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Aktion Weihnachtsspende

VOCO unterstützt Ärzte ohne Grenzen mit 20.000 Euro

15.11.2022

Schon zum vierten Mal in Folge ist VOCO Partner der Aktion Weihnachtsspende von Ärzte ohne Grenzen.
Schon zum vierten Mal in Folge ist VOCO Partner der Aktion Weihnachtsspende von Ärzte ohne Grenzen.

Spenden statt schenken – so lautet auch in diesem Jahr das Motto des Cuxhavener Dentalherstellers VOCO. Bereits zum vierten Mal in Folge verzichtet das familiengeführte Unternehmen zu Weihnachten auf Geschenke für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen 20.000 Euro an die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

„VOCO ist fest im hohen Norden verwurzelt, gleichzeitig sind wir mit unseren Teams und Produkten auf allen Kontinenten zuhause. Es liegt uns daher sehr am Herzen, weltweit Menschenleben zu retten und Leid zu mindern“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Wir haben großen Respekt vor der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen und sind uns sicher, dass unsere Hilfe genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.“

Die 1971 gegründete Organisation leistet rund um den Erdball medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten, beim Ausbruch von Epidemien und nach Naturkatastrophen. Die Ärzte, Pflegekräfte, Logistiker und Hebammen behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Trinkwasser und Latrinen.

Sauberes Trinkwasser für 600.000 Menschen

„Mit der Summe, die die VOCO GmbH an uns gespendet hat, können wir viel Gutes bewirken“, sagt Amy Neumann-Volmer, Vorstandsvorsitzende der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. „Ich danke dem Unternehmen von Herzen. Solche Spenden sind ein ganz wichtiger Baustein, damit wir Menschen in Not unabhängig und in mehr als 70 Ländern weltweit helfen können. Mit 20.000 Euro kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mehr als 900 an Tuberkulose erkrankte Menschen mit wirksamen Kombinationspräparaten behandeln oder auch in einem Geflüchtetenlager 600.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen – inklusive dem nötigen Material wie Wassertanks, Pumpen, Zapfhähnen und Chlor.“


Quelle:
VOCO GmbH


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.