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Hilfreiche Infos für Studierende, junge Zahnärztinnen und Zahnärzte von BZÄK, bdzm und BdZA

Restart: Homepage Berufskunde 2030

05.07.2022

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Eine Ratgeberseite für den Berufsstart haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Bundesverband der Zahnmedizinstudierenden in Deutschland (bdzm) und der Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) mit dem Portal „Berufskunde 2030“ gelauncht.

Es bietet eine Übersicht über die unterschiedlichen Formen der Berufsausübung, Formalitäten bei der Niederlassung oder wirtschaftliche Grundlagen.

Die Seite basiert auf dem sehr erfolgreichen Projekt „Berufskunde 2020”, das inhaltlich komplett aktualisiert, zudem moderner aufgesetzt wurde, so dass die Informationen intuitiver abrufbar sind. Dabei finden sich neben überarbeiteten, jedoch zeitlos wichtigen Themen auch neue Rubriken rund um die zahnärztliche Berufsausübung. Zur Qualitätssicherung werden die Texte monatlich von der BZÄK, bdzm und BdZA überprüft und angepasst.

„Das Studium ist komplex und der anstehende Berufsstart generiert oft viele Fragezeichen. Die kurz und bündig aufzulösen, ist unser Ziel“, so Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der BZÄK. „Ein tolles Projekt konnte so gemeinsam weiterentwickelt und auf das aktuelle Jahrzehnt angepasst werden”, so Maximilian Voß, erster Vorsitzender des BdZA. Antje Dunkel vom bdzm: „Berufskunde 2030 bietet neben der Vorstellung der standespolitischen Organisation(en) auch wichtige Thematiken, die die Zahnmediziner in ihrem Beruf bis hin zur Gründung der eigenen Praxis wertneutral und werbefrei unterstützen.“

Weitere Informationen

Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Portal „Berufskunde 2030“.


Quelle:
Bundeszahnärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V. (BZÄK)


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.