CAD/CAM


Sicher, schnell und flexibel mit additiver Fertigung zum Dentalbauteil

06.03.2017

Die Mlab cusing 200R punktet mit ergonomischem und kompaktem Design, einem großen Bauraum (100 x 100 x 100 Kubikmillimeter) und einem leistungsstarken Faserlaser der 200W-Klasse.
Die Mlab cusing 200R punktet mit ergonomischem und kompaktem Design, einem großen Bauraum (100 x 100 x 100 Kubikmillimeter) und einem leistungsstarken Faserlaser der 200W-Klasse.

Die glänzende Marktposition von Concept Laser, dem Pionier des LaserCUSING, zeigt sich in zahlreichen Branchen. In der Dentaltechnik erreichte die Mlab cusing seit 2011 im kleinen Maschinensegment der additiven Fertigung eine herausragende Marktposition zur Herstellung von patientenspezifischen Implantaten, Brücken und Kronen. Zur IDS 2017 stellt Concept Laser seine neue Mlab cusing 200R in den Fokus des Messeauftritts (Halle 10.1, Stand B034). Die Mlab cusing 200R punktet insbesondere mit schneller Aufbaugeschwindigkeit und einem attraktiven Bauraum. Aber auch die vielen anderen neuen Features sind dabei hochinteressant für Dentallabore und Zahntechniker.

Zahlreiche neue Referenzen

Die auf der formnext powered by TCT erstmals vorgestellte kompakte und leistungsstarke Mlab cusing 200R stößt schon vor der Auslieferung der ersten Anlage auf eine hohe Marktresonanz, wie das Beispiel der Dentalbranche in Spanien zeigt. So orderten die Dentallabore Fresdental (ES), Ziacom (ES) und Deltacadcam (ES) bereits mindestens einmal das neue Modell. ArchimedesPro (ES) kündigte an, auf der IDS eine Mlab cusing 200R zu bestellen. Solche Referenzen kommen nicht von ungefähr, wie Oliver Edelmann, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing von Concept Laser, erläutert: „Die Mlab cusing 200R ist im kleinen Maschinensegment ein echter Benchmark. Wir haben auch in unsere kleinste Maschinenbaureihe unser gesamtes Performance-, Qualitäts- und Sicherheits-Know-how gesteckt.“

Starkes Leistungsprofil

Die neue Mlab cusing 200R präsentiert sich dem Anwender in einem ergonomischen Design mit platzeffizientem Footprint und intuitivem Displaydesign. Sie ist die passende Maschine, wenn es um hohe Oberflächenqualität und feinste Bauteilstrukturen geht. Im Vergleich zur Mlab cusing R ermöglicht der „große Bruder“ die Herstellung noch größerer Bauteile bei deutlich erhöhter Produktivität, ohne dass die Anlage an ihrer gewohnten Kompaktheit einbüßt. Gegenüber dem Vorgängermodell zeigt sich in der größten Variante eine erweiterte Baufläche von nun 100 x 100 x 100 mm³ (x, y, z), was eine Vergrößerung des Bauvolumens um ganze 54 % bedeutet. Generell stehen dem Anwender drei verschiedene Bauräume zur Verfügung: 100 x 100 x 100 mm³ (x, y, z), 70 x 70 x 80 mm³ (x, y, z) und 50 x 50 x 80 mm³ (x, y, z). Die Top-Variante erlaubt die Herstellung noch größerer Bauteile, etwa mehrgliedrige Brückenkonstruktionen oder Suprakonstruktionen. Das Bauraumvolumen steigert somit auch Flexibilität und Durchsatz in der Produktion. Die Verdoppelung der Leistung des Faserlasers auf nun 200 Watt sorgt für höchste Produktivität bei hoher Aufbaugeschwindigkeit. Neu ist auch ein Spannsystem, mit dem eine genauere Bauteilpositionierung ermöglicht wird.

Praxisrelevante Pluspunkte: Neues Filterkonzept, hohe Sicherheitsstandards und modularer Aufbau

Zudem verfügt die neue Mlab cusing 200R über einen größeren Filter, wodurch Stillstandszeiten deutlich reduziert werden und sich damit eine deutlich gesteigerte Verfügbarkeit ergibt. Eine Besonderheit sind der wasserflutbare Filter und der modulare Aufbau der Anlage. Prozesskammer und Handhabungsbereich sind – typisch Concept Laser – räumlich getrennt und ermöglichen ein sicheres und einfaches Bauteilhandling. Dazu wird eine Handhabungsstation zum Be- bzw. Entladen an der Maschine angedockt, sodass das Baumodul mittels eines Schubladenprinzips einfach übergeben werden kann. Anschließend wird die Handhabungsstation inertisiert. Über Handschuhe erfolgt der Eingriff des Bedieners, um den Beladevorgang bzw. die Bauteilentnahme durchzuführen. Nach Beendigung des Vorgangs wird das Baumodul wieder in die Maschine „eingezogen“ und abschließend wird die Handhabungsstation abgedockt. Das Konzept des geschlossenen Systems war für die Mlab cusing 200R ein Must-have: Alle Prozessschritte erfolgen unter Inertgas, abgeschlossen von Außeneinflüssen. Der ganze Prozess kann somit auf höchstem Qualitäts- und Sicherheitsniveau umgesetzt werden. Dafür sorgt auch die Ausrichtung der Maschine nach ATEX-Richtlinien zur sicheren Verarbeitung von reaktiven Materialien wie Titan- und Titanlegierungen. Für die Mlab cusing 200R bietet Concept Laser nun auch optional die neue, inertisierte Siebstation QM Powder S als Stand-Alone-Einheit an. Der Anwender kann auf eine variable Anzahl an Sieben (1-3 Stück) zurückgreifen. Eine dreidimensionale Wurfbewegung ermöglicht die optimale Ausnutzung der Siebfläche.

Ausblick für die Dentalbranche

Mit dem generativen Metall-Laserschmelzverfahren werden Dentalprodukte wie Kronen, Käppchen, Modellgüsse und Sekundärkonstruktionen äußerst wirtschaftlich hergestellt. Überwiegend kommen Kobalt-Chrom, Titan- oder Edelmetalllegierungen als Werkstoffe zum Einsatz. Aufgrund des standardisierten Fertigungsprozesses können patientenspezifische Unikate oder Kleinserien in konstant hoher Qualität gefertigt werden. In der Reproduzierbarkeit, dem hohen Qualitätsniveau, der Passgenauigkeit, dem hohen Durchsatz von Dentalkonstruktionen zu attraktiven Stückkosten und der schnellen Verfügbarkeit liegen die Chancen für Dentallabore zur verbesserten Wertschöpfung. Die Technologie ermöglicht ihnen die Entwicklung vom handwerklichen Fachbetrieb zum Druckzentrum.

Halle 10.1, Stand B034

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Concept Laser GmbH
An der Zeil 8
96215 Lichtenfels

Tel.: 09571 1679 200
Fax: 09571 1679 299
www.concept-laser.de
E-Mail: info@concept-laser.de

zum Besuch auf der IDS.
Halle 11.2

  Gang P Nr. 020 / Gang Q Nr. 021

 

 

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