Prophylaxe


Fluoridlacke schützen Kinderzähne

24.05.2019


Über die Wahl des geeigneten Fluoridlacks entscheidet nicht nur die Fluoridkonzentration. Auch andere Eigenschaften sind unbedingt zu beachten, da sie maßgeblich zur effektiven Wirkung beitragen. In jedem Fall muss Fluorid verfügbar sein und aus dem Lack freigesetzt werden.



  • © Ivoclar Vivadent
Ein gut haftendes Lacksystem, das eine Calciumfluoridschicht erzeugt, fördert eine langfristige Fluoridierung. Das Präparat sollte nicht zu viskös sein. Nur ein fließfähiges und gut benetzendes Präparat versorgt schwer zugängliche Risikobereiche. Mit Fluor Protector S steht Ihnen ein Lacksystem zur Verfügung, das die geschilderten Qualitätsanforderungen erfüllt.

Der fluoridhaltige Schutzlack wird gezielt an Ort und Stelle appliziert und haftet nach dem Abtrocknen auf den Zähnen. Bei Kindern, die den Schluckreflex noch nicht kontrollieren können, empfiehlt sich daher die Lackapplikation ausdrücklich. 



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Fluor Protector S erlaubt eine punktgenaue Versorgung. Die niedrige Viskosität des Schutzlackes fördert die Fließ- und Benetzungseigenschaften, so erhalten Risikostellen wie Fissuren, Approximalflächen, poröse Schmelzregionen, sowie Bereiche um Brackets und Bänder den erforderlichen Schutz. Auch die Remineralisation von Initialläsionen kann Fluor Protector S unterstützen. Während der kieferorthopädischen Behandlung trägt dieser dazu bei, White Spots zu vermeiden beziehungsweise fördert deren Remineralisation nach dem Abnehmen festsitzender Apparaturen.

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Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.