Abb. 4: Gegenüberstellung der Kontaminationsbereiche für einen liegenden Patienten bei Präparationen ohne (rot) und mit (grün) Spraynebelabsaugung. Die Mundspalte des Patienten ist schwarz markiert.
Abb. 4: Gegenüberstellung der Kontaminationsbereiche für einen liegenden Patienten bei Präparationen ohne (rot) und mit (grün) Spraynebelabsaugung. Die Mundspalte des Patienten ist schwarz markiert. Abb. 4: Gegenüberstellung der Kontaminationsbereiche für einen liegenden Patienten bei Präparationen ohne (rot) und mit (grün) Spraynebelabsaugung. Die Mundspalte des Patienten ist schwarz markiert.

 
Abb. 1: Veränderungen des Körperschadens bei Zahnärzten, die an einer Hepatitis infectiosa bzw. an einer Lungentuberkulose erkrankten27.
Abb. 1: Veränderungen des Körperschadens bei Zahnärzten, die an einer Hepatitis infectiosa bzw. an einer Lungentuberkulose erkrankten27. Abb. 1: Veränderungen des Körperschadens bei Zahnärzten, die an einer Hepatitis infectiosa bzw. an einer Lungentuberkulose erkrankten27.
06.12.2010
Hygiene


Effektive Reduktion des Spraynebel-Rückpralls – Möglichkeiten und Grenzen – Teil 1

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Durch in Aerosol und Spraynebel enthaltene infektiöse Tröpfchen ist das Praxisteam bei der täglichen Arbeit einer erhöhten Infektionsgefährdung ausgesetzt. Dabei kann der sogenannte Spraynebel-Rückprall, der dies verursacht, durch die entsprechenden Maßnahmen bis zu zwei Dritteln in seiner Ausbreitung reduziert werden. Deshalb steht neben der Definition und Risikodarlegung von Aerosol und Spraynebelrückprall die Erläuterung der Maßnahmen, die zu dieser Reduktion führen, im Vordergrund der folge ... mehr


 
19.07.2010
Hygiene


Hygiene-Management in Praxis und OP

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Bis zum 31.12.2010 müssen alle Zahnarztpraxen in Deutschland ein gesetzlich gefordertes Qualitätsmanagement-System (QM) einführen. Um die Praxen bei ihrem Hygienemanagement im Sinne des QM zu unterstützen, wurde ein praxisnaher, leicht verständlicher Lehrfilm produziert. Initiator und Drehbuchautor des Filmes ist Willi Seidenberger, Leiter des MKG-OP am Universitätsklinikum Freiburg. Über zwei Jahrzehnte Erfahrung aus dem Klinikalltag sowie eine Vielzahl an selbst durchgeführten Hygieneschulungen ... mehr


 
Abb. 1: Ein solcher Verschluss bietet keine Sterilität.
Abb. 1: Ein solcher Verschluss bietet keine Sterilität. Abb. 1: Ein solcher Verschluss bietet keine Sterilität.
25.09.2009
Hygiene

Validierte Geräteprozesse

Sterilität von der Verpackung bis zur Behandlung garantiert

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Die Instrumentenverpackung in der Zahnarztpraxis ist ein wesentlicher und besonders kritischer Prozess, wenn es sicherzustellen gilt, dass Instrumente von der Verpackung bis zur Behandlung garantiert steril bleiben. Gemäß den RKI-Richtlinien müssen Medizinprodukte, die abhängig von ihrem Anwendungsziel und Einsatzzweck bei invasiven Maßnahmen steril zum Einsatz kommen, entsprechend aufbereitet werden. Zur Sicherstellung der Sterilität von zu diesem Zwecke verpacktem Instrumentarium im Rahmen der Auf ... mehr


 
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02.09.2009
Hygiene


Die Influenzapandemie – Risikomanagement in der Zahnarztpraxis

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Nach Einschätzung der Weltgesundheitsbehörde (WHO) wird sich die Neue Grippe (Influenza H1N1/2009) zu einer Pandemie ausweiten. In Deutschland wurden seit Mitte Juni etwa 15.000 Fälle von „Schweinegrippe“ nachgewiesen; Mitte August gingen die Erkrankungsraten erstmals zurück, auf rund 2000 Neuinfektionen pro Woche (Stand 26.8.2009). Trotz des bislang moderaten Krankheitsverlaufs in den meisten Fällen muss die Situation ernst genommen werden. ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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