Prophylaxe


Der neue KariesScreenTest im Netz

11.07.2019

Den KariesScreenTest gibt es nur noch in Packungen mit 10 Dips. Als Alternative wird der KariesScreenTest +P angeboten, welcher 10 zusätzliche Teststreifen zur Messung der Pufferkapazität des Speichels enthält.
Den KariesScreenTest gibt es nur noch in Packungen mit 10 Dips. Als Alternative wird der KariesScreenTest +P angeboten, welcher 10 zusätzliche Teststreifen zur Messung der Pufferkapazität des Speichels enthält.

Der „KariesScreenTest“ – entstanden aus einer Kooperation zwischen Dr. Laurisch, den Firmen AUROSAN und minilu sowie Van der Ven Dental – ist seit diesem Jahr verfügbar.

Der von Dr. med. dent. Lutz Laurisch entwickelte Kariesrisiko-Test, der auf dem mikrobiologischen, hochselektiven Nachweis der kariesrelevanten Keime Streptococcus mutans und Lactobacillus aus Plaque oder Speichel basiert, war bislang über IvoclarVivadent unter dem Namen CRT® verfügbar. Zum Jahresende 2018 hat IvoclarVivadent die Produktion dieses Produkts jedoch eingestellt. Ab 2019 ist das Nachfolgeprodukt unter dem Namen „KariesScreenTest“ zu finden.

Die Bestimmung bakterieller Speichelparameter mittels KariesScreenTest ist ein wissenschaftlich untersuchtes quantitatives Testverfahren. Schon vor Eintreten eines Schadens ist die Veränderung des Biofilms diagnostizierbar – frühzeitig können dann geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

Den KariesScreenTest gibt es nur noch in Packungen mit 10 Dips. Als Alternative wird der KariesScreenTest +P angeboten, welcher 10 zusätzliche Teststreifen zur Messung der Pufferkapazität des Speichels enthält.

„Ich freue mich, dass weiterhin die Möglichkeit besteht, durch die Ermittlung subklinischer Kariesrisiko-Parameter eine qualitativ hochwertige Prophylaxe in der Praxis anzubieten“, so Dr. Laurisch. „Unser Ziel ist es, die Zahngesundheit in allen Altersklassen weiter zu verbessern.“


Weitere Informationen:
www.kariesscreentest.de


Quelle:
Dr. Lutz Laurisch


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.