Digitale Praxis


Keramik im Fokus der Praxis

23.09.2019

Niedergelassene Zahnärzte legten Werkstoffentscheidungen offen.
Niedergelassene Zahnärzte legten Werkstoffentscheidungen offen.

50% der vollkeramischen Restaurationen werden computergestützt hergestellt – mit steigender Tendenz. Dies ist das Ergebnis einer Praxisstudie bei niedergelassenen Zahnärzten, die im Zeitraum 2015 bis 2017 mit 3 Befragungswellen durchgeführt wurde.

Dadurch wurden im Zeitvergleich die Veränderungen bei der Werkstoffauswahl und beim klinischen Procedere sichtbar. Bericht und Ergebnisse sind in der Fachpresse nachzulesen*.

Diese Studie wird mit einer erneuten Befragung im Herbst 2019 fortgesetzt, veranlasst von der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik). Dazu erhalten die Praxisinhaber einen Fragebogen zur analogen oder virtuellen Beantwortung. Die Fragen sind übersichtlich gestaltet und ermöglichen eine zeitsparende Bearbeitung. Es werden die verwendeten Werkstoffe und Befestigungsmaterialien, der Umgang mit Implantaten und die zukünftigen Restaurations-Trends aus Sicht der Praxis hinterfragt.

Die AG Keramik lädt praktizierende Zahnärzte ein, an dieser Studie als 4. Befragungswelle teilzunehmen. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Zahnärzten zugänglich gemacht. Dadurch kann jede Praxis ihre individuellen klinischen und technischen Vorgehensweisen mit jenen aller Teilnehmer vergleichen.

Zahnärzte, die als Teilnehmer an der Praxisbefragung und somit an den Ergebnissen interessiert sind, melden sich bitte bei der AG Keramik. E-Mail: info(at)ag-keramik.de oder Tel. 0721 945 2929.


Quelle:
AG Keramik


*Dettinger et al.: Vollkeramische Restaurationen in der niedergelassenen Praxis. Wie werden Werkstoffe ausgewählt? Quintessenz, Ausgabe 10, Okt. 2019.


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.