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Erfahrungsberichte mit der KI-gestützten Röntgenbefundung

dentalXrai und infoskop optimieren die Diagnostik und Patientenberatung

Die Software dentalXrai ist in die Praxiskommunikationsplattform infoskop eingebunden und dort – inklusive der Editierfunktion und des Downloads der Dokumentation – sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Das Röntgenbild mit eingeblendeten Detektionen
Die Software dentalXrai ist in die Praxiskommunikationsplattform infoskop eingebunden und dort – inklusive der Editierfunktion und des Downloads der Dokumentation – sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Das Röntgenbild mit eingeblendeten Detektionen

Selbst als fester Bestandteil der zahnmedizinischen Diagnostik wird die Röntgenbefundung in vielen Zahnarztpraxen als aufwendig und zeitintensiv empfunden – zumal das Ergebnis der visuellen Auswertung in hohem Maße von der Erfahrung des Untersuchenden abhängt. Doch in zahlreichen deutschen Praxen wendet sich gerade das Blatt. Dort findet eine neue Software Anwendung, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) sekundenschnell digitalisierte zahnmedizinische Röntgenbilder auswertet, befundet und farblich hervorhebt: dentalXrai. Diese wurde von einem Expertenteam der Charité entwickelt und ist in die Patientenkommunikationsplattform infoskop eingebunden. Das digitale Duo revolutioniert die Patientenaufklärung und macht die Praxisabläufe effizienter.

dentalXrai erkennt und klassifiziert Zähne, vorliegende Pathologien und bestehende Restaurationen auf Röntgenbildern. Die Softwarelösung lädt, verarbeitet und dokumentiert alle erforderlichen Daten automatisch – und das laut Studie mit einer deutlich besseren Befundqualität als die von vielen Zahnmedizinern [1-4].

Seit Februar 2021 können Zahnärzte die neuen Möglichkeiten der Befundung nutzen und – dank der Einbettung in die Praxiskommunikationsplattform infoskop – nahtlos in die Aufklärungsgespräche mit den Patienten einbeziehen. In einem Gespräch berichten 4 Zahnärzte aus ganz Deutschland von ihren Erfahrungen mit dentalXrai. Diese erfahrenen Behandler setzen in ihren Praxen unterschiedliche Schwerpunkte und gewichten dementsprechend den Nutzen von dentalXrai unterschiedlich. In einem aber sind sie sich einig: Von der Kombination infoskop und dentalXrai profitieren alle – Zahnärzte, Praxisteams und Patienten.

  • Die Einbindung in infoskop ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen dem nativen und KI-befundeten Röntgenbild.
  • Die Einbindung in infoskop ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen dem nativen und KI-befundeten Röntgenbild. Die befundeten apikalen Läsionen sind orangefarben markiert, die Karies rot. Bestehende Versorgungen sind blau und türkis hervorgehoben.
  • Die Einbindung in infoskop ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen dem nativen und KI-befundeten Röntgenbild.
  • Die Einbindung in infoskop ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen dem nativen und KI-befundeten Röntgenbild. Die befundeten apikalen Läsionen sind orangefarben markiert, die Karies rot. Bestehende Versorgungen sind blau und türkis hervorgehoben.

Hohe Nachfrage bei den Patienten

  • Dr. Tobias Neumann, Templin

  • Dr. Tobias Neumann, Templin
    © privat
Dr. Tobias Neumann aus Templin gibt im Gespräch zu, immer wieder überrascht zu sein, wie unkompliziert dentalXrai funktioniert: „Anfangs war da ja eine gewisse Skepsis gegenüber dieser Technik. Aber wenn man sie dann im Einsatz sieht, ist man erstaunt, wie präzise die KI die Befundung der OPGs durchführt. Das gibt ein gutes Gefühl, denn – und da bin ich ganz ehrlich – OPG-Befundung ist im Praxisalltag lästig und zeitraubend. Auch wenn wir in der Regel einen Fokus haben, warum das OPG angefertigt wird, müssen wir ja das ganze OPG befunden. dentalXrai ist deshalb eine so gute Ergänzung und Hilfestellung, weil mit einem Klick alles aufgeführt und markiert ist – das funktioniert erschreckend gut. Obendrein habe ich einen ausführlichen Befundbericht und bin meiner Dokumentationspflicht nachgekommen.“

In seiner Praxis in Brandenburg will Neumann ganz bewusst weg von einer situativen oder Reparaturzahnmedizin: „Wir werfen in unserer Praxis den Blick auf das große Ganze. Unser Konzept ist eine nachhaltige Wiederherstellung. Dabei haben wir nicht den einzelnen Zahn, sondern den ganzen Patienten im Auge, also den gesamten Kauapparat inklusive Muskulatur, Gelenken und auch der Ästhetik. Unsere ganzheitliche Herangehensweise bedeutet, dass wir nachhaltig sanieren bzw. wiederherstellen, was wiederherzustellen ist. Da die Beratung dabei das A und O ist, spielt infoskop für uns eine große Rolle.“ Auch dentalXrai sei umgehend zu einem wichtigen Element für das Konzept der ganzheitlichen Sanierung geworden, berichtet Neumann: „Von dentalXrai wird nicht nur der eine Zahn befundet, sondern das gesamte OPG.“

  • Mit dentalXrai und infoskop wird der Patient aktiv in die Behandlungsplanung eingebunden.

  • Mit dentalXrai und infoskop wird der Patient aktiv in die Behandlungsplanung eingebunden.
    © synMedico
„Über dentalXrai bekomme ich eine objektive Rückkopplung zum befundeten Gesamtbild. Mit infoskop kann ich das Ganze dann patientengerecht in einem Gesamtberatungspaket aufbereiten und den Patienten wirklich mitnehmen. Ich demonstriere anhand der Bilder und farbigen Markierungen, warum es notwendig ist, nicht nur den einen Zahn zu behandeln, der akute Schmerzen bereitet, sondern warum noch bei weiteren Zähnen Behandlungsbedarf besteht. Mit diesem Gesamtpaket kann ich dem Patienten etwas bieten, das er – zumindest hier bei uns in der Gegend – woanders nicht so schnell bekommt. Ich nehme mir die Zeit, ihm mit einem so genialen System alles von A bis Z zu erklären, ihm das Ganze als Paket zu schnüren und per E-Mail nach Hause zu schicken mit einer ordentlichen Basis, um den Patienten auf jedem Schritt mitzunehmen. Das überzeugt und gefällt den Patienten. In letzter Zeit bekommen wir häufig Rückmeldungen wie: ‚Das habe ich noch nie erlebt‘.“

Sowohl der Aufklärungsbedarf als auch das Wissen, welches die Patienten mitbringen, sind heute deutlich höher als früher – und damit seien auch die Erwartungen an den Zahnarzt gestiegen, beobachtet der Brandenburger. Neumann bemängelt, die Patienten würden allzu häufig nicht oder zu wenig in die Behandlungsplanung eingebunden: „Das geht schon bei der Aufklärung der Füllungstherapie los: Der Patient weiß gar nicht, welche Optionen er hierbei hat, und dies zieht sich durch bis hin zu aufwendigen Zahnersatz-Restaurationen, wo es mehrere, durchaus unterschiedliche Möglichkeiten gibt.“

„Sehr wenige meiner Kollegen nehmen sich die Zeit für eine umfassende Aufklärung. Die Identifikation des Patienten mit dem Zahnarzt und mit der Behandlung fehlt dann vollkommen. Gerade hier bei uns in Brandenburg haben wir viele Patienten, die noch zu DDR-Zeiten beim Zahnarzt waren. Sie lassen alles über sich ergehen und hinterfragen gar nichts. Wenn ich dann anfange zu erklären, sagen sie ganz überrascht: ‚Ach so, das habe ich ja noch gar nicht gewusst!‘. Meines Erachtens trägt es sehr zur Patientenbindung bei, wenn ein Gesamtstatus erfasst wird und der Patient eine Perspektive bekommt, was gemacht wird. Er fühlt sich so in die Behandlungsplanung und -entscheidung eingebunden.“

„Es ist doch so: Wir können die hochwertigste Behandlung und Therapieform leisten – wenn wir sie aber den Patienten nicht erklären und nahebringen, haben wir nichts davon, weil es von diesen nicht wirklich angenommen wird. Daher sollten wir uns diese Mühe einfach machen. In der Zahnmedizin ist die objektiv beste Therapie in der Regel auch die teuerste oder eine der teureren, das muss man schlicht so sagen. Ganz selten ist die Regelleistung tatsächlich gleichwertig mit anderen Leistungen. Aber alles, was besser ist, muss man dem Patienten erst einmal vermitteln. Und da kommen wieder die Stärken von infoskop ins Spiel.“

„Ich erkläre dem Patienten am iPad, warum der Mehrwert gemessen am Mehraufwand um ein Vielfaches höher ist. Vielen Patienten wird noch auf der Tonspur erläutert, was zu tun ist. Stattdessen alles am iPad zu demonstrieren, auch individuell noch etwas zu notieren oder die farbigen Markierungen von dentalXrai zu zeigen, steigert die Akzeptanz enorm. Allein im letzten Monat hatte ich 8 oder 9 große Beratungsgespräche zu Full-Mouth-Rehabilitationen. Den größeren Zulauf erkläre ich mir unter anderem durch Mundpropaganda. Unser Konzept der Aufklärung und ganzheitlichen Sanierung spricht sich herum. Die Wirtschaftlichkeit in der Praxis steigern wir vor allem über den Beratungseffekt.“

Mehr Behandlungssicherheit für den Patienten

  • Dr. Frederike Fehrmann, Gießen

  • Dr. Frederike Fehrmann, Gießen
    © privat
Dr. Frederike Fehrmann setzt infoskop in ihrer Gießener Praxis schon länger in allen Bereichen ein – von der Anamnese über die Verwaltung aller Patientendaten bis hin zur Aufklärung. Seit neuestem ist nun auch die automatisierte Röntgenbefundung dazu gekommen. Die Zahnärztin setzt dentalXrai bei allen OPGs und Bissflügel-Aufnahmen ein.

„Die großen Vorteile liegen in der Behandlungssicherheit, weil wir sicher sein können, in der Röntgenbefundung nichts zu übersehen. Die KI bietet uns die Möglichkeit, umfassend auch die Bereiche zu detektieren, die wir vorher vielleicht nicht im Fokus hatten. Die Befundung ist mit dem Programm deutlich schneller geworden als vorher, es reichen ja 2 Klicks und schon sehen wir, mit welchen Pathologien wir es zu tun haben und wo bereits Kronen und Brücken vorhanden sind. Es erleichtert uns die Arbeit sehr, weil dentalXrai das nicht nur markiert, sondern auch schon mit in den Text übernimmt, sodass wir uns nicht jedes Mal hinsetzen müssen, um den Befund von Hand einzugeben. Im Patientengespräch kann der Patient sofort die kariösen Stellen erkennen und hinterher alles nochmal in Ruhe anschauen, weil wir alle Unterlagen über infoskop zumailen.“

Diagnostische Standards in der Röntgenbefundung

  • Dr. Peter Fuchs, Neckarsulm

  • Dr. Peter Fuchs, Neckarsulm
    © privat
Dr. Peter Fuchs aus Neckarsulm recherchierte im Herbst 2020 für einen Vortrag zum Thema Digitalisierung in der Zahnarztpraxis, als er auf dentalXrai und die Möglichkeit der sekundenschnellen Befundung von Röntgenbildern durch KI stieß. Damals ahnte er nicht, dass er die neue Software binnen weniger Monate selbst in seiner Praxis einsetzen würde: „Ich sehe dentalXrai als Start für einen neuen Weg in der Zahnheilkunde, hin zu mehr Standards. Davon verspreche ich mir eine größere Einheitlichkeit. Das System wird sich schnell weiterentwickeln, da bin ich mir ganz sicher. Deshalb war es mir auch wichtig, von Anfang an mit dabei zu sein.“

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    © synMedico
Fuchs sieht die Vorteile von dentalXrai vor allem in der Vorplanung: „Wir sind in der Praxis 5 Kolleginnen und Kollegen und müssen zunehmend mehr Röntgenbilder befunden. Einen Großteil dieser Arbeit nimmt uns dentalXrai durch die standardisierte Vorbefundung ab, und ich schließe aus, bei der Erstbefundung eventuell Vorschädigungen zu übersehen. Bei Schmerzpatienten fokussiert man natürlich vor allem auf die Region, die der Patient beschreibt.

Die Region, die tatsächlich die Schmerzen auslöst, rückt dann vielleicht erst einmal in den Hintergrund. Das passiert mit dentalXrai nicht, weil sofort der gesamte Zahnstatus analysiert wird, also auch die Bereiche, an die ich als Behandler im ersten Moment vielleicht gar nicht denke. Mit dentalXrai können wir in der Praxis über die KI einen gewissen Standard setzen, der uns als Planungsgrundlage dient. Vorher haben wir außerdem die Befunde in den digitalen Röntgenbildern oft von Hand markiert; diese Zeit sparen wir jetzt ebenfalls.“

Für Fuchs bewährt sich infoskop mit dentalXrai auch im Patientengespräch: „Gerade in der Kombination mit infoskop macht dentalXrai die Behandlungsplanung für die Patienten greifbarer und für uns Ärzte die Prozesse effizienter. Über infoskop und dentalXrai vermitteln wir darüber hinaus dem Patienten unser Image als moderne Praxis sehr eindrucksvoll – das System ist also auch ein wirkungsvolles Marketinginstrument.“

Zeitersparnis bei der Behandlungsplanung

  • Eleni Kapogianni, Oralchirurgin, Berlin

  • Eleni Kapogianni, Oralchirurgin, Berlin
    © privat
Für die Oralchirurgin Eleni Kapogianni in Berlin liegt ein großer Nutzen von dentalXrai in der vereinfachten Behandlungsplanung: „Wir sind in der Praxis zu dritt – 2 Oralchirurginnen und 1 zahnärztlicher Kollege. Für uns ist infoskop mit dentalXrai gerade bei gemeinsamen Patienten eine erstklassige Hilfestellung, um im bereits vorbefundeten Bereich unsere Behandlungsplanung zu machen. Dank der farbigen Markierungen durch die Software können wir die Behandlungsplanung in dieses Bild zeichnen und dann weitergeben.“

„Ist bei einem Patienten ein Zahn nicht erhaltungswürdig, weil er beispielsweise interradikuläre oder apikale Läsionen aufweist, oder es muss vielleicht noch ein Weisheitszahn extrahiert werden, dann ist dies in der Regel auf dem Röntgenbild bereits farblich hervorgehoben, und ich schreibe mit dem Zeichentool farbig nur noch in das Bild, was zuerst behandelt werden soll, bevor ich den Patienten an meine eigenen Kollegen überweise. Bei diesem Arbeitsschritt wird der automatisch generierte Vorbefund auch gleich kontrolliert und wenn nötig ergänzt oder korrigiert. Der Behandler, an den überwiesen wird, erkennt dann auf einen Blick, was gemacht werden soll, kann auf Fragen des Patienten eingehen und mit diesem bildlichen Darstellungsinstrument und diagnostischen Mittel alles mit dem Patienten nochmal besprechen. Das finde ich ganz wichtig.“

„Und natürlich darf man nicht vergessen, dass wir mit jedem Röntgenbild dem Patienten jetzt noch etwas mehr zeigen können. Ich liebe es, dass die pathologischen Befunde im Röntgenbild für den Patienten farblich dargestellt werden. Das beeindruckt die Patienten sehr, denn so wird nachvollziehbar, was wir meinen, wenn wir über Entzündungen sprechen oder ob Weisheitszähne verlagert sind und entfernt werden müssen oder Ähnliches.“

Die Oralchirurgin betont die Arbeitserleichterung und Zeitersparnis durch dentalXrai: „Jeder von uns macht durchschnittlich 10 Befundungen am Tag, das sind bei 3 Ärzten täglich 30 Patienten. Während ich vorher stets längere Zeit mit der radiologischen Befundung beschäftigt war, ist dies jetzt in wenigen Minuten erledigt – ein Klick und der Vorbefund liegt vor. Anschließend kontrolliere ich, ob alles von der Befundungssoftware korrekt erkannt wurde. Das ist eine ganz erhebliche Zeitersparnis. Dadurch, dass die Routinearbeiten der Dokumentation von Standardbefunden durch die KI erledigt werden, kann ich mich voll und ganz auf die Überprüfung der Vorbefundung und vor allem auf die problematischen Befunde konzentrieren. Eine Ergänzungsmöglichkeit für nicht erkannte Befunde ist in einem speziellen Tool auch möglich.“

„Bei den ständig steigenden Kosten für die gesamte dentale Infrastruktur ist Effektivität für eine Praxis überlebenswichtig. Da ist dentalXrai Gold wert, denn das Röntgenbild ist in Sekunden vorbefundet, und wir entscheiden nach der Kontrolle des Vorbefundes auf dieser Grundlage, was behandelt wird. Neben der Zeitersparnis, die dem Patienten zu Gute kommt, ist der Befund durch die grafische Aufbereitung für den Patienten auch erheblich nachvollziehbarer. Ich zeige auf die Markierungen, erläutere z.B., dass die orangefarbenen Stellen Entzündungen an der Wurzelspitze sind, blaue Flächen Füllungen und so weiter. Auf diese Weise kann sich der Patient selber einen gewissen Eindruck über seine Befunde verschaffen und fühlt sich dadurch besser in die Behandlung eingebunden.“

Eleni Kapogianni bestätigt die Beobachtung, dass es für den Zuspruch in der Praxis einen Unterschied macht, wenn die Patienten anders in die Entscheidungsfindung eingebunden werden und Diagnose sowie Behandlungsoptionen am iPad optisch nachvollziehen können. „Es heißt nicht umsonst, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Viele der älteren Patienten staunen, was es inzwischen alles gibt. Es spricht sich herum, wie wir beraten. Wenn ich eine Aufklärung über ein Video mache, dann in das Aufklärungsformular gehe und am Tablet alles mit visueller Unterstützung erklären kann, ist das eine ganz erhebliche Verbesserung zu den früher zur Verfügung stehenden Mitteln. Diese Art der Aufklärung macht einen enormen Eindruck auf die Patienten und hilft dabei, das Vertrauen in die ärztliche Behandlung weiter auszubauen.“

Ausblick

Der Weg führt von der visuellen Begutachtung hin zu einer neuen Art der Röntgenbefundung. Eine KI-gestützte Detektion des Röntgenbilds und damit eine neue und sichere Art der Befundung könnte bald der Standardprozess in den deutschen Zahnarztpraxen sein. dentalXrai ist als medizinisches Produkt zertifiziert und wird vom Team rund um Prof. Dr. Falk Schwendicke von der Charité beständig weiterentwickelt.


Literatur:

[1] Cantu AG, Gehrung S, Krois J et al. Detecting caries lesions of different radiographic extension on bitewings using deep learning. Journal of Dentistry 2020; 100: 103425.
[2] Hood L. Lessons learned as president of the Institute for Systems Biology (2000?2018). Genomics Proteomics & Bioinformatics 2018; 16.
[3] Hood L, Flores M. A personal view on systems medicine and the emergence of proactive P4 medicine: predictive, preventive, personalized and participatory. N Biotechnol 2012; 29: 613–624.
[4] Carter C, Sant N, Annigeri R et al. Can a computer identify carious lesions in dental x-rays as accurately as humans? An exploratory study comparing diagnostic assessments performed by humans and a specialized computer vision system. Second-opinion study, Pearl Inc., hellopearl.com/insights.

Weitere Informationen

synMedico GmbH
Wilhelmshöher Allee 300
34131 Kassel
www.synmedico.de


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