Hygiene


Infektionsschutz: Desinfizierter Sprühnebel mit SAFEWATER

08.04.2020
aktualisiert am: 07.04.2020

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Die Corona-Pandemie hat den Hygienemaßnahmen in den Zahnarztpraxen erneut Nachdruck verliehen. Das Patientenwohl und die Mundgesundheit haben höchste Priorität. Hierbei gerät auch der Sprühnebel aus den Behandlungsinstrumenten in den Fokus der Berichterstattung.

So wurden Stimmen von Zahnärzten laut, die auf dessen Gefahr in Verbindung mit der Verbreitung des Erregers SARS-CoV-2 hinwiesen. Über Aerosole könnten die Viren aus dem Patientenmund auf die Schleimhäute des Behandlungsteams geraten und hier die Lungeninfektion Covid19 auslösen. Nur die Kombination aus FFP-2+3-Maske und Vollvisier kann davor adäquat schützen. Doch auch abseits des Coronavirus stellen die Aerosole aus den Instrumenten eine Gefahr für die Gesundheit von Patienten, Team und Zahnarzt dar. Das Stichwort hierbei: Wasserkeime.

Corona-Stillstand: Jetzt auch noch Gefahr von Legionellen in Wasserleitungen

Wenn die Behandlungseinheiten wegen Corona stillstehen, fließt kein Wasser mehr durch die Instrumente. Die Folge: Biofilme und Keime erobern die Wasser führenden Systeme der Praxis. Beste Voraussetzungen für Legionellen, Pseudomonaden und Mykobakterien, die sowohl die Gesundheit von Patienten und Behandlungsteam gefährden als auch zu mikrobiell bedingten Praxisschließungen durch die Behörden führen.

Im schlimmsten Fall droht eine Legionellose – eine schwere bakterielle Lungenentzündung. Besonders in Zeiten, in denen eine vorangegangene virale Atemwegserkrankung das Immunsystem möglicherweise bereits geschwächt hat, eine Gefahr, die es unter allen Umständen zu vermeiden gilt. Mit dem SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept können sich Zahnarztpraxen und Kliniken jederzeit auf desinfizierten Sprühnebel verlassen und sind vor Infektionen mit Wasserkeimen bestmöglich geschützt. Die innovative Technologie, die auf einem Wirkstoff, wie er auch im Körper hergestellt wird, basiert, wirkt zuverlässig gegen Bakterien und behüllte Viren, letzteres bestätigte jüngst erst das Umweltbundesamt.

SAFEWATER: Reparaturen minimieren, Geld sparen

Neben gesundheitlichen Folgen drohen bei zunehmendem Biofilmwachstum teure Reparaturen an Hand- und Winkelstücken. Denn Biokorrosion und Verstopfungen greifen die Bauteile der Dentaleinheiten an. Insbesondere nach Umsatzeinbußen wegen Corona bedingten Praxisschließungen wertvolles Geld, das aus dem Fenster geschmissen wird.

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    ©BLUE SATEFY

Mit SAFEWATER sparen Zahnarztpraxen bis zu 10.000 Euro jährlich, indem sie den Reparaturaufwand, die Ausfallzeiten und den Nachkauf von Agentien signifikant reduzieren. Mehrere tausend Zahnmediziner in ganz Deutschland und Österreich profitieren bereits heute von bis zu 100% Rendite beim Einsatz für ihre Wasserhygiene.

Nehmen Sie dem Sprühnebel die Bedrohung und nutzen Sie das aktuelle Hygienebewusstsein profitabel für sich, damit Sie gestärkt aus der aktuellen Situation hervorgehen. Mehr erfahren Sie jederzeit im persönlichen, kostenfreien Gespräch mit den Wasserexperten – ob telefonisch, vor Ort in der Praxis oder per Videoberatung.

 

 

Jetzt einfach Termin vereinbaren unter www.bluesafety.com/Termin 
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Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

 

 

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