Tab. 1: Definitionen.
Tab. 1: Definitionen. Tab. 1: Definitionen.
23.09.2010
Parodontologie

Evidenzbasierte Indikationen und Techniken in der Initialtherapie

Depuration der Wurzeloberfläche – Teil 1

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Gerade bei bereits lange etablierten Behandlungsmethoden lohnt sich oft ein kritischer frischer Blick auf lieb gewonnene Gewohnheiten. Auch die an Praxismitarbeiter delegierten Aufgaben und Arbeitsschritte sollten von Zeit zu Zeit einer Prozess- und Ergebnisevaluation unterzogen werden. In Zeiten der Ressourcenknappheit ist es unabdingbar, im Sinne von Qualitätsmanagement klinische Erfolgsparameter zu definieren, die bei der Evaluation der Behandlungsergebnisse überprüft werden. Um zu wissen, mit welch ... mehr


 
Tab. 7: Ergebnisse für Parodontitistherapie mit Er:YAG Laser (nach Cobb<sup>32</sup>).
Tab. 7: Ergebnisse für Parodontitistherapie mit Er:YAG Laser (nach Cobb32). Tab. 7: Ergebnisse für Parodontitistherapie mit Er:YAG Laser (nach Cobb32).
23.09.2010
Parodontologie

Evidenzbasierte Indikationen und Techniken in der Initialtherapie

Depuration der Wurzeloberfläche – Teil 3

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Tab. 5: Vergleich der aufgewendeten Behandlungszeit bei Hand- und Ultraschallinstrumentation und der klinischen Ergebnisse (nach Wennström et al.19 und Tomasi et al.20).
Tab. 5: Vergleich der aufgewendeten Behandlungszeit bei Hand- und Ultraschallinstrumentation und der klinischen Ergebnisse (nach Wennström et al.19 und Tomasi et al.20). Tab. 5: Vergleich der aufgewendeten Behandlungszeit bei Hand- und Ultraschallinstrumentation und der klinischen Ergebnisse (nach Wennström et al.19 und Tomasi et al.20).
23.09.2010
Parodontologie

Evidenzbasierte Indikationen und Techniken in der Initialtherapie

Depuration der Wurzeloberfläche – Teil 2

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Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose.
Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose. Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose.
21.09.2010
Parodontologie


Umfassende Parodontitistherapie: das Berner Konzept – Teil 1

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Parodontitispatienten benötigen im Vorfeld prothetischer Versorgungen eine ausführliche Therapie. Das Praxisteam steht vor der Aufgabe, die für die Erhaltung der Behandlungsresultate notwendige Langzeitbetreuung reibungslos umzusetzen. Situationen wie diese erfordern spezielles Wissen, auch wenn nur ein kleiner Teil der Patienten umfassender parodontaler Therapien bedarf. Ausführliche Untersuchung, intensive Behandlungsplanung und das Umsetzen langfristiger Therapien machen daher eine effektive Vorgeh ... mehr


 
Abb. 1 a: Risikofaktoren und deren Scalenwert für die Risikobestimmung des Patienten.
Abb. 1 a: Risikofaktoren und deren Scalenwert für die Risikobestimmung des Patienten. Abb. 1 a: Risikofaktoren und deren Scalenwert für die Risikobestimmung des Patienten.

 
Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose.
Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose. Tab. 1: Vorgeschlagene parodontale, dentale, endodontische und funktionelle prognostische Kriterien für die Einzelzahnprognose.

 
Abb. 1: Pathogenität parodontaler Markerkeime.
Abb. 1: Pathogenität parodontaler Markerkeime. Abb. 1: Pathogenität parodontaler Markerkeime.
30.08.2010
Implantologie


Sinnhaftigkeit der mikrobiologischen Diagnostik in der Therapie von Parodontitis und Periimplantitis – Teil 1

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Parodontitis und Periimplantitis sind chronisch-bakterielle Infektionen, die durch persistierende Entzündungen mit dem Abbau des parodontalen Bindegewebes und einer Zerstörung des Alveolarknochens charakterisiert sind. Der Einsatz mikrobiologischer Testverfahren zur Bestimmung der infektionsauslösenden parodontopathogenen Bakterien – und die auf das nachgewiesene Bakterienspektrum ausgerichtete spezifische Eliminierung bzw. Reduktion dieser Keime – sind in der modernen Zahnmedizin weitgehend etabli ... mehr


 
23.08.2010
Parodontologie

Berufsbegleitender Studiengang an der Universität Freiburg

MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie

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Seit einigen Jahren hat sich an der Universität Freiburg mit wachsendem Zuspruch der Online-Studiengang "MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie“ etabliert, der diesjährig mit dem Thieme-Förderpreis für „Innovative Lehrprojekte und Reformansätze in der medizinischen Ausbildung“ ausgezeichnet wurde. Im Oktober startet nun der nächste Studiengang. ... mehr


 
Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad O
Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad O Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad O
13.08.2010
Parodontologie

ADVERTORIAL

Initiative "Gesund im Mund bei Diabetes" – Parodontitis: Hohes Risiko für Diabetespatienten

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Parodontitis stellt eine folgenschwere Komplikation des Diabetes dar. Die Wechselwirkungen beider Systemerkrankungen werden jedoch oft unterschätzt. Diabetiker haben aber nicht nur ein dreifach erhöhtes Parodontitisrisiko, bei ihnen schreitet die Parodontitiserkrankung zudem schneller voran und ist stärker ausgeprägt (1,2,3). Umgekehrt stellt auch die Parodontitis selbst einen Risikofaktor für Diabetiker dar. Als chronisch systemische Entzündung wirkt sie sich negativ auf den Diabetes aus, da sie di ... mehr


 
Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden.
Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden. Abb. 1: Die intraoperative Situation bei minimalinvasivem Vorgehen; auf einen Entlastungsschnitt wurde verzichtet. Mit dem Papillenelevator kann gewebeschonend vorgegangen werden.
22.07.2010
Prothetik


Fortschritte in der Behandlung intraossärer Defekte am Beispiel eines Knochenersatzmaterials

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Regenerative Parodontaltherapien verlaufen vorhersehbar, wenn mikrochirurgisch-minimalinvasiv vorgegangen und ein Augmentationsmaterial verwendet wird, das die Neubildung von Alveolarknochen, Desmodont und Wurzelzement fördert. Dies gelingt am besten, wenn das Material vollständig resorbiert werden kann, eine große, bioaktive Oberfläche aufweist und das Einsprießen von Blutgefäßen fördert. Anhand eines Knochenersatzmaterials und seine dargestellten Produktkennzeichen wird in diesem Beitrag ein min ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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