Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial.
Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial. Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial.
08.06.2010
Digitale Praxis


Optische versus konventionelle Abformung – wie präzise sind die Methoden? – Teil 1

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Im Vergleich zur konventionellen Abformung ist die digitale Vorgehensweise noch relativ neu. Der Autor des folgenden Beitrags geht der Frage nach, ob das Scannen ebenso präzise Ergebnisse hervorbringt wie die bewährte konventionelle Abformung. Die Antwort ist keinesfalls offensichtlich. So müssen zunächst ein realistischer Wert für die Abformungsgenauigkeit nach herkömmlicher Methode sowie ein gemeinsames Messsystem für den Vergleich digital versus analog gefunden werden. Es zeigt sich in diesem Be ... mehr


 
Abb. 5: Referenzmodell und Abformungen.
Abb. 5: Referenzmodell und Abformungen. Abb. 5: Referenzmodell und Abformungen.

 
Abb. 12: Ein Unterschreiten von 80 µm Klebefugenbereite führt zu exponentieller Abnahme der Kohäsion.
Abb. 12: Ein Unterschreiten von 80 µm Klebefugenbereite führt zu exponentieller Abnahme der Kohäsion. Abb. 12: Ein Unterschreiten von 80 µm Klebefugenbereite führt zu exponentieller Abnahme der Kohäsion.

 
Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen.
Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen. Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen.
07.06.2010
Digitale Praxis


Gesichtspunkte zur Präparation von CAD/CAM-gefertigten Restaurationen – Teil 1

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Bei der Arbeit mit CAD/CAM-gefertigter Vollkeramik muss der Zahnarzt aufgrund der Materialeigenschaften von Keramik bei der Präparation bestimmte Aspekte beachten, soll der (langfristige) Erfolg der Arbeit gewährleistet sein. Auch über die Anforderungen hinaus, die sich aus dem Material ergeben, gilt, dass aufgrund der Fertigungs- und Digitalisierungstechnologie von CAD/CAM-Systemen spezielle Regeln für die Präparation eingehalten werden müssen, so z. B. hinsichtlich Mindestmaterialstärken, Präpar ... mehr


 
Abb. 8: Möglichkeiten der korrekten Gestaltung der Präparationsgrenzen.
Abb. 8: Möglichkeiten der korrekten Gestaltung der Präparationsgrenzen. Abb. 8: Möglichkeiten der korrekten Gestaltung der Präparationsgrenzen.

 
07.06.2010
Digitale Praxis


VITA In-Ceram Professionals in Schwaig: Start der neuen Workshop-Serie zur CAD/CAM-Technik

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Am 7. Juli startet die neue dreiteilige Vollkeramikveranstaltung mit dem Schwerpunkt „Professionelle Planung und Umsetzung von vollkeramischen Restaurationen“ unter der Federführung der VITA In-Ceram Professionals (VIPs) vom Arbeitskreis Schwaig. ... mehr


 
21.05.2010
Digitale Praxis


Optimale Abstimmung von Team, Gerät und Material

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Schnelligkeit, Profitabilität, Sicherheit und Qualität verbinden moderne Zahntechnik und Motorsport. Deshalb bildete das Porsche Museum den perfekten Rahmen für das WIELAND-Forum „Pole Position 2010“. Über 250 Teilnehmer informierten sich über die vollautomatische Herstellung vollanatomischer Restaurationen aus Vollkeramik und diskutierten mit namhaften Referenten über aktuelle Entwicklungen in der Zahntechnik. ... mehr


 
Abb. 1: Ausschnittsprojektionen.
Abb. 1: Ausschnittsprojektionen. Abb. 1: Ausschnittsprojektionen.
09.04.2010
Allgemeine Zahnheilkunde


Der aktuelle Stand der Röntgendiagnostik in der Zahnmedizin – Teil 1

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Die Radiologie stellt einen unverzichtbaren Teil der diagnostischen Kette in der Zahnmedizin dar. Der Zahnarzt ist, im Gegensatz zu anderen medizinischen Disziplinen, nicht nur die indizierende sondern auch selbst ausführende und diagnostizierende Fachkraft. Nur in seltenen Fällen wird ein Radiologe zu Hilfe gezogen. Somit bewegt sich der Zahnarzt in einem eigentlich fremden Fachgebiet und muss sich der Herausforderung stellen, die entstehen Anforderungen ebenso gut wie ein Radiologe erfüllen zu könne ... mehr


 
Abb. 1: Funktionsprinzip der digitalen Volumentomographie mit konusförmigem Röntgenstrahl (links) und dem Spiral-CT mit fächerförmigem Röntgenstrahl (rechts).
Abb. 1: Funktionsprinzip der digitalen Volumentomographie mit konusförmigem Röntgenstrahl (links) und dem Spiral-CT mit fächerförmigem Röntgenstrahl (rechts). Abb. 1: Funktionsprinzip der digitalen Volumentomographie mit konusförmigem Röntgenstrahl (links) und dem Spiral-CT mit fächerförmigem Röntgenstrahl (rechts).
23.03.2010
Allgemeine Zahnheilkunde


Die digitale Volumentomographie – klinisch unterschätzt und wirtschaftlich überschätzt? – Teil 1

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Brauchen zahnärztliche Praxen tatsächlich die digitale Volumentomographie oder reichen herkömmliche Verfahren der Bildgebung nicht doch aus? Viele Zahnärzte stehen der noch relativ neuen, teuren Technik skeptisch gegenüber. Doch die digitale Volumentomographie kann diagnostisch sinnvoll in vielen Bereichen eingesetzt werden und wird schon bald die Computertomographie und konventionelle röntgenologische Verfahren für knöcherne Fragestellungen im Schädelbereich obsolet erscheinen lassen. Die Wirtsc ... mehr



Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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