einem bereits 2- bis 3-stündigem Einsatz der Einheit. Zudem wurde zu Vergleichszwecken eine Probe am Wasserhahn der normalen Wasserleitung entnommen. Die entnommenen Wasserproben erreichten innerhalb von 24 Stunden das Untersuchungslabor und wurden dort nach 2 Tagen und nach 7 Tagen Inkubationszeit analysiert.

Lediglich 25% der Proben hielten Grenzwerte ein

Die Untersuchung ergab, dass nur ein Viertel der getesteten Dentaleinheiten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung erreichten. Zudem hielten nur 14% die Grenzwerte nach 2 und 7 Tagen Inkubationszeit ein, was die Gesundheit der Patienten gefährden kann. Doch nicht nur die Wasserproben aus der Multifunktionsspritze enthielten zu hohe Koloniezahlen. Auch die Proben aus den Wasserhähnen überschritten die Grenzwerte. Zudem variierten die Werte der Wasserproben sehr stark voneinander - auch innerhalb den Proben derselben Praxen.

Gefährliches Bakterium wurde gefunden

Neben den vermuteten Bakterien, wurde auch das sehr gefährliche Bakterium Legionella pneumophilia festgestellt. Dieses kann zu der Legionärskrankheit oder dem Pontiac-Fieber führen. Das Bakterium wurde in einigen Fällen sogar in einer sehr hohen Koloniezahl gefunden.

Eine gute Wasserhygiene mit SAFEWATER

Die SAFEWATER-Technologie sorgt für eine medizinisch einwandfreie Wasserqualität. Dabei handelt es sich um eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage, die am Wasseranschluss der Praxis installiert wird. So wird das Wasser nicht erst in der Dentaleinheit desinfiziert, sondern auch schon zuvor in den wasserführenden Leitungen. Die Technologie produziert hypochlorige Säure und gibt diese dem Wasser bei. Sie tötet Bakterien zuverlässig ab und entfernt vorhandene Biofilme. Bei diesen handelt es sich um schleimige Schichten, die viele Mikroorganismen enthalten. Sie lagern sich an den Innenwänden der Schläuche der Dentaleinheit an und geben bei jedem Wasserfluss Bakterien ab. Zudem können Biofilme die Ausgänge der Dentaleinheit verstopfen und so Schäden und Reparaturen verursachen. SAFEWATER kann dies verhindern.

Nicht ein Produkt, sondern ein bewährtes Konzept

SAFEWATER ist nicht ein Produkt, sondern ein Konzept. Es umfasst die Installation, eine jährliche Wartung der Technologie sowie die jährliche Wasserprobenentnahme und -analyse, gemäß den Vorgaben des RKI. Somit ist der Zahnmediziner in der Sorge um die Waserhygiene safe.

Bei Fragen zur SAFEWATER-Technolgoie rufen Sie die Wasserexperten von BLUE SAFETY an oder vereinbaren direkt ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch vor Ort in Ihrer Praxis.

Quelle:
BLUE SAFETY GmbH
Tel.: 00800 88 55 22 88 (kostenfrei)
www.bluesafety.com

Literatur:
Dahlén et. al. (2006): Water quality in water lines of dental units in the Public Dental Health Service in Göteborg, Sweden;

Swed Dent J. 2009;33(4):161-72.

 

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:


Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

Hier erfahren Sie mehr ...