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von Duerr Dental

Die Chancen der digitalen Vernetzung nutzen

E-Health gehört in der Zahnarztpraxis zum Alltag © Dürr Dental
E-Health gehört in der Zahnarztpraxis zum Alltag © Dürr Dental

E-Health, M-Health, Internet der Dinge, vernetzte Praxis – diese Begriffe kommen oft etwas geheimnisumwittert daher. Doch viele zahnärztliche Teams wissen mit am besten, was sie bedeuten, weil die Zahnarztpraxis hierbei zu den Vorreitern zählt – ein ebenso wertvoller wie ausbaufähiger Pluspunkt.

Zahnarztpraxen nutzen die Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung schon lange. Zu den Anwendungen zählt die elektronische Patientenakte, die Online-Terminvergabe oder die Teilnahme an Online-Fortbildungen. Vielerorts ist das so selbstverständlich, dass es gar nicht mit „XY-Health“ assoziiert wird. Medizinisch noch interessanter werden dürfte zukünftig die Diskussion mit Kollegen über Röntgen-, Fluoreszenz- oder Infrarotaufnahmen. Sobald die Bilddaten zur Verfügung stehen, kann man sie beispielsweise an Studienkollegen oder, in schwierigen Fällen, an ausgewiesene Spezialisten weitergeben und mit ihnen diskutieren. Das kann man dann „Telediagnostik“ nennen oder auch einfach „zahnärztlichen Alltag“. Nicht anders verhält es sich mit dem Internet der Dinge. Dessen Kern ist die Vernetzung von Maschinen und anderen Geräten, wobei die einzelnen Komponenten miteinander kommunizieren. Betrachtet man allein die CAD/CAM-Technologien in Praxis und Labor, so stellt man fest: Zahnärztliche und zahntechnische Teams haben zahlreiche Ideen des Internets der Dinge in ihrem Alltag bereits realisiert.

Vorteile der Vernetzung dentaler Versorgungstechnik 

Dabei spielt zunehmend die intelligente Vernetzung möglichst vieler Komponenten der Praxis eine Hauptrolle – von der prothetischen Planung bis zur Insertion des Implantats mit der digitalgestützt gefertigten Bohrschablone und von der Röntgendiagnostik bis zur Abrechnung. Weil eine wesentliche Basis für den Betrieb der Praxis die dentalen Versorgungssysteme darstellen, ist es nur konsequent, Kompressoren und Sauganlagen ebenfalls in das Gesamtnetzwerk zu integrieren. Mit einer geeigneten Software lässt sich dies heute realisieren (z.B. Tyscor Pulse, Dürr Dental, Bietigheim- Bissingen).
Dies ist ein großer Schritt, denn bei Druckluft- und Sauganlagen handelt es sich um eine klassisch analoge Technik. Sie funktioniert seit Jahrzehnten zuverlässig – so lange schon, dass jetzt das 50-jährige Jubiläum des ölfreien Kompressors gefeiert wird und dazu ein aktuelles Gewinnspiel mit attraktiven Preisen aufwartet (www.duerrdental.com/50jahre).
Die Integration der dentalen Versorgungssysteme in das Praxisnetzwerk ist von Vorteil. Vom zentralen PC aus hat man stets alles im Blick. Damit reduziert sich zum Beispiel der Aufwand zur Überwachung und Steuerung der einzelnen Geräte, und gleichzeitig kommt ein Plus an Sicherheit hinzu. So erhält das Praxisteam Hinweise auf einen notwendigen Filterwechsel beim Kompressor oder den Austausch des Amalgambehälters über den Monitor mitgeteilt.
Sollte der (seltene!) Schadensfall eintreten, lassen sich Fehlermeldungen dem zuständigen Dental-Depot übermitteln. Dann wird bedarfsgerecht entscheiden: Remote service oder der Techniker muss kommen. In jedem Fall liegen die evtl. notwendigen Bedienungsanleitungen und Wartungshandbücher vor, denn diese sind bei der Geräteauslieferung digital dabei und werden über die gesamte Betriebszeit upgedatet. Speziell für netzwerkintegrierte Kompressoren und Sauganlagen ergibt sich nicht zuletzt die Möglichkeit, die Leistung und damit den Stromverbrauch komfortabel über den Zentralcomputer zu regeln. Damit lassen sich Energiesparpotenziale nutzen. Hinzu kann die größere Effizienz der modernen Systeme mit Radialtechnik (z.B. Tyscor Saugmaschinen, Dürr Dental) treten – insgesamt eine nennenswerte Entlastung für die Umwelt und die Betriebsausgaben.

  • © Dürr Dental, E-Health gehört in der Zahnarztpraxis zum Alltag: ein Plus für die Kommunikation mit dem Patienten ...
  • … ebenso wie klassische und gleichzeitig
kommunikative Kompressoren. © Dürr Dental
  • © Dürr Dental, E-Health gehört in der Zahnarztpraxis zum Alltag: ein Plus für die Kommunikation mit dem Patienten ...
  • … ebenso wie klassische und gleichzeitig kommunikative Kompressoren. © Dürr Dental

  • Klar und übersichtlich: elektronische Steuerung für kommunikative Kompressoren. © Dürr Dental
  • © Dürr Dental
  • Klar und übersichtlich: elektronische Steuerung für kommunikative Kompressoren. © Dürr Dental
  • © Dürr Dental

Fazit 

Die Entwicklungen in der digital vernetzten Welt werden unseren Arbeitsalltag weiterhin deutlich verändern – vor allem im Medizinbereich. Die Zahnarztpraxen haben sich über die vergangen Jahre dazu eine große Zahl von Anknüpfungspunkten erarbeitet und sich damit auch für die Nutzung zukünftiger Fortschritte bei E-Health, M-Health, Internet der Dinge und Vernetzung in eine Pole- Position gebracht.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Christian Ehrensberger

Bilder soweit nicht anders deklariert: Dr. Christian Ehrensberger


Bislang deuten die vorliegenden Daten auf ein geringes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in der zahnärztlichen Praxis hin. Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, wie stark Zahnärzte und ihre Mitarbeiter betroffen sind, bittet die BZÄK betroffene Praxen um Meldung.

Die anonyme Erfassung läuft über die jeweilige Landeszahnärztekammer. 

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