Digitale Praxis


Die All-in-One-Software für den digitalen Workflow

03.09.2019

Für eine große Zahl zahnärztlicher Praxen und Kliniken ist die Arbeit in weitgehend digitalisierten Workflows längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Eine entsprechend wichtige Rolle spielt vor diesem Hintergrund die Wahl der Diagnostik- und Bildverwaltungssoftware. Schließlich unterstützt sie, mit den richtigen Funktionen und Modulen ausgestattet, inzwischen nahezu alle Bereiche des digitalen Workflows. Wie sich eine solche Vielfalt mit einfachem Handling und echter Offenheit verbinden lässt, wird am Beispiel der All-in-One-Software Planmeca Romexis deutlich.

Der digitale Workflow hat zahlreiche Facetten: von der Verwaltung und Bearbeitung der benötigten Bilddaten über die Behandlungsplanung bis hin zu Design und Fertigung der Restauration. Angesichts dieser und weiterer Einzelschritte erscheint die Verwendung einer Diagnostik- und Bildverwaltungssoftware sinnvoll, die möglichst viele Teilprozesse des Gesamtworkflows unterstützt. Die Attraktivität dieser Vielseitigkeit leuchtet unmittelbar ein: Anstatt sich mit mehreren unterschiedlichen Programmen vertraut machen zu müssen, reicht es, ein in sich stimmiges System zu beherrschen. Darüber hinaus entfällt die Frage nach etwaigen Inkompatibilitäten. Vielmehr sind die einzelnen Module aufeinander abgestimmt, sodass sich durch fließende Übergänge der vielfach beschriebene nahtlose Workflow einstellt.

Im Falle der Softwareplattform Planmeca Romexis profitiert das gesamte Team von diesen lückenlosen Arbeitsprozessen. Das Stichwort lautet hier: Vernetzung. Sie sorgt dafür, dass zentrale Daten wie Bilddateien oder Behandlungspläne unmittelbar auf verschiedenen Arbeitsplatzgeräten in der Praxis verfügbar sind. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn mehrere Teammitglieder dazu in der Lage sein sollen, sich an unterschiedlichen Punkten des Behandlungsablaufs in den Workflow einzuklinken. Mit Blick auf das Thema Rechenschaftspflicht ist es in diesem Zusammenhang beruhigend zu wissen, dass es die Software bei Bedarf erlaubt, jede Aktion zu autorisieren und zu protokollieren.

Zahlreiche Module für ein breites Einsatzspektrum

Das Anwendungsspektrum der Planmeca Romexis erweist sich dabei als ausgesprochen umfangreich: Mehrere Module mit einer Fülle von Funktionen sorgen für ein hohes Maß an Flexibilität. Auf dem Gebiet der Bildgebung etwa haben Anwender ihrem Aufnahmegerät entsprechend die Möglichkeit, mit einem 2D- oder einem 3D-Modul zu arbeiten (Abb. 1). Das Smile Design wiederum erlaubt eine fotorealistische Simulation eines neuen Lächelns und bietet der Praxis somit ein wirkungsvolles Tool für die Patientenkommunikation (Abb. 2).

  • Abb. 1: Den vollen Durchblick: Mit dem 3D-Bildgebungsmodul schafft die Planmeca Romexis hervorragende Voraussetzungen für Diagnose und Behandlungsplanung.
  • Abb. 2: Nicht nur in der Patientenkommunikation ein wertvolles Tool – Planmeca Smile Design.
  • Abb. 1: Den vollen Durchblick: Mit dem 3D-Bildgebungsmodul schafft die Planmeca Romexis hervorragende Voraussetzungen für Diagnose und Behandlungsplanung.
    © Planmeca
  • Abb. 2: Nicht nur in der Patientenkommunikation ein wertvolles Tool – Planmeca Smile Design.
    © Planmeca

Ist ein computergestütztes Monitoring von Geräten sowie ihrer Nutzung gefragt, kommen das Romexis Clinic Management und Romexis Insights zum Einsatz. Gerade in größeren Praxen oder in Zahnkliniken tragen diese Module dazu bei, das verwendete Equipment im Blick zu behalten. Echtzeitüberwachung von Geräten, Protokolle und Zusammenfassungen der Hygieneabläufe und generellen Gerätenutzung sowie der Zugriff vernetzter Komponenten, selbst von unterschiedlichen Standorten aus, bieten so ein Plus an Transparenz und Sicherheit.

CAD/CAM und Implantatplanung

Geht es schließlich um das digital gestützte Design von Zahnersatz und um dessen Fertigung, so hält die Software auch hier die passenden Lösungen bereit – und das unabhängig davon, ob eine zahn- oder eine implantatgetragene Restauration ansteht. Für letzten Fall stehen mit dem Modul Romexis 3D Implant unter anderem Implantatplanungswerkzeuge zur Ausrichtung und zur Verlängerung von Implantaten sowie zum Erstellen von Implantat-Sicherheitsbereichen zur Verfügung. Integrierte Bibliotheken für Implantate (über 70 Hersteller umfassend), Abutments und Kronen erleichtern die Behandlungsplanung bis zur finalen Versorgung.

Ebenso umfassend lässt sich der Workflow bei zahngetragenen Versorgungen abbilden. Den Ausgangspunkt stellt hier beispielsweise ein Intraoralscan mithilfe des Planmeca Emerald S dar. Die so erfassten Daten lassen sich mühelos in die Software einlesen und bei Bedarf etwa im STL-Format exportieren. Mithilfe des Moduls Plan-CAD Easy – Design & Mill kann in der Folge dann das Design von Inlays, Onlays, Veneers, Kronen oder Brücken vorgenommen werden. Und wie der Name des Moduls bereits verrät, ist auch die Übergabe des Designs an eine Chairside- Fertigungseinheit wie die PlanMill 40 S kein Problem.

Offen für individuelle Bedürfnisse

Gerade auf dem vielseitigen CAD/CAM-Markt ist das Thema Offenheit von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund wurde die Planmeca Romexis so konzipiert, dass insbesondere die als Arbeitsgrundlage dienenden Bilddaten ganz einfach in branchenüblichen Formaten wie JPEG, DICOM und STL importiert und exportiert werden können. Auf diese Weise bleibt der Praxis auch im digitalen Workflow die notwendige Flexibilität erhalten, um den individuellen Präferenzen entsprechend zum Erfolg zu gelangen.

Weitere Informationen zur Software auf www.planmeca.com/de/software/


Kontaktdaten:

Planmeca Vertriebs GmbH
Nordsternstraße 65
45329 Essen
www.planmeca.de


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.