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Erfolgreiche Praxisübernahme: Kosten sparen durch Schutz von Bauteilen

07.02.2020

© BLUE SAFETY GmbH
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Die eigene Zahnarztpraxis im Raum München war der Traum von Zahnärztin Eva-Marie Müller. Der Weg zur Verwirklichung war ihr sofort klar. Es kann nur mit einer Praxis-Übernahme gelingen, da eine Immobiliensuche in München und Umfeld sich als unglaublich schwierig erweist und die Münchner selbst treue Patienten sind, d.h. eine hohe Bindung an bestehende Praxen haben. Gesagt, getan – seit dem 1. Januar 2018 ist die junge Zahnärztin glückliche Praxisbesitzerin in Haar, eine Gemeinde im Landkreis München. 

  • Zahnärztin Eva-Marie Müller

  • Zahnärztin Eva-Marie Müller
    © BLUE SAFETY GmbH
„Eine Praxisübernahme ist sehr kostspielig, daher musste ich klug kalkulieren. Die Investition in technisch neue Geräte lag mir am Herzen, um die Praxis fit für die Zukunft zu machen“, erklärt Mülller. Die vorhandenen drei Dentaleinheiten, ca. acht Jahre alt, waren aus ihrer Sicht jedoch noch in gutem Zustand. „Ich hatte mir geschworen, sämtliche funktionstüchtigen Geräte zu übernehmen. So auch die Behandlungseinheiten, denn eine Neuanschaffung hätte meine Finanzplanung deutlich überstiegen. Inzwischen sind diese frisch bezogen und sehen aus wie neu. Ich kann wunderbar mit ihnen arbeiten“, hebt die Zahnärztin hervor.

Sichtbar schlechte Wasserqualität gab Grund zur Sorge

Bereits nach wenigen Wochen stellte sie fest, dass etwas mit ihrem Wasser nicht in Ordnung war. Es zeigte sich rötlich verfärbt. Müller berichtet rückblickend: „Das Gebäude, in dem sich meine Praxis befindet, ist schon älter – so auch das Leitungssystem. Entsprechend besorgt war ich natürlich, als ich das Wasser sah. Damit sollte ich meine Patienten behandeln? Einen weiteren besonderen Handlungsanstoß lieferte meine nagelneue Prophylaxe- Einheit. Der enthaltene Wasserfilter sollte laut Angaben alle zwei Monate gewechselt werden – bei mir war es mindestens alle vier Wochen unumgänglich!“

Mit dem Thema Wasserhygiene hatte sie sich im Vorfeld der Übernahme nicht beschäftigt, doch nun wurde ihr bereits nach wenigen Wochen klar, dass etwas mit ihrem Wasser nicht stimmen konnte. Bei der Hausverwaltung und dem Hausmeister nachgefragt, entzog sich jeder der Verantwortung. „Es habe vor einiger Zeit Legionellen im Wasser gegeben, dem sei jedoch entgegengewirkt worden, sagte man mir. Alles sei angeblich in Ordnung. Ich blieb misstrauisch.“ Auf ein Bottle-System umsteigen wollte sie nicht – ein System, das diskreter ist, war ihr Wunsch. So fragte die Zahnärztin bei ihrem Depot nach Lösungsansätzen. „Mir wurden Intensiventkeimungen nahegelegt, bei denen ich allerdings Angst hatte, dass diese aufgrund der Aggressivität das Leitungssystem nur zusätzlich angreifen würden. Ich benötigte also eine echte Alternative“, erläutert Müller.

Veranstaltungsbesuch forcierte Entschluss für SAFEWATER

„Vor einigen Jahren hatte ich mich während einer Messe mit den Wasserexperten von BLUE SAFETY unterhalten. Als ich auf einer Fortbildungsveranstaltung das Unternehmen erneut sah, zögerte ich nicht lange und ging zum Beratungsstand. Ich hatte keine Lust mehr auf die Ungewissheiten bei meinem Praxiswasser“, erzählt die gebürtige Hernerin.

Noch am gleichen Tag suchte Dieter Seemann, Leiter Verkauf und Mitglied der Geschäftsführung von BLUE SAFETY, die Haarer Zahnarztpraxis auf, um sich die Praxissituation genau anzuschauen und sie zu beraten. „Das war wirklich maximaler Einsatz. Das fand ich klasse“, lobt die Praxisinhaberin. Ihre Entscheidung für das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept und dessen Installation durch die unternehmenseigenen Techniker folgten auf dem Fuße.

Spürbar besser behandeln dank BLUE SAFETY

  • Praxiserfolg mit SAFEWATER.

  • Praxiserfolg mit SAFEWATER.
    © BLUE SAFETY GmbH
All das liegt nun ein Jahr zurück. „Ich fühle mich seither auf der absolut sicheren Seite und bin froh, diesen Weg mit BLUE SAFETY gegangen zu sein. Heute behandle ich mit meinem Praxiswasser bedenkenlos. Durch tägliche Messungen sowie jährliche Proben kann ich schwarz auf weiß belegen, dass in meiner Praxis alles sauber ist. Das gibt mir neben gesundheitlicher auch rechtliche Sicherheit“, freut sich Müller. „Und nicht zu vergessen: Durch das wirkungsvolle, aber schonende Verfahren werde ich meine Behandlungseinheiten länger nutzen können. Dies ist für mich besonders wichtig, denn gerade in den ersten Jahren der Selbstständigkeit möchte und kann ich mir zusätzlichen Neuanschaffungen nicht leisten.“

Müllers Einsatz erhält Anerkennung

Das Haarer Praxisteam ist vom Hygiene-Technologie-Konzept überzeugt und begrüßt Müllers Entscheidung. „Die Qualität unseres Praxiswassers ist besser. Wir sind rundum zufrieden und froh, dass wir SAFEWATER haben“, unterstreicht Enes Emre Güneri vom Qualitätsmanagement der Zahnarztpraxis.

Der engagierte Einsatz für Wasserhygiene kommt auch bei den Patienten gut an. „Für mich ist Wasserhygiene ein Alleinstellungsmerkmal, das es zu zeigen gilt. Wenn ich Patienten von unserem Einsatz für das Wasser berichte, sind sie positiv überrascht und schätzen das Engagement. Das macht mich stolz und verstärkt die Patientenbindung“, hebt Müller hervor.

Und auch bei der Mitarbeitersuche war SAFEWATER in der Vergangenheit bereits von Vorteil. So berichtet die Zahnärztin: „Ich kann zeigen, dass wir eine saubere Praxis mit hohem Qualitätsanspruch führen. Bewerber finden das klasse und sehen es als Besonderheit. Es ist ein Plus auf dem hart umkämpften Fachkräftemarkt, denn Wasserqualität bedeutet nicht nur Arbeitssicherheit, sondern steht auch für Lebensqualität am Arbeitsplatz.“

Ob Neugründung, Übernahme oder Bestand: zum Praxiserfolg mit SAFEWATER

Das Resümee von Zahnärztin Müller: „Das SAFEWATER System ist einfach in der Anwendung und für mich sinnvoll, da es mich vor teuren Neuanschaffungen schützt. Auch läuft die Betreuung professionell ab. Alles in allem stimmt einfach die Leistung. Ich kann daher allen jungen Zahnärzten raten, die eine Neugründung oder Übernahme planen, die Wasserhygiene von Beginn an auf ihre Agenda zu setzen und diese bei der Investitionsplanung zu berücksichtigen. Es lohnt sich, von Anfang an sauber durchzustarten.“ 


Weitere Informationen:

Laura Terstiege
BLUE SAFETY GmbH
Siemensstraße 57
48153 Münster
Tel.: 00800 88552288
hello(at)bluesafety.com
www.bluesafety.com

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Wenn auch Sie eine Praxisgründung oder -übernahme planen oder Ihre bestehende Praxis auf ein höheres Hygienelevel heben wollen, dann vereinbaren Sie Ihren unverbindlichen Beratungstermin in Ihrer Praxis. Melden Sie sich telefonisch unter 00800 88 55 22 88 oder online unter www.bluesafety.com/Termin und erfahren Sie von den Wasserexperten alles zum Thema Wasserhygiene.


Bislang deuten die vorliegenden Daten auf ein geringes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in der zahnärztlichen Praxis hin. Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, wie stark Zahnärzte und ihre Mitarbeiter betroffen sind, bittet die BZÄK betroffene Praxen um Meldung.

Die anonyme Erfassung läuft über die jeweilige Landeszahnärztekammer. 

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