22.10.2010
Digitale Praxis


Digitale Abformverfahren in der zahnärztlichen Praxis – Teil 1

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Aufgrund der zahlreichen Vorteile in Bezug auf Standardisierung, Qualitätssicherung und Patientenkomfort haben digitale Abformsysteme insgesamt ein großes Zukunftspotenzial und werden sehr wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch immer zahlreicher im zahnärztlichen Alltag verwendet werden, so die Autoren des folgenden Beitrages. Damit ermöglicht die digitale Abformung eine weitere Verbesserung prothetischer Arbeiten, die nachfolgend anhand von aktuellen Studienergebnissen ebenso erläutert wird wie ... mehr


 
Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10).
Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10). Abb. 1: Retention: Der Halt einer mit Phosphatzement zementierten Krone bei vertikalen Abzugskräften fällt bei zunehmenden Kegelwinkel sehr rasch ab (nach Jørgensen10).
21.10.2010
Prothetik


Retention und Widerstandsform bei zementierten Kronen und Brücken – Teil 1

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Die herkömmliche Zementierung prothetischer Arbeiten aus hochbelastbaren Materialien bringt verschiedene klinische Vorteile. Dabei spielt die geometrische Form der Präparation eine bedeutende Rolle für eine dauerhafte, erfolgreiche Zementierung. Da das Präparationsdesign allein in der Hand des Zahnarztes liegt, ist es wichtig, sich die Zusammenhänge von geometrischem Halt und Widerstandsform immer einmal wieder in Erinnerung zu rufen. Der folgende Überblick ist ebendazu gedacht und unterstreicht die ... mehr


 
Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D
Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D Abb. 5a: Parallel zur Einschubrichtung wirkende Belastungen, die innerhalb der nach okklusal projizierten Präparationsgrenzen auftreffen, erzeugen keine Kippmomente. Die Krone wird an jeder Stelle der Innenfläche in Richtung Stumpf gedrückt. Abb. 5b: D

 
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem. Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
12.10.2010
Implantologie


Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

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Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacher ... mehr


 
Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik.
Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik. Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik.
26.08.2010
Prothetik

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 2

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Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
26.08.2010
Prothetik

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1

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Auch in der Zahnmedizin spricht man zunehmend über Misserfolge, um erfolgreicher zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaur ... mehr


 
Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie.
Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie. Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie.
10.08.2010
Prothetik


Bedeutung der relativen Luftfeuchtigkeit für die Hydrophilie nicht abgebundener elastomerer Abformmaterialien

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Das Benetzungsverhalten von elastomeren Abformmaterialien während der Abbindephase, vor allem die initiale Hydrophilie, wurde bisher in zahlreichen Studien unter Umgebungsbedingungen charakterisiert. Unberücksichtigt blieb hingegen der Einfluss einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit, wie sie in der Mundhöhle während der klinischen Applikation gegeben ist. Diese klinische Situation wurde für die vorliegende Untersuchung mittels einer Klimakammer auf die Benetzungsanalytik übertragen. In die Studie ei ... mehr


 
Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten. Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
23.07.2010
Prothetik


CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser

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Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller ... mehr


 
Abb. 1: Hochwertige zahntechnische Verarbeitung von Zirkonoxid: das Gerüst im kreidig-weichen Zustand bearbeitet, danach erst gesintert und schließlich ästhetisch verblendet (Foto: DeguDent ).
Abb. 1: Hochwertige zahntechnische Verarbeitung von Zirkonoxid: das Gerüst im kreidig-weichen Zustand bearbeitet, danach erst gesintert und schließlich ästhetisch verblendet (Foto: DeguDent ). Abb. 1: Hochwertige zahntechnische Verarbeitung von Zirkonoxid: das Gerüst im kreidig-weichen Zustand bearbeitet, danach erst gesintert und schließlich ästhetisch verblendet (Foto: DeguDent ).
23.07.2010
Prothetik


Welche Werkstoffe sind im CAD/CAM-Zeitalter wann indiziert?

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Mit den seit dem Jahrtausendbeginn in die Zahnheilkunde eingeführten CAD/CAM-Verfahren sind neue Werkstoffe für dentale Restaurationen erst wirklich interessant und einige bekannte Materialien attraktiver geworden. Die dahinter stehende Technik kann begeistern, doch in der Praxis kommt es nach wie vor auf die Frage an: Welcher Werkstoff ist im konkreten Patientenfall indiziert? Wie sich dabei die Gewichte in den vergangenen zehn Jahren verschoben haben und auf welchem Stand wir uns heute befinden, wird ... mehr


 
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung. Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
23.07.2010
Prothetik


Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor

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Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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