20.01.2017
Implantologie


Periimplantärer Gewebeerhalt

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Die anatomisch funktionelle Einheit der Gingiva lässt sich in die freie Gingiva, die befestigte Gingiva und die Alveolarmukosa unterteilen. Diese Weichgewebsstrukturen bilden mit den parodontalen Komponenten und dem Alveolarknochen eine adaptationsfähige, hoch spezialisierte Einheit, deren Erhalt für ästhetisch und funktionell einwandfreie Implantationen und Restaurationen essenziell ist. Im Folgenden zeigt der Autor Möglichkeiten auf, wie man Resorptionen infolge von Zahnextraktionen entgegenwirken ... mehr


 
22.11.2016
Prothetik

Backward-Planning: Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Vorgehensweisen

Prothetisch orientierte Planung einer Implantatversorgung im zahnlosen Kiefer

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Moderne implantologische Konzepte fundieren auf einem „Backward-Planning“. Hierbei orientiert sich die Implantatposition an der angestrebten prothetischen Versorgung sowie den anatomischen Gegebenheiten. Nachfolgend werden zwei unterschiedliche Wege aufgezeigt, um die geplanten Implantatpositionen nach dem Sofortversorgungskonzept SKY fast & fixed in den Patientenmund zu übertragen. Während der Autor die dreidimensionale Bildgebung als unverzichtbar für die präimplantologische Diagnostik erachtet, ... mehr


 
21.11.2016
Implantologie


Zirkonoxidimplantate – wieso, weshalb, warum

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Titanimplantate haben sich über viele Jahrzehnte bewährt. Der Wunsch nach metallfreien Versorgungen rückt derzeit allerdings Zirkonoxidimplantate zunehmend in den Fokus. Der Werkstoff Zirkonoxid hat sich in der Klinik bewährt, anfängliche Misserfolge aufgrund von Frakturen und Implantatlockerungen werden mit ausgereiften Systemen heute nicht mehr beobachtet. Sorgfältig durchgeführte klinische Untersuchungen zeigen, dass Osseointegration und Erfolgsrate mindestens so gut sind wie bei Titanimplantate ... mehr


 
16.11.2016
Implantologie


Einflussfaktoren auf die Implantatversorgung – eine Beobachtungsstudie

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Die Implantologie ist heute ein eigenständiges Fachgebiet in der Zahnheilkunde und Fragen, die den Implantologen nach wie vor beschäftigen, betreffen die Implantatnachsorge und den Langzeiterfolg. Heute dürfte unumstrittenes Wissen sein, dass das Keimspektrum der mikrobiellen Plaque von residualen Zähnen auf das Implantat übertragen wird. Vor Implantation ist eine Parodontalbehandlung, wenn nötig, immer sinnvoll, um Markerkeime einer gefährdeten parodontalen Gesundheit zu eliminieren. Eine umfassen ... mehr


 
16.11.2016
Implantologie


Verschraubte zweiteilige Zirkonoxidimplantate: Neues aus der Praxis

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Implantate aus Zirkondioxid stehen in den letzten Jahren zunehmend im Fokus. Nicht nur neue materialtechnische Eigenschaften und einfacheres Handling, sondern auch erweiterte Einblicke in die Biologie haben dazu beigetragen, dass Keramikimplantate dabei sind, ihr „Nischendasein“ zu verlassen. Nachfolgend werden anhand zweier Patientenfälle die chirurgischen und prothetischen Erfahrungen mit dem zweiteiligen und reversibel verschraubbaren Keramikimplantat-System Zeramex P6 (Fa. Dentalpoint, Zürich, S ... mehr


 
18.10.2016
Implantologie


Vom Exoten zum „State of the Art“: einflügelige Klebebrücken

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Einflügelige Klebebrücken haben sich inzwischen vom Nischendasein zur vollwertigen Implantatalternative entwickelt. Die Vorteile gegenüber der zweiflügeligen klassischen „Marylandbrücke“ mit Metallbasis konnten inzwischen evidenzbasiert dargelegt werden. Der Patient profitiert von der Halbierung der Anzahl der Zähne, die präpariert werden müssen, der leichteren Reinigungsfähigkeit, der besseren Langzeitprognose und letztendlich von den gegenüber einer Implantatversorgung deutlich geringeren ... mehr


 
20.06.2016
Implantologie


Pekkton® ivory – ein Hochleistungspolymer in der Implantat-, Total- und Hybridprothetik

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Das Nachahmen der Natur ist der Trend für neue Dentalprodukte. Metalle und Keramiken, auch biokompatible, können diesen Anspruch nicht erfüllen. Beispielsweise wird das Anpassen an das E-Modul vom Knochen sinnvoll sein für Anwendungen, bei denen das Stress-Shielding auf ein Mindestmaß reduziert werden sollte, so z. B. bei Restaurationen, welche in einem der Antagonisten eine Totalprothese aus PMMA und Kunststoffzähnen aufweisen. Zudem gelten Produkte auf Polymerbasis in zunehmendem Maße als die bes ... mehr


 
23.05.2016
Implantologie


Periimplantitis – wenn Implantate in die Jahre kommen

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Dem Neueinsteiger bietet die moderne Implantologie ausgereifte Implantatsysteme, OP-Techniken und Versorgungskonzepte. Erste Erfolge werden nicht lange auf sich warten lassen. Ohne Zweifel gehört die Implantologie zu den spannendsten Disziplinen in der modernen Zahnheilkunde. Mit den Jahren stellt sich aber unweigerlich auch der eine oder andere Misserfolg ein. Die Patienten altern mit ihren Implantaten und spätestens mit der Periimplantitis hält der graue Alltag Einzug in die implantologische Praxis. ... mehr


 
23.05.2016
Implantologie


Praxisfall: Ein komplexes Odontom

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Odontome sind tumorartige Fehlbildungen. Sie wachsen langsam und schmerzlos und werden im Röntgen meist zufällig entdeckt. Man unterscheidet den komplexen und den zusammengesetzten Typ. Unterschiede zwischen komplexem und zusammengesetztem Typ bestehen hinsichtlich der typischen Lokalisation. Der komplexe Typ kommt am häufigsten im posterioren Unterkiefer vor. Der zusammengesetzte Typ kommt typischerweise im anterioren Oberkiefer vor. Im nachfolgenden Patientenfall wurde ein Odontom mittels OPG entdeck ... mehr


 
22.05.2016
Implantologie


Patientenumgang in der Implantologie - was man unbedingt wissen sollte

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Die Möglichkeiten in der modernen Implantologie sind vielfältig und umfassen verschiedenste Varianten der Hartund Weichgewebsaugmentation, individuelle prothetische Konzepte und unterschiedliche chirurgische Protokolle. Im Mittelpunkt der Behandlungsplanung steht dabei der Patient mit seinen individuellen Problemen und Wünschen und einer ganz persönlichen Zielvorstellung, die von der Retention einer Prothese bis hin zu einer Restitutio ad integrum reichen kann. ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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