12.12.2014
Implantologie


„Feste dritte Zähne“ an einem Tag – ein Fallbericht

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Innerhalb eines Tages zu einem festsitzenden Zahnersatz auf in der Regel nur vier Implantaten pro Kiefer zu kommen, ist für viele zahnlose Patienten eine verlockende Vorstellung. Zumal beim „All-on-Four“-Konzept Knochenaufbau vermieden wird und keine langen Einheilzeiten anfallen. Der folgende Beitrag zeigt das Vorgehen anhand eines Patientenbeispiels auf und diskutiert Vor- und Nachteile dieser Methode. Zum Einsatz kommt das Implantatsystem NobelActive (Nobel Biocare, Göteborg/Schweden). ... mehr


 
27.11.2014
Implantologie


Erfahrungsbericht: Optimierung implantologischer Vorgehensweisen eines niedergelassenen Zahnarztes

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Das Einzelzahnimplantat ist eine einfache Sache – könnte man meinen. Doch letztendlich bringt jede Indikation spezielle Anforderungen mit sich, die eine genaue Abwägung der Vorgehensweise fordern. Anhand einer eigenen Datenerhebung hat der Autor kontinuierlich seine Behandlungskonzepte optimiert. So beschreibt er, unter welchen eng gesetzten Bedingungen er heute Sofortversorgungen bzw. Sofortbelastungen durchführt. Die Datenerhebung in der eigenen Praxis kann zwar das Studium aktueller Erkenntnisse d ... mehr


 
Abb. 1: Monobond Plus auf die gereinigte Titan-Klebefläche auftragen und 60 Sekunden einwirken lassen.
Abb. 1: Monobond Plus auf die gereinigte Titan-Klebefläche auftragen und 60 Sekunden einwirken lassen. Abb. 1: Monobond Plus auf die gereinigte Titan-Klebefläche auftragen und 60 Sekunden einwirken lassen.
26.11.2014
Implantologie

Produkthighlight

Zuverlässige Befestigung von individuellen Keramik-Abutments an Titanbasen

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Seit einiger Zeit können individuelle Hybrid-Abutments und Hybrid-Abutment-Kronen aus Lithium-Disilikat hergestellt werden. Diese neuartigen Restaurationen zur Einzelzahnversorgung auf bereits gesetzten Implantaten sind eine interessante Alternative zu konventionellen, industriell hergestellten Abutments aus Titan oder Zirkoniumoxid. ... mehr


 
26.11.2014
Implantologie


Implantatsofortinsertion unter Dekontaminierung der Alveole mittels antimikrobieller photodynamischer Therapie

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Im folgenden Fallbericht wird gezeigt, wie die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) als eine Möglichkeit der Dekontamination einer infizierten Alveole hinzugezogen werden kann, um eine Sofortimplantation zu ermöglichen. Ein zweizeitiges Vorgehen sollte in diesem schwierigen Patientenfall vermieden werden. ... mehr


 
26.11.2014
Implantologie


Der ankylosierte Frontzahn im Wachstumsalter – die maximale Herausforderung in der Kieferorthopädie und in der Implantologie

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Die seltene Situation ankylosierter Frontzähne nach Trauma im Wachstumsalter mit massiver Wachstumshemmung wird an mehreren Fallbeispielen unterschiedlicher Komplexität gezeigt. Die Therapie erfolgt mittels Segmentdistraktion und einer kieferorthopädischen Behandlung im Sinne des „floating bone concept“. Zum Teil können betroffene Zähne so noch jahrelang erhalten werden. Auf jeden Fall werden wesentlich bessere Voraussetzungen für eine Implantatversorgung geschaffen, wie ein Fallbeispiel mit Dys ... mehr


 
Abb. 1: Häufige Ausgangssituationen: Parodontal geschädigtes Zahnsystem im Unterkiefer und ...
Abb. 1: Häufige Ausgangssituationen: Parodontal geschädigtes Zahnsystem im Unterkiefer und ... Abb. 1: Häufige Ausgangssituationen: Parodontal geschädigtes Zahnsystem im Unterkiefer und ...
23.10.2014
Implantologie

Das konzeptionelle Vorgehen bei der SKY fast & fixed-Therapie

Die implantatprothetische Versorgung zahnloser Kiefer ohne augmentative Verfahren

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Viele Patienten mit geringer Restbezahnung oder zahnlosem Kiefer wünschen sich eine festsitzende Versorgung. Lange Behandlungszeiten und aufwendige chirurgische Maßnahmen schrecken jedoch eine große Patientengruppe von einer Implantatbehandlung ab. Für eine andere Gruppe stellt die Ablehnung von umfangreichen Kieferkammaufbauten eine Hürde dar. Zudem haben viele Patienten nicht die finanzielle Mittel für eine aufwendige Rehabilitation. Für sie bietet sich die Sofortversorgung mit der SKY fast & fix ... mehr


 
20.08.2014
CAD/CAM

Produkthighlight

IPS e.max® CAD – Neue Indikationen für CEREC

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Ivoclar Vivadent bietet den CEREC/inLab-Anwendern mit dem Werkstoff IPS e.max® CAD Lithium-Disilikat jetzt ein erweitertes Spektrum an Indikationsmöglichkeiten. Neben den bislang möglichen Indikationen Inlays, Veneers, Front- und Seitenzahnkronen, TableTops und Thin Veneers kommen jetzt noch 2 weitere Einsatzgebiete dazu: 3-gliedrige Brücken und Hybridabutments. Mit diesem Angebot weitet sich das Therapiespektrum einer CERECPraxis deutlich aus. Notwendig hierfür ist das neue Software-Paket von Sirona ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Implantatprophylaxe erfordert Ausdauer

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Mittels eines implantologischen Eingriffs kann heute selbst in schwierigen Fällen ein Ergebnis erzielt werden, das dem Patienten weiterhin eine hohe Lebensqualität garantiert. Auf Dauer lässt sich dieser „Etappensieg“ aber nur konservieren, wenn Praxis und Patient in der Nachsorge die nötige Hartnäckigkeit an den Tag legen: Regelmäßige Recalls sind in diesem Zusammenhang ebenso gefragt wie die ständige Motivation und (Re-)Instruktion zu einer effektiven häuslichen Mundhygiene. ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Wege zu einer sicheren Socket Preservation

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Der Erhalt der knöchernen Strukturen nach einer Extraktion ist eine Voraussetzung für ein ästhetisches Ergebnis der darauf folgenden Implantation. Dies gilt gerade für den Frontzahnbereich. Der hier dargestellte Leitfaden soll in erster Linie implantologisch nicht spezialisierten Zahnärzten mehr Sicherheit geben, das Ziel, die Kieferkammresorption nach Extraktion gering zu halten, zu erreichen. Die Autoren dieses Protokolls haben Indikationen unterschiedlicher Schweregrade definiert und die Vorbereit ... mehr


 
20.08.2014
Implantologie


Vereinfachter interner Sinuslift – klinische Vorteile durch kombiniertes Hydraulik-Bohrer-System

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Mithilfe von modernen Instrumenten lässt sich der interne Sinuslift schnell und einfach durchführen. Der vorliegende Artikel beschreibt das Vorgehen bei der Sinusbodenelevation mit dem Zugang über den Kieferkamm. Dabei kommen die speziell hierfür gestalteten Bohrer des CAS-Kit Crestal Approach Sinuselevation Kit© (Fa. Hiossen), kurz CAS-Kit©, zum Einsatz. Mithilfe dieses Systems wird es dem Implantologen ermöglicht, ohne Osteotome den Kieferhöhlenboden anzuheben. Das hierfür entwickelte Bohrerdes ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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