Top Artikel


Die IDS 2017: Alles im Flow?

01.03.2017

IDS KÖLN.
IDS KÖLN.


Die IDS 2011 forcierte den Einsatz des Intraoralscanners, 2013 kristallisierte sich ein Trend zu neuen Materialien heraus. Im Jahr 2015 hatte die Messe „smarte“ Produkte, eine noch stärkere Digitalisierung des Workflows und eine neue 3D-Druckergeneration für das Labor in petto. Und was erwartet uns dieses Jahr in Köln? Die Zeichen für die 37. Internationale Dental-Schau (IDS) vom 21. bis 25. März 2017 stehen weiter auf Digitalisierung.

Die erste Dentalschau vor 94 Jahren kam mit 350 Quadratmetern aus, also ungefähr dem Wohnraum von drei Familien. Mehr als 21 Fußballfelder belegt die Messe mittlerweile. Die IDS findet alle zwei Jahre in Köln statt. Sie wird von der Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH (GFDI) veranstaltet – das ist das Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e. V. (VDDI) – und von der KoelnMesse GmbH durchgeführt. Dieses Jahr werden über 2.000 Unternehmen nach Köln kommen, davon über zwei Drittel aus dem Ausland – vor allem aus Italien, den USA, Südkorea, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien und China. Die IDS erhält neben ihren angestammten Hallen 2, 3, 4, 10 und 11 zusätzlich eine Ebene in Halle 5, so groß ist die Nachfrage der Aussteller. Messe-Geschäftsführerin Katharina V. Hamma erwartet rund 150.000 Fachbesucher, die sich während der fünf Messetage auf 163.000 Quadratmetern tummeln werden – das wären rund 10.000 Besucher mehr als noch 2015. Neben den Produktneuheiten an den Messeständen werden Live-Demonstrationen und Vorführungen Anziehungspunkte für das Publikum sein. Beim Rahmenprogramm setze die Messe, so Hamma, auf eine Mischung aus Bewährtem und frischen Ideen.

Digitale Workflows erobern neue Bereiche

Die Digitalisierung der Arbeitsabläufe wurde durch die breite Einführung des Intraoralscanners auf der IDS 2011 maßgeblich vorangebracht. Damit wurde die Basis zahnmedizinischzahntechnischer digitaler Abläufe in die Zahnarztpraxis geholt. Für sich genommen macht die digitale Abformung dem Patienten das Prozedere der Abdrucknahme wohl ein wenig angenehmer – darüber hinaus eröffnete sie ganz neue Perspektiven: Der Scanner verwandelt die Mundsituation mit Zähnen und Zahnfleisch in digitale Daten. Über das digitale (3D-)Röntgen können auch die knöchernen Strukturen digitalisiert werden. Software-Programme bringen diese Datensätze aus Scan und Röntgenbild überein und konstruieren einen digitalen Patienten, dessen Mundsituation analysiert, dessen Erkrankungen diagnostiziert und für den Therapien geplant werden können.

Die Digitalisierung ist der Motor der derzeitigen Produktentwicklung. Was ist mit digitalen Daten machbar? – Das ist derzeit die große Frage, die kreative Köpfe der Dentalindustrie umtreibt. Wie können wir die Diagnostik verbessern, Abläufe schneller gestalten und miteinander verbinden? Man darf auf die Antworten gespannt sein. Der Vorstandsvorsitzende des VDDI (Verband der Deutschen Dental-Industrie), Dr. Martin Rickert, rechnet mit weiteren Fortschritten in den implantologischen Workflows. Darin könnten patientenindividuelle, CAD/CAM-gefertigte Knochenblöcke für Augmentationen eine größere Rolle spielen. Enorme Entwicklungen sind ihm zufolge im Bereich der Kieferorthopädie zu beobachten: Mit virtuellen Modellen würden sich je nach Software nicht nur diagnostische Fragestellungen bearbeiten und ein virtuelles Set-up erstellen, sondern auch zunehmend kieferorthopädische Apparaturen planen lassen, beispielsweise festsitzende Apparaturen.

  • Live-Behandlungen am Patienten.

  • Live-Behandlungen am Patienten.
    © Kölnmesse
Sirona ist ein Pionier der Digitalisierung zahnmedizinischzahntechnischer Abläufe. Nach Fusion mit Dentsply belegen die geeinten Unternehmen unter „Dentsply Sirona“ gleich zwei Messestände in verschiedenen Hallen. In Halle 10.2 werden vor allem neue Technologien und Equipment vorgeführt. In Halle 11.2 wird die Produktpalette von vormals DENTSPLY präsentiert, mit den Bereichen Prothetik (DeTrey), Endodontie (Maillefer), Materialien (DeguDent) und Implantate (Implants). In diesem Jahr können die Messebesucher bei Dentsply Sirona erleben, wie sich das CEREC-System, Vorreiter des digitalen Workflows der Implantologie, entwickelt hat. Während der gesamten Messezeit werden ca. 20 Live-Behandlungen am Patienten pro Tag auf zwei Bühnen gezeigt. Diese verdeutlichen, wie vielseitig CEREC mittlerweile anwendbar ist und welche Werkstoffe sich für die unterschiedlichen Indikationen eignen. Im Fokus werden Workflows zur Patientenversorgung mit Zirkoniumdioxid- Restaurationen stehen; gefräst aus CEREC Zirconia, der jüngsten Innovation für CEREC. Dieser Werkstoff bewährt sich vor allem bei Indikationen im Seitenzahn- und Molarenbereich sowie bei geringem Platzangebot, da Vollzirkon in sehr dünnen Wandstärken gefräst werden kann. Nach einer Live-Behandlung auf der Bühne können Besucher an mehr als 30 Stationen selbst Hand anlegen.

Innovative Software für digitale Abläufe wird es sicher von vielen Seiten geben. Ein neues Software-Modul für die Implantologie hat beispielsweise Carestream Dental angekündigt; es wird die CS 3D-Imaging-Software des Unternehmens erweitern. Bei den Intraoralscannern werden sicherlich einige Anbieter an den Entwicklungen von 2015 anknüpfen und handlichere, kleinere Geräte herausbringen, die puderfrei, noch schneller und genauer arbeiten – oder eine andere Anbindung haben. So wird 3M seinen True Definition Scanner jetzt als Tablet-basierte Variante vorstellen. GC Germany, seit 2015 im digitalen Geschäft, wird 2017 den Intraoralscanner GC Aadva IOS launchen. VOCO, der Cuxhavener Spezialist für Gebrauchsmaterialien, wagt sich erstmals in die digitale Welt vor: Neben einem Intraoralscanner bringt er neuentwickelte CAD/CAM-Blöcke und einen 3D-Drucker mit.

Ein ganzes Feuerwerk an Neuprodukten wird die KaVo-Kerr- Gruppe aufsteigen lassen – vereint sie doch mittlerweile 17 Dentalmarken unter ihrem Schirm. Eine nicht unwesentliche Verstärkung kommt nun aus der Implantologie: „Now, Nobel Biocare and KaVo Kerr are making a new connection“, heißt es in der aktuellen Pressemeldung der Dentalgruppe. Das ist eine Zusammenarbeit, die es den Beteiligten ermöglichen könnte, im digitalen implantologischen Workflow richtig Gas zu geben. Für die Implantologie wird Nobel Biocare ein neues Verfahren für den zahnlosen Unterkiefer vorstellen, mit standardisiertem präfabriziertem Gerüst und drei festgelegten Implantatpositionen.

Implantate: Keramik im Kommen

Eine klare Entwicklung ist bei den Werkstoffen für Implantate auszumachen. Zu den bewährten Klassikern aus Titan kommen immer mehr Materialien hinzu. Eine Option stellen heute Keramikimplantate aus Zirkoniumdioxid dar. Üblicherweise handelt es sich um einteilige Ausführungen, doch dürften zur IDS 2017 verschiedene zweiteilige Alternativen verfügbar werden – wahlweise mit Klebe- oder mit Schraubverbindung. Sie sollen eine geschlossene Einheilung ermöglichen, was bei einteiligen Implantaten in der Regel nicht möglich ist. Elfenbeinfarbene ein- und zweiteilige Keramikimplantate sowie reversibel verschraubbare Prothetikkomponenten wird CAMLOG mit dem Keramikimplantatsystem CERALOG präsentieren. Neben der Keramik werden auch Kunststoffimplantate interessant. Implantate aus PEEK (Polyetheretherketon) eignen sich zum Beispiel für die minimalinvasive Flapless-Methodik (Insertion ohne Mukoperiostlappen). In Zukunft könnten auch verwandte Materialien an Bedeutung gewinnen, namentlich PEKK (Polyetherketonketon). Außer den reinen Keramiken und den reinen Kunststoffen erscheinen Hybridmaterialien spannend, die das Beste beider Welten kombinieren möchten. Im Bereich der Titanimplantate bleiben neben den klassischen Implantaten Mini-Implantate (für schmale und atrophierte Kiefer sowie für Prothesenträger oder in schmalen Lücken im seitlichen Frontzahnbereich) sowie Kurz- Implantate (z. B. als Alternative zum Sinuslift) interessante Optionen. Bei langjährigen Prothesenträgern und Tumorpatienten oder wenn der Chirurg oder der Patient einen Knochenaufbau ablehnen, können auch die besonders langen Zygoma-Implantate zum Zuge kommen, die im Jochbein verankert werden (3–5 Zentimeter).

Materialvielfalt für neue Lösungen

  • Grandio blocs von VOCO.

  • Grandio blocs von VOCO.
Dass es zahlreiche neue Prothetik-Materialien geben wird, insbesondere für CAD/CAM, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die neuen Entwicklungen stehen unter den Gesichtspunkten Ästhetik, Effizienz der Abläufe und Eignung für minimalinvasive Techniken. Nachdem sich bei Zirkoniumdioxid transluzente Materialvarianten bereits durchgesetzt haben, sorgen jetzt voreingefärbte Rohlinge für einen Schub. Als monolithische Versorgung lösen sie das Chipping-Problem und verschlanken den Arbeitsprozess. Solche hochtransluzenten, voreingefärbten Zirkonoxid-Rohlinge wird H.C. Starck Ceramics mit STARCERAM Z-Smile und Z-Smile Colour vorstellen.

Mit der Ankündigung von Lava Esthetic Fluoreszierendes Vollzirkoniumoxid weckt 3M ESPE unsere Neugierde. Die Hamburger Materialexperten DMG hingegen unterstützen Zahnärzte und Labore jetzt erstmals im Bereich der digitalen Prothetik mit der neuen LuxaCam-Familie: LuxaCam, das sind sechs verschiedene Materialien für unterschiedliche prothetische Anforderungen, von ästhetischen Provisorien bis zu hochstabilen komplexen Brückengerüsten. VOCO hat seine Komposit-Erfahrung in die neuen Grandio blocs für den CAD/CAM einfließen lassen. Sie sollen eine überdurchschnittliche Materialhärte und Biegefestigkeit aufweisen. Die VITA Zahnfabrik wartet mit neuen prozesssicheren Lösungen für reibungslose und effiziente Praxisabläufe auf.

Neu an der 2013 eingeführten Hybridkeramik VITA ENAMIC ist jetzt ein integrierter naturgetreuer Farbverlauf in sechs feinnuancierten Schichten vom Hals bis zur Schneide. VITA ENAMIC multiColor soll auch ohne Individualisierung ästhetische Einzelzahnversorgungen im Front- und Seitenzahnbereich möglich machen. Das hochtransluzente VITA ENAMIC ST (Super Translucent) bietet sich für Veneers, Inlays und andere schmelzbegrenzende Versorgungen an, wobei der Zahnarzt dank dünner Materialschichtstärken minimalinvasiv oder sogar noninvasiv arbeiten kann.

Den 3D-Druck sieht Martin Rickert heute in einer ähnlichen Situation wie einst die Zirkoniumdioxid-Technologie. Zunächst stellten große Industriemaschinen zahntechnische Objekte her und das Labor konnte sie bei externen Dienstleistern bestellen. Später wurde auch die In-House-Fertigung attraktiv. So etablierte sich ein Nebeneinander von Zentralherstellern, Kooperationslaboren, die für andere Lohnfertigung betrieben. Die IDS dürfte einige Neuerungen für den 3DDruck bringen, vielleicht eine Ausweitung der Anwendungsbereiche, die derzeit in Bohrschablonen, verschiedenen Schienen, zahntechnischen Modellen, individuellen Abformlöffeln und Kunststoff-Gießgerüsten für den Metallguss liegen. Dass das Drucken das Fräsen als Technologie ablöse, sei aber nicht abzusehen, meint Rickert. Bereits 2015 haben mehrere Unternehmen 3D-Drucker für das Dentallabor vorgestellt: u.a. BEGO, Shera, Dentona, Schütz Dental. Neben Optimierungen werden 2017 auch neue Modelle am Start sein, wie beispielsweise der SolFlex 650, 350 für das Labor und 170 für das Praxislabor (VOCO), sowie die dazu passenden Materialien.

Mehr Prävention – mehr Prophylaxeprodukte

Der Präventionsgedanke setzt sich in der Zahnheilkunde zunehmend durch – bei Zahnärzten wie bei Patienten. Wie die aktuelle Mundgesundheitsstudie (DMS V) zeigt, gehen Patienten heute häufiger zur PZR als noch vor 10 Jahren und benutzen vielfach Zahnseide und Interdentalbürstchen. Parodontitispatienten zeigen zunehmend Einsicht in die Notwendigkeit einer Unterstützenden Parodontitistherapie. Diese ermutigenden Tendenzen sind offensichtlich auch bei den Verantwortlichen in der Dentalindustrie angekommen. So bringt 3M ein umfassendes Präventionskonzept mit Materialien zur Reinigung, zur Stärkung und zum Schutz von Zähnen und Weichgewebe auf den Weg und Dürr Dental führt Lunos, ein eigenes Prophylaxe-System mit Pulverstrahlgerät MyFlow und passenden Prophylaxe- und Paropulvern, in den Markt ein.

Für die häusliche Prophylaxe wird es sicherlich ebenfalls eine große Bandbreite an Neuprodukten geben. Der Prophylaxe-Anbieter Sunstar trägt dazu mit der Neuentwicklung GUM ActiVital bei, einer Kombination aus Zahnpasta und Mundspülung für die tägliche Mundpflege. Er setzt dabei auf natürliche Wirkstoffe. Das orale Weichgewebe soll durch antioxidative Eigenschaften des Coenzyms Q10 und durch Wirkstoffe des Granatapfels geschützt und die Zähne und das Zahnfleisch sollen durch Ingwer und Bisabolol gestärkt werden. Da Interessenten gerne testen – und an den entsprechenden Teststationen daher lange Warteschlangen entstehen, hat sich Philips etwas einfallen lassen: Wer sich auf www.philips.de/ids registrieren lässt, erhält ein VIP-Ticket und kommt bei der IDS 2017 auf dem direkten Weg zur Teststation. Dort können u. a. neue Philips-Schallzahnbürsten ausprobiert werden. Ob es bei den elektrischen Zahnbürsten weitere Ansätze zur Unterstützung der Patientencompliance durch smarte Produkttechnik – eingeführt von Oral-B auf der IDS 2013 mit SmartSeries – gibt, bleibt abzuwarten.

Schon eine Weile bringen Dentalunternehmen für die Endodontie Geräte und Instrumente heraus, die die Wurzelkanalaufbereitung schneller und sicherer machen sollen. Neuere Tendenzen liegen beispielsweise im dreidimensionalen Röntgen für die Diagnostik und in der stetigen Reduktion der Feilenanzahl für die Aufbereitung der Wurzelkanäle. Für die kommende IDS haben u. a. die Anbieter COLTENE und Morita umfangreiche Pakete für die Endodontie geschnürt. Aus der Schweiz kommt ein neues Endo-Kit, das einen Satz flexibler HyFlex EDM NiTi-Feilen zur Aufbereitung mit passenden Guttapercha-Spitzen sowie einem bioaktiven Füllungsmaterial zur Obturation kombiniert.

Das japanische Traditionsunternehmen Morita stellt auf der IDS eine High-End-Ausstattung für den Endodontologen vor: angefangen mit den bildgebenden Systemen Veraviewepocs 3D F40 und 100 für eine spezielle (dreidimensionale) Endo- Diagnostik über die Dokumentation, Verwaltung der Röntgen- Aufnahmen bis hin zu der Möglichkeit zur Patientenkommunikation mittels der Softwarelösung i-Dixel, mit deren Hilfe Diagnose, Behandlungsplanung und der endodontische Therapieverlauf visualisierbar sind. Für die Therapie selbst steht die auf die Endodontie zugeschnittene Behandlungseinheit Soaric zur Verfügung, mit integriertem Mikroskop und Apex Lokator. Komplettiert wird das Endodontie-Portfolio von Morita durch das modulare Mess- und Aufbereitungssystem DentaPort ZX Set OTR mit Apex Lokator, optionalem Handstück für die maschinelle Kanalaufbereitung und Polymerisationslampe.

Restaurative ZHK: dienstbare Geister aus der Flasche

Zwar nicht unbedingt im Trend, aber doch für den niedergelassenen Zahnarzt ungemein wichtig: die restaurative Zahnheilkunde. Für das Brot- und Buttergeschäft der Zahnarztpraxis werden die Unternehmen neue Füllungs- und Bondingsysteme servieren. Kuraray Europe verspricht mit dem neuen CLEARFIL™ Universal Bond Quick einen wahren „Alleskönner“ für die Befestigung direkter und indirekter Restaurationen, von Stumpfaufbauten und bei Reparaturen, der zudem mit verschiedenen Ätztechniken einsetzbar ist. Das Bondingsystem soll optimale dauerhafte Ergebnisse ohne Wartezeit, intensives Einreiben, mehrfaches Schichten oder mehrfaches Applizieren liefern; zudem reduziere die schnelle Anwendung das Kontaminationsrisiko und die geringe Filmstärke von nur 5 bis 10 μm das Risiko von Randverfärbungen. COLTENE wird dem Universalkomposit BRILLIANT EverGlow die fließfähige Variante BRILLIANT EverGlow Flow an die Seite stellen. Sie ist insbesondere für das Auffüllen schwer erreichbarer Bereiche sowie zur Fissurenversiegelung gedacht. Mit Beautifil II LS präsentiert SHOFU Dental auf der diesjährigen IDS ein neues pastöses Kompositsystem, das aus dem klinisch bewährten Beautifil II heraus entwickelt wurde und das vor allem durch eine Schrumpfung von nur 0,85 % besticht.

Digitalisierung? Auf der Messe werden wir erfahren, in welcher Weise sich digitale Workflows erweitern und auf neue Bereiche ausdehnen. Die Materialvielfalt für CAD/CAM wird jedenfalls zunehmen und immer mehr Anbieter drängen in den gesamten Bereich der digitalen Zahnheilkunde. Doch auch für die analoge Zahnwelt, die es ja immer noch gibt, darf es am Dentalhimmel in Köln ruhig noch ein paar interessante neue Produkte geben.

Auf den Folgeseiten finden Sie – alphabetisch angeordnet – Produktmeldungen und Messeaktionen, die uns die Dentalindustrie zur Publikation zukommen ließ. Diese Übersicht hat jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nach Druckschluss werden weitere wichtige und interessante Meldungen zu Produkten, die Ihren Praxisalltag bereichern und vereinfachen können, eintreffen.

Diese wie auch weitere Informationen, Angebote, Attraktionen und Events zur Messe finden Sie dann immer aktuell online auf unserem Portal www.zmk-aktuell.de/ids-2017.

Wir wünschen allen, die die Messe besuchen, eine erfolgreiche Planung und angenehme Tage oder Stunden in Köln.

Ihre ZMK-Redaktion

weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren: