13.04.2010
Parodontologie

Ein Fallbeispiel

Parodontitisbehandlung mit PerioChip stabilisiert Pfeilerzahn

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Parodontitis ist in Deutschland – noch vor der Karies – die Hauptursache für einen Zahnverlust. Das Problem ist, dass sich eine Parodontitis anfangs wie eine Gingivitis – häufig rezidivierend – darstellt. Zunehmende Knochenverluste gefährden die Zähne, wie im vorliegenden Fall den Pfeilerzahn eines Zahnersatzes. Die Kollegin beschreibt in ihren Ausführungen die von ihr durchgeführte Parodontalbehandlung, mit dem Ziel, den Pfeilerzahn zu erhalten. ... mehr


 
Abb. 1: Therapiefahrplan Parodontologie.
Abb. 1: Therapiefahrplan Parodontologie. Abb. 1: Therapiefahrplan Parodontologie.
29.03.2010
Implantologie


Parodontitis und Periimplantitis – Die Herausforderungen in der Nachsorge – Teil 1

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Die jüngsten Daten der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) haben gezeigt, dass in Deutschland mehr als die Hälfte aller Erwachsenen im Alter von 35 bis 44 Jahren an einer mittelschweren Parodontitis erkrankt sind. Darüber hinaus stellen Parodontalerkrankungen die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen dar und haben mittlerweile den Charakter einer Volkskrankheit angenommen. Gleichzeitig hat sich im Laufe der vergangenen Jahre die Implantologie in der modernen Zahnheilkunde als Rou ... mehr


 
Abb. 10: Die chirurgische Revision ist eine seltene Therapieoption. Häufig müssen fehlender Knochen oder Gingiva zusätzlich mit Aufbaubehandlungen (GTR/Bindegewebe/Implantate) kombiniert werden.
Abb. 10: Die chirurgische Revision ist eine seltene Therapieoption. Häufig müssen fehlender Knochen oder Gingiva zusätzlich mit Aufbaubehandlungen (GTR/Bindegewebe/Implantate) kombiniert werden. Abb. 10: Die chirurgische Revision ist eine seltene Therapieoption. Häufig müssen fehlender Knochen oder Gingiva zusätzlich mit Aufbaubehandlungen (GTR/Bindegewebe/Implantate) kombiniert werden.

 
Abb. 5: Verdickte Gingiva durch Einlagerung glykolysierter Endprodukte AGEs beim Typ I Diabetes mit familiär bedingt erhöhter Insulinresistenz. Verbesserung der Stoffwechsellage nach Parodontaltherapie durch Reduzierung des glykolysierten Hämoglobins H
Abb. 5: Verdickte Gingiva durch Einlagerung glykolysierter Endprodukte AGEs beim Typ I Diabetes mit familiär bedingt erhöhter Insulinresistenz. Verbesserung der Stoffwechsellage nach Parodontaltherapie durch Reduzierung des glykolysierten Hämoglobins H Abb. 5: Verdickte Gingiva durch Einlagerung glykolysierter Endprodukte AGEs beim Typ I Diabetes mit familiär bedingt erhöhter Insulinresistenz. Verbesserung der Stoffwechsellage nach Parodontaltherapie durch Reduzierung des glykolysierten Hämoglobins H

 
Abb. 1: Ein systematisch durchorganisierter Behandlungsablauf mit Einhaltung von Reaktions- und Ausheilzeiten bietet die beste Gewähr für eine erfolgreiche Parodontalbehandlung und damit eine gesicherte Patientenbindung.
Abb. 1: Ein systematisch durchorganisierter Behandlungsablauf mit Einhaltung von Reaktions- und Ausheilzeiten bietet die beste Gewähr für eine erfolgreiche Parodontalbehandlung und damit eine gesicherte Patientenbindung. Abb. 1: Ein systematisch durchorganisierter Behandlungsablauf mit Einhaltung von Reaktions- und Ausheilzeiten bietet die beste Gewähr für eine erfolgreiche Parodontalbehandlung und damit eine gesicherte Patientenbindung.
22.03.2010
Parodontologie


Indikationsgerechte Parodontologie – Teil 1

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Eine sichere Indikationsstellung zusammen mit einem Kosten-Nutzen orientierten Behandlungsaufbau sind die Kernbausteine einer erfolgreichen Parodontalbehandlung. Dem Zahnarzt sollte stets bewusst sein, welche Behandlungsoptionen verfügbar sind, und wie er sie voneinander abgrenzen muss. Der nachfolgende Beitrag stellt eine praxisgerechte Parodontologie mit den resultierenden Kosten vor. ... mehr


 
Abb. 1: REM-Darstellung der Oberfläche eines zu Verlust gekommenen Implantates mit diversen Hefezellen (?), 2000-fache Vergrößerung. Der Balken repräsentiert 10 ?m.
Abb. 1: REM-Darstellung der Oberfläche eines zu Verlust gekommenen Implantates mit diversen Hefezellen (?), 2000-fache Vergrößerung. Der Balken repräsentiert 10 ?m. Abb. 1: REM-Darstellung der Oberfläche eines zu Verlust gekommenen Implantates mit diversen Hefezellen (?), 2000-fache Vergrößerung. Der Balken repräsentiert 10 ?m.
18.03.2010
Parodontologie


Zur Wirksamkeit von Laserlicht und Desinfizienzien auf orale Biofilme

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Parodontopathogene Keime im oralen Biofilm können eine Periimplantitis verursachen. Neben diesen Keimen sind aber auch andere Mikroorganismen im Biofilm vorhanden. Hefen, wie beispielsweise Candida albicans, die mit Bakterien interagieren, können zu einer therapeutischen Resistenz von Keimen führen. Daher sollte die Candida-albicans-Besiedlung in die Behandlung des Biofilms einbezogen werden. Die Autorinnen stellen zwei Studien vor, in denen Laserlicht zweier Wellenlängen und vier verschiedene Antisep ... mehr


 
03.12.2009
Parodontologie


Parodontitis: Wechselwirkung von Chlorhexidin und Schaumbildner in Zahnpasten beachten

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Erst kürzlich wurde die Frage nach dem Stellenwert von Zahncremes im Umfeld von Allgemeinerkrankungen und Entzündungsreaktionen erneut ausführlich behandelt3. In den folgenden Ausführungen soll daher auf die besondere Bedeutung der Wechselwirkungen von Chlorhexidin, dem Goldstandard zur antibakteriellen Plaquekontrolle sowie auf Natriumlaurylsulfat, einem häufig verwendeten Schaumbildner in Zahncremes, eingegangen werden. Der weitere Aspekt, der beleuchtet werden soll, ist der Einfluss von ... mehr


 
Abb. 1
Abb. 1 Abb. 1
01.12.2009
Parodontologie


Parodontitis – den Erregern mittels Analyse auf der Spur

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Diagnose Parodontitis? Diese lässt sich anhand verschiedener Parameter feststellen. Wie die Autorin des folgenden Beitrages u.a. ausführt, auch mittels der aussagekräftigen Markerkeimanalyse, die die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie mit entsprechenden Wirkstoffen und Dosierungen bildet. Wie eine Praxis dem Patienten diesen Test auf Selbstzahlerbasis empfehlen und ihn dann in Diagnostik und Therapieablauf sinnvoll einbauen kann, erläutern die folgenden Ausführungen der Dentalhygienikerin. P ... mehr


 
Ein Bakterientest.
Ein Bakterientest. Ein Bakterientest.
24.11.2009
Parodontologie

Welcher Parameter hilft wirklich weiter?

Von der konventionellen zu einer zeitgemäßen Parodontitis-Diagnostik

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Geläufige Mittel der Parodontitis-Diagnostik sind die Sonde und das Röntgen sowie unterschiedliche Tests, die entweder die bakterielle Zusammensetzung des Biofilms analysieren oder die genetische Disposition des Patienten. Nun kommt eine neue Methode hinzu: Mithilfe des aMMP-8-Tests kann der Sulkusfluid auf die aktive Form der Matrix-Metalloproteinase-8 (aMMP-8) hin untersucht werden, die eine Hauptursache für die parodontale Zerstörung ist. PD Dr. Lutz Netuschil, wissenschaftlicher Leiter der diesen ... mehr


 
04.10.2009
Parodontologie

Hinweise und wesentliche Gesichtspunkte

Parodontitistherapie in der täglichen Praxis - Teil 3

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Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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