26.08.2010
Prothetik

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 2

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Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
26.08.2010
Prothetik

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1

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Auch in der Zahnmedizin spricht man zunehmend über Misserfolge, um erfolgreicher zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaur ... mehr


 
Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie.
Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie. Abb. 1: Kontaktwinkel (?) von Flüssigkeitstropfenauf Materialoberflächen dienen zur Quantifizierung der Hydrophilie.
10.08.2010
Prothetik


Bedeutung der relativen Luftfeuchtigkeit für die Hydrophilie nicht abgebundener elastomerer Abformmaterialien

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Das Benetzungsverhalten von elastomeren Abformmaterialien während der Abbindephase, vor allem die initiale Hydrophilie, wurde bisher in zahlreichen Studien unter Umgebungsbedingungen charakterisiert. Unberücksichtigt blieb hingegen der Einfluss einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit, wie sie in der Mundhöhle während der klinischen Applikation gegeben ist. Diese klinische Situation wurde für die vorliegende Untersuchung mittels einer Klimakammer auf die Benetzungsanalytik übertragen. In die Studie ei ... mehr


 
Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten. Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
23.07.2010
Prothetik


CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser

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Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller ... mehr


 
Abb. 1: Hochwertige zahntechnische Verarbeitung von Zirkonoxid: das Gerüst im kreidig-weichen Zustand bearbeitet, danach erst gesintert und schließlich ästhetisch verblendet (Foto: DeguDent ).
Abb. 1: Hochwertige zahntechnische Verarbeitung von Zirkonoxid: das Gerüst im kreidig-weichen Zustand bearbeitet, danach erst gesintert und schließlich ästhetisch verblendet (Foto: DeguDent ). Abb. 1: Hochwertige zahntechnische Verarbeitung von Zirkonoxid: das Gerüst im kreidig-weichen Zustand bearbeitet, danach erst gesintert und schließlich ästhetisch verblendet (Foto: DeguDent ).
23.07.2010
Prothetik


Welche Werkstoffe sind im CAD/CAM-Zeitalter wann indiziert?

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Mit den seit dem Jahrtausendbeginn in die Zahnheilkunde eingeführten CAD/CAM-Verfahren sind neue Werkstoffe für dentale Restaurationen erst wirklich interessant und einige bekannte Materialien attraktiver geworden. Die dahinter stehende Technik kann begeistern, doch in der Praxis kommt es nach wie vor auf die Frage an: Welcher Werkstoff ist im konkreten Patientenfall indiziert? Wie sich dabei die Gewichte in den vergangenen zehn Jahren verschoben haben und auf welchem Stand wir uns heute befinden, wird ... mehr


 
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung. Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
23.07.2010
Prothetik


Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor

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Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen ... mehr


 
Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden.
Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden. Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden.
22.07.2010
Prothetik


Fortschritte in der Behandlung intraossärer Defekte am Beispiel eines Knochenersatzmaterials

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Regenerative Parodontaltherapien verlaufen vorhersehbar, wenn mikrochirurgisch-minimalinvasiv vorgegangen und ein Augmentationsmaterial verwendet wird, das die Neubildung von Alveolarknochen, Desmodont und Wurzelzement fördert. Dies gelingt am besten, wenn das Material vollständig resorbiert werden kann, eine große, bioaktive Oberfläche aufweist und das Einsprießen von Blutgefäßen fördert. Anhand eines Knochenersatzmaterials und seine dargestellten Produktkennzeichen wird in diesem Beitrag ein min ... mehr


 
Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik.
Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik. Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik.
05.07.2010
Implantologie


Prothesenstabilisierung: Minimalinvasiv implantieren und sofort belasten

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Die Befestigung einer Totalprothese mittels Implantaten kann eine recht unkomplizierte und oftmals zügig durchführbare Behandlung sein, wie der Autor des folgenden Beitrages anhand eines Patientenfalls zeigen möchte. In diesem Fall wurden nach Verbesserung des mukogingivalen Prothesenlagers durch eine Vestibulumplastik sechs Kugelkopfimplantate minimalinvasiv inseriert. Diese halten die Prothese über Matrizen, die chairside eingearbeitet wurden, sicher in Position. Bereits nach zwei Stunden konnte die ... mehr


 
Abb. 1: Eine Variante der Wertschöpfungskette im CAD/CAM-Prozess. Hilfestellung für Zahnarzt und Zahntechniker, um die richtige Wertschöpfungstiefe für seine individuelle Situation zu ermitteln. © Dr. André Hutsky, Schulungszentrum am Marienplatz, M
Abb. 1: Eine Variante der Wertschöpfungskette im CAD/CAM-Prozess. Hilfestellung für Zahnarzt und Zahntechniker, um die richtige Wertschöpfungstiefe für seine individuelle Situation zu ermitteln. © Dr. André Hutsky, Schulungszentrum am Marienplatz, M Abb. 1: Eine Variante der Wertschöpfungskette im CAD/CAM-Prozess. Hilfestellung für Zahnarzt und Zahntechniker, um die richtige Wertschöpfungstiefe für seine individuelle Situation zu ermitteln. © Dr. André Hutsky, Schulungszentrum am Marienplatz, M
02.07.2010
Prothetik


CAD/CAM – auf der Suche nach dem „Königsweg“

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Im Überspagat zwischen spielend leichter Bedienung, maximaler Flexibilität und kalkulierbarem Investitionsrisiko. ... mehr


 
Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental (2.v.l.) sowie Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Abteilungsleiter Polinklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Gießen (3.v.l.) waren im Rahmen einer Studie vor Ort im Zahntechnischen Labor der Pe
Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental (2.v.l.) sowie Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Abteilungsleiter Polinklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Gießen (3.v.l.) waren im Rahmen einer Studie vor Ort im Zahntechnischen Labor der Pe Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental (2.v.l.) sowie Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Abteilungsleiter Polinklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Gießen (3.v.l.) waren im Rahmen einer Studie vor Ort im Zahntechnischen Labor der Pe
30.06.2010
Prothetik

Übereinstimmung von gewünschter und erreichter Farbgebung von Verblendungen

In-vitro-Untersuchung der Passgenauigkeit von Einzelzahnkronen im Seitenzahn-Bereich

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Im Rahmen einer In-vitro-Untersuchung wurde kürzlich die Qualität von Einzelkronen, die im Zahntechnischen Labor der Permadental GmbH in Shenzhen/HongKong angefertigt wurden, durch Prof. Dr. B. Wöstmann und sein Team anhand wichtiger klinisch relevanter Eigenschaften (Randschlussgenauigkeit, interne Passgenauigkeit, Okklusion, Approximalkontakte) untersucht. Ebenso wurde eine Bewertung der Zahnfarbe festsitzender Restaurationen durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Gutachtens sind nachfolgend zusammenge ... mehr


Nachhaltige Zahnmedizin – so geht's
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Die Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele der UN darf keine Utopie bleiben.
Auch die Zahnmedizin kann und muss ihren Beitrag dazu leisten.
Wie?! – Dies erfahren Sie auf der Karlsruher Konferenz am 18. März 2022 online.

Erfahren Sie im kostenlosen Live-Webinar „Die Versorgung zahnloser Kiefer im digitalen Workflow“ von Permadental am 04.02.2022 von 14:00–15:00 Uhr alles über die digitale Prothetik, Planung und Abrechnung der Leistungen, sowie über den Workflow zwischen Praxis und Labor.

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