18.11.2010
Prothetik

In welchem Trainingsintervall sind die besten Auswirkungen auf die Oberkörperhaltung zu beobachten?

Face-Former-Therapie – Teil 1

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Der derzeitige wissenschaftliche Kenntnisstand geht davon aus, dass Dysfunktionen im Mund- und Gesichtsbereich Körperfehlhaltungen zur Folge haben können und diese wiederum in der Lage sind, Dysfunktionen im stomatognathen System auszulösen. Diese Wechselwirkung muss in erfolgreichen Therapiekonzepten adäquat berücksichtigt werden. Dazu kann, wie eine Pilotstudie an der Frankfurter Universität zeigte, die gezielte Therapie mit dem Funktionsgerät Face-Former eine Hilfe sein. Im Übungsprogramm mit d ... mehr


 
Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4.
Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4. Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4.
08.11.2010
Prothetik


Präzisionsabformungen mit Aquasil Ultra

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Die detailtreue Abformung ist eine entscheidende Voraussetzung für passgenauen Zahnersatz. Damit ein präparierter Zahn möglichst in seinen Originaldimensionen abgeformt werden kann, stehen dem Zahnarzt spezielle, aufeinander abgestimmte Materialien zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung sind hier moderne A-Silikone. Beispiele hierfür sind das Abformmaterial Aquasil Ultra und der in Kombination damit einzusetzende Oberflächen-Optimierer B4, die nachfolgend vom Hersteller vorgestellt werden. Produkta ... mehr


 
Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund …
Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund … Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund …
29.10.2010
Prothetik


Neues Verfahren zur Zahnrekonstruktion

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Ein immer wiederkehrendes Problem für Zahntechniker und Zahnarzt ist die Wahl der richtigen Zahnform und Zahnstellung bei fehlenden oder stark abradierten Zähnen. Nur wenn diese mit dem Gesichtstyp des Patienten harmonieren, sind die neuen Zähne nicht als Zahnersatz erkennbar. Um dem Zahntechniker die Rekonstruktion der dentofazialen Harmonie zu erleichtern, wurde ein neues Zahnrekonstruktionssystem (kurz ZRS) mittels Gesichtsanalyse entwickelt. Grundlage der Entwicklung ist die Tatsache, dass die Gesi ... mehr


 
Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S. Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
22.10.2010
Digitale Praxis


Digitale Abformverfahren in der zahnärztlichen Praxis – Teil 1

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Aufgrund der zahlreichen Vorteile in Bezug auf Standardisierung, Qualitätssicherung und Patientenkomfort haben digitale Abformsysteme insgesamt ein großes Zukunftspotenzial und werden sehr wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch immer zahlreicher im zahnärztlichen Alltag verwendet werden, so die Autoren des folgenden Beitrages. Damit ermöglicht die digitale Abformung eine weitere Verbesserung prothetischer Arbeiten, die nachfolgend anhand von aktuellen Studienergebnissen ebenso erläutert wird wie ... mehr


 
Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10).
Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10). Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10).
21.10.2010
Prothetik


Retention und Widerstandsform bei zementierten Kronen und Brücken – Teil 1

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Die herkömmliche Zementierung prothetischer Arbeiten aus hochbelastbaren Materialien bringt verschiedene klinische Vorteile. Dabei spielt die geometrische Form der Präparation eine bedeutende Rolle für eine dauerhafte, erfolgreiche Zementierung. Da das Präparationsdesign allein in der Hand des Zahnarztes liegt, ist es wichtig, sich die Zusammenhänge von geometrischem Halt und Widerstandsform immer einmal wieder in Erinnerung zu rufen. Der folgende Überblick ist ebendazu gedacht und unterstreicht die ... mehr


 
Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D
Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D

 
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem. Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
12.10.2010
Implantologie


Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

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Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacher ... mehr


 
Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik.
Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik. Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik.
26.08.2010
Prothetik

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 2

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Fortsetzung ... mehr


 
Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
26.08.2010
Prothetik

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1

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Auch in der Zahnmedizin spricht man zunehmend über Misserfolge, um erfolgreicher zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaur ... mehr


 
Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie.
Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie. Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie.
10.08.2010
Prothetik


Bedeutung der relativen Luftfeuchtigkeit für die Hydrophilie nicht abgebundener elastomerer Abformmaterialien

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Das Benetzungsverhalten von elastomeren Abformmaterialien während der Abbindephase, vor allem die initiale Hydrophilie, wurde bisher in zahlreichen Studien unter Umgebungsbedingungen charakterisiert. Unberücksichtigt blieb hingegen der Einfluss einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit, wie sie in der Mundhöhle während der klinischen Applikation gegeben ist. Diese klinische Situation wurde für die vorliegende Untersuchung mittels einer Klimakammer auf die Benetzungsanalytik übertragen. In die Studie ei ... mehr