Fortbildung

Weiterbildung auch in Krisenzeiten

Digitales Lernen im Master Parodontologie und Implantattherapie

01.07.2020

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Die Turbulenzen der Corona-Krise betreffen wohl jede*n in der einen oder anderen Weise. Webinare, Online-Fortbildungen und E-Learning sind jetzt in aller Munde und jeder versucht nun umzustellen auf ein digitales Angebot. Im Master Parodontologie und Implantattherapie der Uni Freiburg ist das digitale Lernen Kern des Konzepts – seit fast 15 Jahren.

Das Konzept unseres Masters beruht auf der perfekten Kombination aus flexiblem Lernen durch Onlineinhalte und der professionellen Betreuung durch Spezialisten auf dem Gebiet der Parodontologie über den gesamten Studienzeitraum. Die Onlineinhalte stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, so dass Sie diese flexibel und individuell bearbeiten können. Hierbei kommen multimediale Formate wie interaktive Patientenfälle, E-Lectures, OP-Filme und 3-D-Animationen zum Einsatz und versprechen ein abwechslungsreiches Lernen.

Präsenzveranstaltungen

Ergänzt wird dies durch ca. 3 Präsenzveranstaltungen pro Jahr, die sich gezielt auf Themen konzentrieren, die praktische Übungen und Training benötigen, wie z.B. praktische Hands-on-Übungen am Schweinekiefer oder parodontalchirurgische Maßnahmen unter Supervision an für Sie ausgewählten Patienten.

Corona-Krise effizient nutzen

Nutzen Sie die Krise als Chance und halten Sie an den Plänen fest, sich im Bereich der Parodontologie und Implantattherapie weiterzubilden. Eine Weiterbildung, die sich für Sie und Ihre Patienten lohnt – auch und gerade in Krisenzeiten!

Weitere Informationen

Werden auch Sie Teil dieses innovativen Studiengangs, der bereits mit dem Thieme-Innovationspreis für hervorragende Didaktik ausgezeichnet wurde. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.masterparo.de oder rufen Sie uns an unter 0761 270 47290.


Quelle:
Universitätsklinikum Freiburg


Bislang deuten die vorliegenden Daten auf ein geringes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in der zahnärztlichen Praxis hin. Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, wie stark Zahnärzte und ihre Mitarbeiter betroffen sind, bittet die BZÄK betroffene Praxen um Meldung.

Die anonyme Erfassung läuft über die jeweilige Landeszahnärztekammer. 

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