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Die Dr. Walser Dental stellt ihre neue Erfindung vor

07.05.2019

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Schon vor Jahren hatten Zahnärzte den Geschäftsführer der Dr. Walser Dental, Gerhard R. Daiger, darauf angesprochen, doch ein zahnmedizinisches Produkt zu entwickeln, mit dem die Zahnärzte an 4 Flächen eines Zahnes eine Füllung legen können. So hat sich Gerhard Daiger die letzten Jahre einige Lösungen ausgedacht, aber keine war wirklich brauchbar und umsetzbar. Vor Wochen kam ihm dann endlich die zündende Idee.

So entwickelte Gerhard Daiger in vielen zeitaufwendigen Versuchen und Tests eine Zahnmatrize für 4-flächige Füllungen, die sich am Zahn automatisch adaptiert. Zeitgleich kontaktierte er Patentanwälte, um die Marke weltweit eintragen und schützen zu lassen.

Noch bevor die ersten Ergebnisse von ausgewählten Zahnärzten, die das neue Produkt testen sollten, vorlagen, ging er damit kürzlich mit seiner Firma Dr. Walser Dental und seinem Team als Aussteller auf die weltgrößte Dentalmesse und hatte einen Riesenerfolg. Von 2.327 ausstellenden Unternehmen mit mehreren Hunderttausenden ausgestellten Produkten und Fachbesuchern aus 166 Ländern wurde diese Erfindung zu den „Highlights“ gewählt. So war der Andrang während eines Interviews mit einem Kamerateam groß. Vor allem, als sein Team den Prototyp vorstellte und daraufhin gleich viele Bestellungen aus der ganzen Welt bekam. „Mit so viel Erfolg hatte ich nicht gerechnet, denn die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigte, dass neue Produkte Zeit brauchen, bis sie angenommen werden“, so Gerhard Daiger.

Zurück am Bodensee von der diesjährigen Messe, bekam er dann die ersten Auswertungen der Tests, die seine Erfindung bestätigten. Zahnärzte berichteten, dass sich der Zeitaufwand für die Rekonstruktion am Zahn fast halbiere und somit dem Zahnarzt Zeit spare und den Patienten schone. Auch MIH-Patienten profitieren von dieser neuen Zahnmatrize. MIH, die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, ist eine entwicklungsbedingte Erkrankung der Zahnhartsubstanz. Bei dieser kommt es bereits vor dem Durchbruch der betroffenen Zähne in die Mundhöhle zu gelblich-bräunlichen oder weißlich-cremefarbenen Flecken auf einem oder mehreren ersten bleibenden Backenzähnen (Molaren). Da sich diese Schmelzbildungsstörung primär bei Molaren und Schneidezähnen (Inzisiven) zeigt, hat das Krankheitsbild den Namen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation erhalten. Deutschlandweit leiden ca. 10% der Grundschulkinder an dieser Erkrankung.


Quelle:
Dr. Walser Dental GmbH
www.walser-dental.com

 

 


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