16.05.2011
Prothetik


Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 2

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Der Dentalmarkt stellt für die Vollkeramik ein breites Materialangebot zur Verfügung, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich bereits im 1. Teil Ihres Beitrages gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten gerecht wird. Zirkoniumdioxid, Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Feldspatkeramik sind die Vollkeramikmaterialien, die sie am häufigsten in ihrer Praxis nutzen. Ihr Einsatz erfolgt situationsbeding ... mehr


 
Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
Abb. 1: Situation vor der Behandlung. Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
05.05.2011
Digitale Praxis


Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 1

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Nicht nur in der CAD/CAM-Technologie, sondern auch in der nicht computergestützten Fertigung von Zahnrestaurationen taucht in einem Zug mit dem Begriff Vollkeramik immer wieder das Zirkoniumdioxid auf – eigentlich zu Unrecht, denn der Markt bietet zur Vollkeramik ein breites Materialangebot an, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten in der Praxis ger ... mehr


 
Abb. 1: Das OPG zeigt die Ausgangssituation: 48, 32, 42 sind nicht erhaltungsfähig, Wurzelreste an 24.
Abb. 1: Das OPG zeigt die Ausgangssituation: 48, 32, 42 sind nicht erhaltungsfähig, Wurzelreste an 24. Abb. 1: Das OPG zeigt die Ausgangssituation: 48, 32, 42 sind nicht erhaltungsfähig, Wurzelreste an 24.
07.04.2011
Implantologie


Vollkeramische CAD/CAM-Restaurationen bei einem extremen Abrasionsgebiss

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Im folgenden Beitrag wird die prothetische Rehabilitation eines extremen Abrasionsgebisses mit mehreren Schalt- und Freiendlücken mittels digitaler CAD/CAM-Technik demonstriert. Die im Behandlungsfall verwendeten Materialien bzw. Geräte sind um Produkt- bzw. Herstellerangaben ergänzt. ... mehr


 
Abb. 3: Beschneiden einer Versorgungsabformung (Optosil, Heraeus, Hanau) im zervikalen Bereich, um die Schichtdicke des temporären K&B-Werkstoffes für die Ausarbeitung des Kronenrandes zu erhöhen.
Abb. 3: Beschneiden einer Versorgungsabformung (Optosil, Heraeus, Hanau) im zervikalen Bereich, um die Schichtdicke des temporären K&B-Werkstoffes für die Ausarbeitung des Kronenrandes zu erhöhen. Abb. 3: Beschneiden einer Versorgungsabformung (Optosil, Heraeus, Hanau) im zervikalen Bereich, um die Schichtdicke des temporären K&B-Werkstoffes für die Ausarbeitung des Kronenrandes zu erhöhen.

 
Abb. 1: Strukturformeln unterschiedlicher Methacrylate, die in dentalen Polymerwerkstoffen eingesetzt werden.
Abb. 1: Strukturformeln unterschiedlicher Methacrylate, die in dentalen Polymerwerkstoffen eingesetzt werden. Abb. 1: Strukturformeln unterschiedlicher Methacrylate, die in dentalen Polymerwerkstoffen eingesetzt werden.
21.03.2011
Prothetik


Materialeigenschaften temporärer K&B-Werkstoffe: Was ist wichtig für die tägliche Praxis? – Teil 1

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Die Vielfalt der im Markt angebotenen Produkte zur Herstellung temporärer Kronen und Brücken ist groß. Die Unterschiede zwischen den Produkten bezüglich verarbeitungstechnischer und werkstoffkundlicher Parameter sind teilweise erheblich – wenngleich häufig nicht offensichtlich – und somit für den Praktiker nur schwer einschätzbar. Der nachfolgende Beitrag soll daher einen kleinen Überblick über wichtige klinisch relevante Eigenschaften temporärer K&B-Werkstoffe geben. ... mehr


 
15.03.2011
Zahnerhaltung

Expertentipps im „Heimkino“

Videoclips vom 10. Keramiksymposium

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Auf wie vielen Fortbildungsveranstaltungen waren Sie im vergangenen Jahr? Können Sie sich noch genau an die Inhalte erinnern? Geht es Ihnen nicht auch so, dass gedruckte Abstracts nicht immer sehr ergiebig sind? Und dass Sie gern so manches Referat im Nachhinein mit „Wort und Bild“ nochmals anhören möchten? Die neue Technik kann hier wirklich weiter helfen: ... mehr


 
Abb. 1: Ausgangssituation: Karies an 14.
Abb. 1: Ausgangssituation: Karies an 14. Abb. 1: Ausgangssituation: Karies an 14.
09.03.2011
Prothetik


Sichere Haftung an Schmelz und Dentin

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Nachfolgend stellt der Kollege Andreas Kluschke das Adhäsiv XP Bond vor, dass er routinemäßig in seiner Praxis verwendet. ... mehr


 
Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36. Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
08.03.2011
Implantologie

Ein Fallbeispiel

Zahnärztliche Kooperation bei Implantation und prothetischer Versorgung

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Im nachfolgenden Patientenfall zeigt der Autor die Insertion und Sofortbelastung von drei einteiligen Implantaten sowie das einfache prothetische Prozedere der Eingliederung eines Zirkondioxidblockes. Dabei stellt dieser Fall für ihn eine mögliche Kooperation zwischen einem Implantologen und dem Hauszahnarzt dar, der nach der Implantation die prothetische Versorgung übernimmt. ... mehr


 
Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim).
Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim). Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim).
09.02.2011
Digitale Praxis


Werkstoffe für die CAD/CAM-Bearbeitung – Teil 1

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Mit dem verstärkten Aufkommen der CAD/CAM-Technologie wurde häufig umgangssprachlich diese Technologie mit der Verarbeitung von unterschiedlichen keramischen Materialien, allen voran das Zirkoniumdioxid, gleichgesetzt. Dass dies inhaltlich falsch ist, dürfte inzwischen bekannt sein, schließlich lassen sich mit CAD/-CAM-Systemen hinlänglich alle bekannten und darüber hinaus auch innovativen Materialien bearbeiten. Aber überblicken Sie noch das breite Materialangebot des Marktes? Um Ihnen dies zu ver ... mehr


 
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung. Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
15.12.2010
Zahnerhaltung


Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht

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Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. ... mehr