26.11.2014
Implantologie


Der ankylosierte Frontzahn im Wachstumsalter – die maximale Herausforderung in der Kieferorthopädie und in der Implantologie

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Die seltene Situation ankylosierter Frontzähne nach Trauma im Wachstumsalter mit massiver Wachstumshemmung wird an mehreren Fallbeispielen unterschiedlicher Komplexität gezeigt. Die Therapie erfolgt mittels Segmentdistraktion und einer kieferorthopädischen Behandlung im Sinne des „floating bone concept“. Zum Teil können betroffene Zähne so noch jahrelang erhalten werden. Auf jeden Fall werden wesentlich bessere Voraussetzungen für eine Implantatversorgung geschaffen, wie ein Fallbeispiel mit Dys ... mehr


 
Abb. 1: Häufige Ausgangssituationen: Parodontal geschädigtes Zahnsystem im Unterkiefer und ...
Abb. 1: Häufige Ausgangssituationen: Parodontal geschädigtes Zahnsystem im Unterkiefer und ... Abb. 1: Häufige Ausgangssituationen: Parodontal geschädigtes Zahnsystem im Unterkiefer und ...
23.10.2014
Implantologie

Das konzeptionelle Vorgehen bei der SKY fast & fixed-Therapie

Die implantatprothetische Versorgung zahnloser Kiefer ohne augmentative Verfahren

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Viele Patienten mit geringer Restbezahnung oder zahnlosem Kiefer wünschen sich eine festsitzende Versorgung. Lange Behandlungszeiten und aufwendige chirurgische Maßnahmen schrecken jedoch eine große Patientengruppe von einer Implantatbehandlung ab. Für eine andere Gruppe stellt die Ablehnung von umfangreichen Kieferkammaufbauten eine Hürde dar. Zudem haben viele Patienten nicht die finanzielle Mittel für eine aufwendige Rehabilitation. Für sie bietet sich die Sofortversorgung mit der SKY fast & fix ... mehr


 
20.08.2014
CAD/CAM

Produkthighlight

IPS e.max® CAD – Neue Indikationen für CEREC

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Ivoclar Vivadent bietet den CEREC/inLab-Anwendern mit dem Werkstoff IPS e.max® CAD Lithium-Disilikat jetzt ein erweitertes Spektrum an Indikationsmöglichkeiten. Neben den bislang möglichen Indikationen Inlays, Veneers, Front- und Seitenzahnkronen, TableTops und Thin Veneers kommen jetzt noch 2 weitere Einsatzgebiete dazu: 3-gliedrige Brücken und Hybridabutments. Mit diesem Angebot weitet sich das Therapiespektrum einer CERECPraxis deutlich aus. Notwendig hierfür ist das neue Software-Paket von Sirona ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Implantatprophylaxe erfordert Ausdauer

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Mittels eines implantologischen Eingriffs kann heute selbst in schwierigen Fällen ein Ergebnis erzielt werden, das dem Patienten weiterhin eine hohe Lebensqualität garantiert. Auf Dauer lässt sich dieser „Etappensieg“ aber nur konservieren, wenn Praxis und Patient in der Nachsorge die nötige Hartnäckigkeit an den Tag legen: Regelmäßige Recalls sind in diesem Zusammenhang ebenso gefragt wie die ständige Motivation und (Re-)Instruktion zu einer effektiven häuslichen Mundhygiene. ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Wege zu einer sicheren Socket Preservation

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Der Erhalt der knöchernen Strukturen nach einer Extraktion ist eine Voraussetzung für ein ästhetisches Ergebnis der darauf folgenden Implantation. Dies gilt gerade für den Frontzahnbereich. Der hier dargestellte Leitfaden soll in erster Linie implantologisch nicht spezialisierten Zahnärzten mehr Sicherheit geben, das Ziel, die Kieferkammresorption nach Extraktion gering zu halten, zu erreichen. Die Autoren dieses Protokolls haben Indikationen unterschiedlicher Schweregrade definiert und die Vorbereit ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Vereinfachter interner Sinuslift – klinische Vorteile durch kombiniertes Hydraulik-Bohrer-System

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Mithilfe von modernen Instrumenten lässt sich der interne Sinuslift schnell und einfach durchführen. Der vorliegende Artikel beschreibt das Vorgehen bei der Sinusbodenelevation mit dem Zugang über den Kieferkamm. Dabei kommen die speziell hierfür gestalteten Bohrer des CAS-Kit Crestal Approach Sinuselevation Kit© (Fa. Hiossen), kurz CAS-Kit©, zum Einsatz. Mithilfe dieses Systems wird es dem Implantologen ermöglicht, ohne Osteotome den Kieferhöhlenboden anzuheben. Das hierfür entwickelte Bohrerdes ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Sofortimplantation bei Parodontitispatienten: Reduktion von biologischen Komplikationen durch die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) als adjuvante Therapie

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Soll nach der Entfernung nicht mehr erhaltungswürdiger Zähne bei chronischer Parodontitis sofort implantiert werden, bietet sich die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) nach dem Helbo-Verfahren zur Keimelimination in der Extraktionsalveole an. Studienergebnisse belegen geringere Komplikationsraten, wenn diese adjuvante Therapie durchgeführt wird: Insbesondere Sequesterbildungen treten seltener auf. ... mehr


 
04.08.2014
Implantologie


Mini-Implantate? Aber sicher!

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Gerade im atrophierten Kiefer, wo Implantate mit Standarddurchmesser an ihre Grenzen stoßen, lassen sich Mini-Implantate sinnvoll einsetzen. Dies gilt auch für Patienten, bei denen invasive Eingriffe ein besonderes allgemeinmedizinisches Risiko darstellen. Denn dank des geringen Durchmessers von unter 3 mm können Mini-Implantate selbst bei Patienten mit sehr schmalem Kieferkamm häufig ohne Knochenaufbau in einem wenig invasiven Verfahren inseriert werden. ... mehr


 
04.08.2014
Implantologie


Implantatoberflächen und Fraktale

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Wie kann eine Implantatoberfläche wissenschaftlich genau und reproduzierbar beschrieben werden? Eine Gruppe italienischer Wissenschaftler geht im folgenden Beitrag dieser Frage nach. Sie stellen die etablierten Parameter der Oberflächenbeschreibung vor und plädieren für eine Ergänzung durch einen neuen Wert, der die Topographie der Oberfläche im Sinne ihrer Organisation erfasst: die fraktale Dimension. Im Rahmen dieses Beitrages werden Ergebnisse für die Implantatoberfläche Friadent-plus (DENTSPLY ... mehr


 
Abb. 1: Die Implantate, die den Zahnersatz tragen, sind nicht ideal gelagert.
Abb. 1: Die Implantate, die den Zahnersatz tragen, sind nicht ideal gelagert. Abb. 1: Die Implantate, die den Zahnersatz tragen, sind nicht ideal gelagert.
26.05.2014
Implantologie


Abgewinkelte Schraubenkanäle für die optimale Implantatplatzierung

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Die cara I-Bridge® von Heraeus Kulzer ist eine individualisierbare, verschraubte Implantatbrücke. Dank abwinkelbarer Schraubenkanäle kommt sie ganz ohne Abutments aus. Die cara I-Bridge wird in Schweden mit der neuesten CAD/CAM-Technologie hergestellt, weltweit vertrieben und ist kompatibel mit allen marktüblichen Implantatsystemen. Zahntechniker können die cara I-Bridge über die neueste Scan- und Designsoftware, 3Shape Dental System 2013, gestalten, um implantatgetragene Brücken digital einzusende ... mehr