Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose.
Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose. Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose.

 
Abb. 1: Pathogenität parodontaler Markerkeime.
Abb. 1: Pathogenität parodontaler Markerkeime. Abb. 1: Pathogenität parodontaler Markerkeime.
30.08.2010
Implantologie


Sinnhaftigkeit der mikrobiologischen Diagnostik in der Therapie von Parodontitis und Periimplantitis – Teil 1

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Parodontitis und Periimplantitis sind chronisch-bakterielle Infektionen, die durch persistierende Entzündungen mit dem Abbau des parodontalen Bindegewebes und einer Zerstörung des Alveolarknochens charakterisiert sind. Der Einsatz mikrobiologischer Testverfahren zur Bestimmung der infektionsauslösenden parodontopathogenen Bakterien – und die auf das nachgewiesene Bakterienspektrum ausgerichtete spezifische Eliminierung bzw. Reduktion dieser Keime – sind in der modernen Zahnmedizin weitgehend etabli ... mehr


 
23.08.2010
Parodontologie

Berufsbegleitender Studiengang an der Universität Freiburg

MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie

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Seit einigen Jahren hat sich an der Universität Freiburg mit wachsendem Zuspruch der Online-Studiengang "MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie“ etabliert, der diesjährig mit dem Thieme-Förderpreis für „Innovative Lehrprojekte und Reformansätze in der medizinischen Ausbildung“ ausgezeichnet wurde. Im Oktober startet nun der nächste Studiengang. ... mehr


 
Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad O
Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad O Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad O
13.08.2010
Parodontologie

ADVERTORIAL

Initiative "Gesund im Mund bei Diabetes" – Parodontitis: Hohes Risiko für Diabetespatienten

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Parodontitis stellt eine folgenschwere Komplikation des Diabetes dar. Die Wechselwirkungen beider Systemerkrankungen werden jedoch oft unterschätzt. Diabetiker haben aber nicht nur ein dreifach erhöhtes Parodontitisrisiko, bei ihnen schreitet die Parodontitiserkrankung zudem schneller voran und ist stärker ausgeprägt (1,2,3). Umgekehrt stellt auch die Parodontitis selbst einen Risikofaktor für Diabetiker dar. Als chronisch systemische Entzündung wirkt sie sich negativ auf den Diabetes aus, da sie di ... mehr


 
Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden.
Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden. Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden.
22.07.2010
Prothetik


Fortschritte in der Behandlung intraossärer Defekte am Beispiel eines Knochenersatzmaterials

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Regenerative Parodontaltherapien verlaufen vorhersehbar, wenn mikrochirurgisch-minimalinvasiv vorgegangen und ein Augmentationsmaterial verwendet wird, das die Neubildung von Alveolarknochen, Desmodont und Wurzelzement fördert. Dies gelingt am besten, wenn das Material vollständig resorbiert werden kann, eine große, bioaktive Oberfläche aufweist und das Einsprießen von Blutgefäßen fördert. Anhand eines Knochenersatzmaterials und seine dargestellten Produktkennzeichen wird in diesem Beitrag ein min ... mehr


 
Abb. 1: Aufnahme der Ausgangssituation am 2.7.2007.
Abb. 1: Aufnahme der Ausgangssituation am 2.7.2007. Abb. 1: Aufnahme der Ausgangssituation am 2.7.2007.
13.04.2010
Parodontologie

Ein Fallbeispiel

Parodontitisbehandlung mit PerioChip stabilisiert Pfeilerzahn

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Parodontitis ist in Deutschland – noch vor der Karies – die Hauptursache für einen Zahnverlust. Das Problem ist, dass sich eine Parodontitis anfangs wie eine Gingivitis – häufig rezidivierend – darstellt. Zunehmende Knochenverluste gefährden die Zähne, wie im vorliegenden Fall den Pfeilerzahn eines Zahnersatzes. Die Kollegin beschreibt in ihren Ausführungen die von ihr durchgeführte Parodontalbehandlung, mit dem Ziel, den Pfeilerzahn zu erhalten. ... mehr


 
Abb. 1: Therapiefahrplan Parodontologie.
Abb. 1: Therapiefahrplan Parodontologie. Abb. 1: Therapiefahrplan Parodontologie.
29.03.2010
Implantologie


Parodontitis und Periimplantitis – Die Herausforderungen in der Nachsorge – Teil 1

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Die jüngsten Daten der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) haben gezeigt, dass in Deutschland mehr als die Hälfte aller Erwachsenen im Alter von 35 bis 44 Jahren an einer mittelschweren Parodontitis erkrankt sind. Darüber hinaus stellen Parodontalerkrankungen die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen dar und haben mittlerweile den Charakter einer Volkskrankheit angenommen. Gleichzeitig hat sich im Laufe der vergangenen Jahre die Implantologie in der modernen Zahnheilkunde als Rou ... mehr


 
Abb. 10: Die chirurgische Revision ist eine seltene Therapieoption. Häufig müssen fehlender Knochen oder Gingiva zusätzlich mit Aufbaubehandlungen (GTR/Bindegewebe/Implantate) kombiniert werden.
Abb. 10: Die chirurgische Revision ist eine seltene Therapieoption. Häufig müssen fehlender Knochen oder Gingiva zusätzlich mit Aufbaubehandlungen (GTR/Bindegewebe/Implantate) kombiniert werden. Abb. 10: Die chirurgische Revision ist eine seltene Therapieoption. Häufig müssen fehlender Knochen oder Gingiva zusätzlich mit Aufbaubehandlungen (GTR/Bindegewebe/Implantate) kombiniert werden.

 
Abb. 5: Verdickte Gingiva durch Einlagerung glykolysierter Endprodukte AGEs beim Typ I Diabetes mit familiär bedingt erhöhter Insulinresistenz. Verbesserung der Stoffwechsellage nach Parodontaltherapie durch Reduzierung des glykolysierten Hämoglobins H
Abb. 5: Verdickte Gingiva durch Einlagerung glykolysierter Endprodukte AGEs beim Typ I Diabetes mit familiär bedingt erhöhter Insulinresistenz. Verbesserung der Stoffwechsellage nach Parodontaltherapie durch Reduzierung des glykolysierten Hämoglobins H Abb. 5: Verdickte Gingiva durch Einlagerung glykolysierter Endprodukte AGEs beim Typ I Diabetes mit familiär bedingt erhöhter Insulinresistenz. Verbesserung der Stoffwechsellage nach Parodontaltherapie durch Reduzierung des glykolysierten Hämoglobins H