Firmennachrichten

Die Anwendung eingebettet in www.e-marktwissen.de

Eine neue Wissensplattform "Chefsache" ist online

18.06.2020

.
.

Die neu entwickelte Wissensplattform "Chefsache" ist zum 18.06.20 online gegangen.  „Chefsache“ wurde speziell für die Heilberufe entwickelt und bietet dem Praxisteam wie auch den Steuer- und Unternehmensberatern Handlungsempfehlungen, Erklärungen und Fakten. Diese Plattform ist in www.e-marktwissen.de eingebettet.

 

Nutzerinnen und Nutzer können mithilfe der Suchfunktion „Hit-O-Meter®“ durcWirtschafts- und Managementthemen navigieren und bekommen Zugriff auf Markttrends in der ambulanten Versorgung. Die Anwendung ist in das Informationsportal „E-Marktwissen“ eingebettet und wurde vom Datenspezialisten REBMANN RESEARCH auch für Tablet und Smartphone konzipiert.

Das Nachschlagewerk liefert Antworten zu Fragen rund um die Praxisführung:

· Wie sehen die Trends der Zukunft in der Versorgungslandschaft aus?
· Welche Auswirkungen hat E-Health?
· Wie sind die aktuellen Gesundheitsdaten der Bevölkerung?
· Was treibt die GKV, was die PKV um?
· Was darf abgerechnet werden?
· Warum entscheidet der Standort über Einnahmen, Praxiswert, Fördermittel?
· Wie kann ein Übernahme- und ein Praxisabgabeprozess ablaufen?
· Warum ist Qualitätsmanagement Pflicht für den Chef und die Chefin?
· Was sind die Grundlagen des Medizin-, Arbeits-, Berufs- und Vertragsrechts?
· Was muss man als Laie über das Thema Steuern wissen?

 

Interessierte kommen hier direkt zur Leseprobe: 
http://www.rebmannresearch.de/pdf/Leseprobe_Chefsache_2020.pdf

Die Jahreslizenz für die Nutzung von „Chefsache“ beträgt EUR 250,-- und kann über REBMANN RESEARCH oder direkt auf www.emarktwissen.de/ erworben werden. 

 

In der Publikation erhält der Nutzer auch wirtschaftliche Hilfestellungen für Arzt- und Zahnarztpraxen zur aktuellen Covid-19-Pandemie, die fortlaufend aktualisiert werden.

 

Über die Autoren: Das erfahrene Autoren-Team umfasst Ärzte, Gesundheitsökonomen, Journalisten, Marketingspezialisten, Politikwissenschaftler, Rechtsanwälte, Architekten, spezialisierte Unternehmens- und Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer.

 

Quelle:
Rebmann-Research

 


Bislang deuten die vorliegenden Daten auf ein geringes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in der zahnärztlichen Praxis hin. Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, wie stark Zahnärzte und ihre Mitarbeiter betroffen sind, bittet die BZÄK betroffene Praxen um Meldung.

Die anonyme Erfassung läuft über die jeweilige Landeszahnärztekammer. 

Hier gehts zu den Meldestellen