20.08.2014
Implantologie


Wege zu einer sicheren Socket Preservation

... mehr

Der Erhalt der knöchernen Strukturen nach einer Extraktion ist eine Voraussetzung für ein ästhetisches Ergebnis der darauf folgenden Implantation. Dies gilt gerade für den Frontzahnbereich. Der hier dargestellte Leitfaden soll in erster Linie implantologisch nicht spezialisierten Zahnärzten mehr Sicherheit geben, das Ziel, die Kieferkammresorption nach Extraktion gering zu halten, zu erreichen. Die Autoren dieses Protokolls haben Indikationen unterschiedlicher Schweregrade definiert und die Vorbereit ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Vereinfachter interner Sinuslift – klinische Vorteile durch kombiniertes Hydraulik-Bohrer-System

... mehr

Mithilfe von modernen Instrumenten lässt sich der interne Sinuslift schnell und einfach durchführen. Der vorliegende Artikel beschreibt das Vorgehen bei der Sinusbodenelevation mit dem Zugang über den Kieferkamm. Dabei kommen die speziell hierfür gestalteten Bohrer des CAS-Kit Crestal Approach Sinuselevation Kit© (Fa. Hiossen), kurz CAS-Kit©, zum Einsatz. Mithilfe dieses Systems wird es dem Implantologen ermöglicht, ohne Osteotome den Kieferhöhlenboden anzuheben. Das hierfür entwickelte Bohrerdes ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Sofortimplantation bei Parodontitispatienten: Reduktion von biologischen Komplikationen durch die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) als adjuvante Therapie

... mehr

Soll nach der Entfernung nicht mehr erhaltungswürdiger Zähne bei chronischer Parodontitis sofort implantiert werden, bietet sich die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) nach dem Helbo-Verfahren zur Keimelimination in der Extraktionsalveole an. Studienergebnisse belegen geringere Komplikationsraten, wenn diese adjuvante Therapie durchgeführt wird: Insbesondere Sequesterbildungen treten seltener auf. ... mehr


 
04.08.2014
Implantologie


Mini-Implantate? Aber sicher!

... mehr

Gerade im atrophierten Kiefer, wo Implantate mit Standarddurchmesser an ihre Grenzen stoßen, lassen sich Mini-Implantate sinnvoll einsetzen. Dies gilt auch für Patienten, bei denen invasive Eingriffe ein besonderes allgemeinmedizinisches Risiko darstellen. Denn dank des geringen Durchmessers von unter 3 mm können Mini-Implantate selbst bei Patienten mit sehr schmalem Kieferkamm häufig ohne Knochenaufbau in einem wenig invasiven Verfahren inseriert werden. ... mehr


 
04.08.2014
Implantologie


Implantatoberflächen und Fraktale

... mehr

Wie kann eine Implantatoberfläche wissenschaftlich genau und reproduzierbar beschrieben werden? Eine Gruppe italienischer Wissenschaftler geht im folgenden Beitrag dieser Frage nach. Sie stellen die etablierten Parameter der Oberflächenbeschreibung vor und plädieren für eine Ergänzung durch einen neuen Wert, der die Topographie der Oberfläche im Sinne ihrer Organisation erfasst: die fraktale Dimension. Im Rahmen dieses Beitrages werden Ergebnisse für die Implantatoberfläche Friadent-plus (DENTSPLY ... mehr


 
26.05.2014
Implantologie


Abgewinkelte Schraubenkanäle für die optimale Implantatplatzierung

... mehr

Die cara I-Bridge® von Heraeus Kulzer ist eine individualisierbare, verschraubte Implantatbrücke. Dank abwinkelbarer Schraubenkanäle kommt sie ganz ohne Abutments aus. Die cara I-Bridge wird in Schweden mit der neuesten CAD/CAM-Technologie hergestellt, weltweit vertrieben und ist kompatibel mit allen marktüblichen Implantatsystemen. Zahntechniker können die cara I-Bridge über die neueste Scan- und Designsoftware, 3Shape Dental System 2013, gestalten, um implantatgetragene Brücken digital einzusende ... mehr


 
19.04.2014
Implantologie


Risiken für Implantatbehandlungen bei systemischen Erkrankungen und medikamentösen Therapien

... mehr

Die Implantologie hat sich in der Zahnmedizin als eine wesentliche therapeutische Option bei Zahnverlust etabliert. Sie ist ausführlich dokumentiert und gilt als funktionserhaltende Therapie mit guten Langzeitergebnissen [9,13,36]. Nicht ganz einheitlich hingegen und recht überschaubar sind die Publikationen zur Abschätzung des Implantationsrisikos bei Allgemeinerkrankungen oder systemischer Medikation. Der vorliegende Beitrag bietet einen Überblick über die aktuelle Datenlage. ... mehr


 
24.03.2014
Implantologie


Glaskeramik revolutioniert? – VITA SUPRINITY im Gespräch

... mehr

Auf der vergangenen Internationalen Dentalschau (IDS) standen innovative Werkstoffe im Zentrum des Interesses. Gerade die neue zirkoniumdioxidverstärkte Lithiumsilikat-Keramik, kurz ZLS, erregte Aufmerksamkeit. Es hieß, sie verbinde eine hohe Festigkeit dank des Zirkoniumdioxidanteils mit der Ästhetik einer Glaskeramik und eröffne so neue Möglichkeiten für digital erstellten Zahnersatz – ob dieses Versprechen gerechtfertigt erscheint, wird im Folgenden von Prof. Dr. Gerwin Arnetzl, Universitätskl ... mehr


 
19.02.2014
Implantologie

Anzeige

Patienten mit Implantaten brauchen besondere Betreuung - ein Leben lang

... mehr

Während der verschiedenen Phasen der Implantatbehandlung und der lebenslangen Nachsorge benötigen Ihre Patienten Ihre professionelle Betreuung. Maßnahmen und Präparate müssen den besonderen Anforderungen Ihrer Implantatpatienten auf die Dauer Rechnung tragen. Implant Care umfasst ein abgestimmtes Produktprogramm, das diese speziellen Bedürfnisse berücksichtigt. ... mehr


 
17.02.2014
Implantologie


Sinuslift: wann „intern“, wann „lateral“? – Eine praktische Anleitung

... mehr

Der Sinuslift ist eine anerkannte Methode zur Augmentation, wenn das Knochenangebot für eine Implantation zunächst zu gering erscheint. Plant der Behandler einen Sinuslift, stellt sich ihm häufig die Frage, ob dabei „lateral“, d. h. von einem seitlichen Fenster, oder „intern“, also krestal von einem minimalinvasiven Zugang, vorgegangen werden sollte. Die folgenden Fallpräsentationen sollen hierfür eine Entscheidungshilfe geben, basierend auf den Erfahrungen aus dem klinischen Alltag der Autor ... mehr