24.06.2010
Digitale Praxis


Posterwettbewerb bei CEREC-Jubiläum

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Sirona prämiert CAD/CAM-Studien und Forschungsberichte von Klinikern und Praktikern. Die Preisverleihung findet anlässlich der 25-Jahrfeier für CEREC Ende August in Las Vegas statt. Annahmeschluss ist der 15. Juli 2010. ... mehr


 
Tab. 2: Beipsiele für dual- wie auch lichthärtende Komposite in unterschiedlichen Konsistenzen.
Tab. 2: Beipsiele für dual- wie auch lichthärtende Komposite in unterschiedlichen Konsistenzen. Tab. 2: Beipsiele für dual- wie auch lichthärtende Komposite in unterschiedlichen Konsistenzen.

 
Abb. 1: Zementierung von Zirkonoxidkronen mit kunststoffverstärktem Glasionomerzement: Es wird darauf geachtet, dass der Zement an allen Stellen herausquillt und keine Unterschüsse entstehen. Nach ca. 30–45 Sekunden nehmen die Überschüsse eine „ma
Abb. 1: Zementierung von Zirkonoxidkronen mit kunststoffverstärktem Glasionomerzement: Es wird darauf geachtet, dass der Zement an allen Stellen herausquillt und keine Unterschüsse entstehen. Nach ca. 30–45 Sekunden nehmen die Überschüsse eine „ma Abb. 1: Zementierung von Zirkonoxidkronen mit kunststoffverstärktem Glasionomerzement: Es wird darauf geachtet, dass der Zement an allen Stellen herausquillt und keine Unterschüsse entstehen. Nach ca. 30–45 Sekunden nehmen die Überschüsse eine „ma

 
Tab. 1: Befestigung in Abhängigkeit vom vollkeramischen System, der Indikation und der Retention (Gelb = zwingend kleben; Blau = kann konventionell zementiert werden).
Tab. 1: Befestigung in Abhängigkeit vom vollkeramischen System, der Indikation und der Retention (Gelb = zwingend kleben; Blau = kann konventionell zementiert werden). Tab. 1: Befestigung in Abhängigkeit vom vollkeramischen System, der Indikation und der Retention (Gelb = zwingend kleben; Blau = kann konventionell zementiert werden).
08.06.2010
Digitale Praxis


Optionen der definitiven Befestigung von CAD/CAM-gefertigten Vollkeramikrestaurationen – Teil 1

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Generell bestimmen bei der definitiven Befestigung von CAD/CAM-gefertigten Restaurationen das Material und die Art der Versorgung die Wahl des Zementes bzw. Befestigungskomposits. Bei keramischen Restaurationen in diesem Kontext bedarf es einer speziellen Betrachtung, schließlich veranlassen die unterschiedlichen Werkstoffeigenschaften von Zirkonoxid, Feldspat- und Lithiumdisilikat-Glaskeramik auch eine unterschiedliche Befestigungswahl. Daneben spielt besonders die persönliche Vorliebe des Behandlers e ... mehr


 
Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial.
Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial. Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial.
08.06.2010
Digitale Praxis


Optische versus konventionelle Abformung – wie präzise sind die Methoden? – Teil 1

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Im Vergleich zur konventionellen Abformung ist die digitale Vorgehensweise noch relativ neu. Der Autor des folgenden Beitrags geht der Frage nach, ob das Scannen ebenso präzise Ergebnisse hervorbringt wie die bewährte konventionelle Abformung. Die Antwort ist keinesfalls offensichtlich. So müssen zunächst ein realistischer Wert für die Abformungsgenauigkeit nach herkömmlicher Methode sowie ein gemeinsames Messsystem für den Vergleich digital versus analog gefunden werden. Es zeigt sich in diesem Be ... mehr


 
Abb. 5: Referenzmodell und Abformungen.
Abb. 5: Referenzmodell und Abformungen. Abb. 5: Referenzmodell und Abformungen.

 
Abb. 12: Ein Unterschreiten von 80 µm Klebefugenbereite führt zu exponentieller Abnahme der Kohäsion.
Abb. 12: Ein Unterschreiten von 80 µm Klebefugenbereite führt zu exponentieller Abnahme der Kohäsion. Abb. 12: Ein Unterschreiten von 80 µm Klebefugenbereite führt zu exponentieller Abnahme der Kohäsion.

 
Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen.
Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen. Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen.
07.06.2010
Digitale Praxis


Gesichtspunkte zur Präparation von CAD/CAM-gefertigten Restaurationen – Teil 1

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Bei der Arbeit mit CAD/CAM-gefertigter Vollkeramik muss der Zahnarzt aufgrund der Materialeigenschaften von Keramik bei der Präparation bestimmte Aspekte beachten, soll der (langfristige) Erfolg der Arbeit gewährleistet sein. Auch über die Anforderungen hinaus, die sich aus dem Material ergeben, gilt, dass aufgrund der Fertigungs- und Digitalisierungstechnologie von CAD/CAM-Systemen spezielle Regeln für die Präparation eingehalten werden müssen, so z. B. hinsichtlich Mindestmaterialstärken, Präpar ... mehr


 
Abb. 8: Möglichkeiten der korrekten Gestaltung der Präparationsgrenzen.
Abb. 8: Möglichkeiten der korrekten Gestaltung der Präparationsgrenzen. Abb. 8: Möglichkeiten der korrekten Gestaltung der Präparationsgrenzen.

 
07.06.2010
Digitale Praxis


VITA In-Ceram Professionals in Schwaig: Start der neuen Workshop-Serie zur CAD/CAM-Technik

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Am 7. Juli startet die neue dreiteilige Vollkeramikveranstaltung mit dem Schwerpunkt „Professionelle Planung und Umsetzung von vollkeramischen Restaurationen“ unter der Federführung der VITA In-Ceram Professionals (VIPs) vom Arbeitskreis Schwaig. ... mehr