11.07.2014
Recht

Aktuelles Gerichtsurteil - Oberlandesgericht Hamm

Grober zahnärztlicher Behandlungsfehler bei zu früh eingebrachten Langzeitprovisorien

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Eine zahnärztliche Behandlung, die nach einer Therapie mittels Protrusionsschienen provisorischen Zahnersatz mittels Protrusionsschienen provisorischen Zahnersatz verfrüht eingliedert, kann grob behandlungsfehlerhaft sein. ... mehr


 
Quelle: © berwis/pixelio.de
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25.06.2014
Recht


Ehevertragliche Regelungen für Zahnärzte

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Grundsätzlich ist es jedem Niedergelassenen zu raten, die Vermögensauseinandersetzung klar zu regeln, damit die Praxis nicht aufgrund hoher Ausgleichszahlungen veräußert werden muss oder ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage beraubt wird. Dies gilt umso mehr für Mitglieder einer Berufsausübungsgemeinschaft, in der jeder auch Verantwortung gegenüber seinen Mitgesellschaftern dafür trägt, das Gesellschaftsvermögen gegen Zugriffe von außen zu schützen. Mithilfe des Ehevertrages und der damit e ... mehr


 
Quelle: © Jerzy Sawluk/pixelio.de
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27.02.2014
Recht


Oberlandesgericht Hamm: 6.000 Euro Schmerzensgeld für Zahnbehandlung ohne wirksame Einwilligung der Patientin

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Ein Zahnarzt hat einen Patienten über eine prothetische Versorgung mittels Einzelkronen oder einer Verblockung vollständig aufzuklären, wenn beide Behandlungsmethoden medizinisch gleichermaßen indiziert und üblich sind und wesentlich unterschiedliche Risiken und Erfolgschancen aufweisen, so dass der Patient eine echte Wahlmöglichkeit hat. ... mehr


 
Quelle: © GG-Berlin/pixelio.de
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13.02.2014
Recht


Honorarbeitreibung bei säumigen Patienten

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Immer öfter bezahlen Patienten das zahnärztliche Honorar sowie Laborkosten nicht. Um einen Forderungsausfall zu vermeiden, sind für den Zahnarzt das richtige Forderungsmanagement und Kenntnisse auf dem Gebiet der Honorarbeitreibung unumgänglich. Im folgenden Artikel werden die wichtigsten Schritte einer erfolgreichen Honorarbeitreibung, die Möglichkeiten und Voraussetzungen für die Einschaltung externer Dritter sowie die Verjährung von Honorarforderungen näher dargestellt. ... mehr


 
18.12.2013
Recht


Die sieben häufigsten Fehler im Arbeitsrecht

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Fehler im Arbeitsrecht können für einen Zahnarzt schnell sehr teuer werden. Der folgende Artikel soll auf die „7“ in der Praxis am häufigsten von Zahnärzten gemachten Fehler hinweisen und gibt Tipps, wie man sie vermeiden kann. ... mehr


 
02.09.2013
Recht


Ist Ihre Rechnung konform zu § 10 der GOZ-Fälligkeit und Abrechnung der Vergütung?

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Der zahnärztliche Vergütungsanspruch wird mit Erteilung einer der GOZ entsprechenden Rechnung fällig. Erst wenn dem Zahlungspflichtigen eine ordnungsgemäße Rechnung zugegangen ist, kann der Rechnungsbetrag eingefordert werden. Wann aber ist eine Rechnung formal korrekt? Der folgende Beitrag zeigt auf, was zu beachten ist und welche Fehler Sie vermeiden sollten. ... mehr


 
Quelle: © Gerd Altmann/pixelio.de
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29.05.2013
Recht


Liberalisierung des Heilmittelwerberechts

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Neben den Vorschriften der Berufsordnung und des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb hat der werbende Zahnarzt die Vorschriften des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zu beachten. Zur Anpassung an europäische Vorgaben [1] und die Rechtsprechung des EuGH [2] wurde mit dem Zweiten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 19. Oktober 2012 [3] auch das Heilmittelwerbegesetz geändert. ... mehr


 
Quelle: © Matthias Preisinger/pixelio.de
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25.04.2013
Recht


Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 1. Tag

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Erkrankt ein Arbeitnehmer, ist er verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Bei einer länger als drei Kalendertage andauernden Arbeitsunfähigkeit hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über die bestehende Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens am darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen (§ 5 Entgeltfortzahlungsgesetz - EFZG). ... mehr


 
Quelle: © S. Hofschlaeger/pixelio.de
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25.04.2013
Recht


Verschärfte Anforderungen an Ehegattenarbeitsverträge

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Arbeitsverträge mit Angehörigen werden steuerlich besonders kritisch betrachtet, da damit im Familienbereich eine Steueroptimierung betrieben werden kann. Nach ständiger Rechtsprechung werden nur Verträge akzeptiert, die auch fremde Personen abgeschlossen und durchgeführt haben könnten (Fremdvergleich). Entscheidend ist dafür, dass die Vereinbarungen vor Beginn des Arbeitsverhältnisses getroffen wurden, tatsächlich durchgeführt werden, und dem sogenannten Fremdvergleich Stand halten. ... mehr


 
Quelle: © Rainer Sturm/pixelio.de
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28.06.2012
Recht


Kündigungserklärung gegenüber Minderjährigen

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Grundsätzlich bedarf die Kündigung eines Arbeitsvertrags der Schriftform nach § 623 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) bzw. § 22 Abs. 3 Berufsbildungsgesetz für Auszubildende. Das bedeutet, dass die Kündigungserklärung schriftlich zu erstellen ist und vom Aussteller eigenhändig unterzeichnet wird. In Gesellschaften muss die Unterzeichnung durch jeden Gesellschafter erfolgen. Eine elektronische Übermittlung der Kündigung scheidet ebenso aus wie die Übermittlung per Telefax. ... mehr


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